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Sm studio erotische gescjichten

03-01-2018 Comments Off on Sm studio erotische gescjichten Vicky Brumbaugh  

sm studio erotische gescjichten

Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt. Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken.

Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen.

Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen.

Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt.

Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können. Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich […].

Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern.

Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes — so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen.

Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner — sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann.

Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Als Anfänger kannst du in diesen Sexstorys sogar so etwas wie eine kleine praktische Fortbildung sehen. Viele echte SMler akzeptieren Neulinge ja nur mit Schwierigkeiten.

Die gehen einfach ganz arrogant davon aus, dass jeder mit ausreichendem Wissen über die Sadomaso Erotik geboren wird … Das ist natürlich völliger Quatsch. Das Stino steht dabei übrigens für stinknormal, falls du das noch nicht wissen solltest. Trotzdem schadet es ja nun nicht, wenn du dir dank unserer SM Sexgeschichten ein bisschen Wissen über diese ganz besondere bizarre Erotikwelt aneignen kannst. Beim Lesen unserer Sadomaso Sex Geschichten wirst du auch ganz schnell merken, dass Vieles, was in den öffentlichen Medien darüber berichtet wird, eine reine Erfindung ist.

Natürlich gibt es auch erotische Geschichte , wo die ganz in schwarzes Leder gekleidete Domina mit den hohen Lederstiefeln, die ihr bis fast an die Muschi reichen, die Peitsche schwingt und ihrem Sklaven am Andreaskreuz den Arsch versohlt, bis er richtig rot glüht. Und es gibt auch die Doms, also die dominanten Männer, die ihre Sklavinnen zu Pony Girls erziehen und sich von denen im Sulki durch die Gegend kutschieren lassen.

Der Sadomasosex ist sehr viel reichhaltiger, als man auf den ersten Blick glauben mag. Falls du im Alltag eher die dominante Rolle übernimmst, dann kannst du es deinem Sklaven oder deiner Sklavin ja einfach befehlen, sich diesem gemeinsamen Lesevergnügen zu unterziehen. Vielleicht fesselst du deinen oder deine Sub auch gleich, damit er oder sie nicht weglaufen kann.

Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen …. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war.

Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden.

So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr. Torben hörte sich alles […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett.

Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht. Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse.

Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich. Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge. Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte. Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte.

Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven. Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht.

Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde.

Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen. Die Gedanken sind frei. Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte. Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das.

Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich! Natürlich war ich angespannt, als ich das Dominastudio betrat und mir eine junge Lady in Leder öffnete.

Im Empfangsraum stellte mir die Jungdomina viele Fragen und ich gestand ihr, dass ich hauptsächlich an der Besichtigung ihres Folterkellers interessiert war. Sie rümpfte die Nase und meinte, sie wären doch hier kein Museum. Damit war sie zufrieden musste sie auch bei dem gigantischen Preis!

Meine Jungdomina ging mit mir die Kellerstufen hinunter und ich war schon etwas enttäuscht, da es aussah wie ein gewöhnlicher Hauskeller, bis wir um die Ecke bogen. Sie forderte mich auf, mich auszuziehen, und da ich Angst hatte, ich würde sonst doch noch hinaus komplimentiert werden, legte ich die Kleidung ab.

Es war kalt in dem Folterkeller und roch ein wenig muffig und schal nach abgestandener Luft. Meine Jungdomina trieb mich mit ihrer Gerte vor sich her und so kam ich dazu, mir das Dominastudio der Folter näher anzusehen. Vereinzelt brannten Kerzen in den Ecken, so dass das Spiel aus Licht und Schatten der unheimlichen Atmosphäre zugutekam. Ich hörte leise Musik, die jetzt immer lauter wurde und etwas Forderndes, Anklagendes an sich hatte.

Ich begutachtete die alte Streckbank und malte mir Inquisitionen aus, die mit der Zungenzange die Sündigen zum Sprechen bewegten. Ich roch Blut, wusste aber nicht, ob dies durch meine mittelalterlichen Folterfantasien passierte oder was hier vor sich ging. Plötzlich schlug meine Domina einen tiefen Gong und 2 Frauen in dunklem Gewand kamen.

Beide trugen Masken, nahmen mich je rechts und links am Arm und zerrten mich zu einem besonderen Verhörstuhl. Meine Arme wurden rechtwinklig abstehend an der Tragevorrichtung festgezurrt und auch um meine Beine legten sie Ledergurte, die am Stuhl fixiert wurden. Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen.

Aber als mich die eine Frau im Gewand nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten. War es ein Messer, war es echt?

...

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Ich bin öfter mal im Domina Studio. Allerdings habe ich leider das Geld nicht, dass ich mir da eine richtige Domina Erziehung gönnen kann. Ich bin momentan arbeitslos und warte jetzt gerade auf einen Platz in einer Fortbildung; in der Hoffnung, mit einer zusätzlichen Qualifikation endlich wieder einen neuen Job finden zu können. Aber Geld hat man da nicht gerade üppig, in einer solchen Situation.

Eigentlich ist da ein SM Studio überhaupt nicht drin. Deshalb kriege ich hier ja auch keine Sklavenausbildung, denn verschenken tun die Ladys natürlich nichts, aber ich helfe den Damen im Studio ab und zu mal bei ein paar Reparaturen oder Aufräumarbeiten. Es liegt da ja so einiges an, die ganzen Sadomaso Spielzeuge putzen und einfetten, saubermachen, mal eine Neonröhre auswechseln, ein neues Möbelstück mit BDSM Hintergrund zusammenbauen oder so etwas.

Ich bin da jede Woche schon ein paar Stunden beschäftigt. Und als Gegenleistung bekomme ich kein Geld, was mir das Arbeitsamt ja sowieso gleich wieder wegnehmen würde, wenigstens zum Teil, sondern ich darf dafür ab und zu mal bei einer Sklavenerziehung zuschauen, wenn der Kunde damit einverstanden ist.

Oder auch die Kundin. Die Domina, der das Studio gehört, und die zusätzlich noch ein paar weitere dominante Frauen angestellt hat, die hat nämlich etwas ganz Besonderes, die hat als Kunde eine Frau, die sich von ihr zur Sexsklavin erziehen lässt. Diese devote Frau ist offensichtlich lesbisch und bevorzugt den Sadomaso Sex unter Frauen.

Ich habe nichts dagegen; zwei Frauen schaue ich sogar noch lieber zu als einer dominanten Frau und ihrem devoten Mann. Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt.

Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken. Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen.

Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen. Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren.

Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können.

Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich […]. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen.

Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes — so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen.

Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken.

Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner — sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut.

Als Anfänger kannst du in diesen Sexstorys sogar so etwas wie eine kleine praktische Fortbildung sehen. Viele echte SMler akzeptieren Neulinge ja nur mit Schwierigkeiten. Die gehen einfach ganz arrogant davon aus, dass jeder mit ausreichendem Wissen über die Sadomaso Erotik geboren wird … Das ist natürlich völliger Quatsch.

Das Stino steht dabei übrigens für stinknormal, falls du das noch nicht wissen solltest. Trotzdem schadet es ja nun nicht, wenn du dir dank unserer SM Sexgeschichten ein bisschen Wissen über diese ganz besondere bizarre Erotikwelt aneignen kannst. Beim Lesen unserer Sadomaso Sex Geschichten wirst du auch ganz schnell merken, dass Vieles, was in den öffentlichen Medien darüber berichtet wird, eine reine Erfindung ist. Natürlich gibt es auch erotische Geschichte , wo die ganz in schwarzes Leder gekleidete Domina mit den hohen Lederstiefeln, die ihr bis fast an die Muschi reichen, die Peitsche schwingt und ihrem Sklaven am Andreaskreuz den Arsch versohlt, bis er richtig rot glüht.

Und es gibt auch die Doms, also die dominanten Männer, die ihre Sklavinnen zu Pony Girls erziehen und sich von denen im Sulki durch die Gegend kutschieren lassen. Der Sadomasosex ist sehr viel reichhaltiger, als man auf den ersten Blick glauben mag. Falls du im Alltag eher die dominante Rolle übernimmst, dann kannst du es deinem Sklaven oder deiner Sklavin ja einfach befehlen, sich diesem gemeinsamen Lesevergnügen zu unterziehen.

Vielleicht fesselst du deinen oder deine Sub auch gleich, damit er oder sie nicht weglaufen kann. Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen ….

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war.

Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde.

In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Torben hörte sich alles […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben.

Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht. Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich.

Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge. Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte. Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte. Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich.

Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven. Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen.

Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Damit war sie zufrieden musste sie auch bei dem gigantischen Preis! Meine Jungdomina ging mit mir die Kellerstufen hinunter und ich war schon etwas enttäuscht, da es aussah wie ein gewöhnlicher Hauskeller, bis wir um die Ecke bogen.

Sie forderte mich auf, mich auszuziehen, und da ich Angst hatte, ich würde sonst doch noch hinaus komplimentiert werden, legte ich die Kleidung ab.

Es war kalt in dem Folterkeller und roch ein wenig muffig und schal nach abgestandener Luft. Meine Jungdomina trieb mich mit ihrer Gerte vor sich her und so kam ich dazu, mir das Dominastudio der Folter näher anzusehen. Vereinzelt brannten Kerzen in den Ecken, so dass das Spiel aus Licht und Schatten der unheimlichen Atmosphäre zugutekam. Ich hörte leise Musik, die jetzt immer lauter wurde und etwas Forderndes, Anklagendes an sich hatte. Ich begutachtete die alte Streckbank und malte mir Inquisitionen aus, die mit der Zungenzange die Sündigen zum Sprechen bewegten.

Ich roch Blut, wusste aber nicht, ob dies durch meine mittelalterlichen Folterfantasien passierte oder was hier vor sich ging. Plötzlich schlug meine Domina einen tiefen Gong und 2 Frauen in dunklem Gewand kamen. Beide trugen Masken, nahmen mich je rechts und links am Arm und zerrten mich zu einem besonderen Verhörstuhl. Meine Arme wurden rechtwinklig abstehend an der Tragevorrichtung festgezurrt und auch um meine Beine legten sie Ledergurte, die am Stuhl fixiert wurden.

Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen. Aber als mich die eine Frau im Gewand nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten. War es ein Messer, war es echt? Mir wurde schrecklich mulmig und ich konnte dennoch nicht verhindern, dass sich mein Schwanz sichtbar steil und hart aufrichtete.

SO fühlte es sich also auf einem Folterstuhl an! Ich war aufgeregt und zugleich ein wenig ängstlich.



sm studio erotische gescjichten




Der Sadomaso Sex ist ja heutzutage fast ein Muss - die meisten Menschen hatten schon einmal damit zu tun und haben ein paar der bizarren Sexspiele ausprobiert, um die es bei BDSM geht.

Ob Fesselspiele, Augen verbinden, ein bisschen Spanking oder dominant-devote Rollenspiele - für viele ist das nichts Neues mehr. Und für die Autorinnen und Autoren unserer Sadomaso Sexgeschichten ist es erst recht nichts Neues, denn die kennen sich mit SM richtig gut aus.

Das merkt man ihrer Schreibe auch an. Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin. Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so weiter.

Halt eben die normalen Sexspiele, die zu einer Sklavenerziehung dazugehören. Das hat mich nie gereizt. Von alleine wäre ich sicherlich auch nie auf die Idee gekommen, mir auf einmal einen devoten Mann zum Toilettensklaven zu erziehen. Doch dann habe ich Daniel kennengelernt.

Es hatte mal wieder eine Veränderung in meinem Leben gegeben, wie das auch bei einer Domina nicht ausbleibt. Mit einem absoluten StiNo und Vanilla Girl. Wie ich mir das gedacht hatte, hat er sich das sehr schnell anders überlegt und wollte dann wieder eine Sklavenerziehung von mir, weil eine Beziehung ohne SM ihm einfach nicht reichte, aber da habe ich nicht mehr mitgespielt. Vor allem nicht, weil ich zwischenzeitlich schon längst mit Daniel zusammen war. Dass Daniel es geschafft hatte, mein Sklave zu werden, war eigentlich ein Wunder.

Er hatte es in seiner Bewerbung auf meine Domina Kontaktanzeige hin sehr deutlich gemacht, dass sein sehnlichster Wunsch der war, zum Toilettensklaven einer […]. Ich bin öfter mal im Domina Studio. Allerdings habe ich leider das Geld nicht, dass ich mir da eine richtige Domina Erziehung gönnen kann. Ich bin momentan arbeitslos und warte jetzt gerade auf einen Platz in einer Fortbildung; in der Hoffnung, mit einer zusätzlichen Qualifikation endlich wieder einen neuen Job finden zu können.

Aber Geld hat man da nicht gerade üppig, in einer solchen Situation. Eigentlich ist da ein SM Studio überhaupt nicht drin. Deshalb kriege ich hier ja auch keine Sklavenausbildung, denn verschenken tun die Ladys natürlich nichts, aber ich helfe den Damen im Studio ab und zu mal bei ein paar Reparaturen oder Aufräumarbeiten.

Es liegt da ja so einiges an, die ganzen Sadomaso Spielzeuge putzen und einfetten, saubermachen, mal eine Neonröhre auswechseln, ein neues Möbelstück mit BDSM Hintergrund zusammenbauen oder so etwas. Ich bin da jede Woche schon ein paar Stunden beschäftigt.

Und als Gegenleistung bekomme ich kein Geld, was mir das Arbeitsamt ja sowieso gleich wieder wegnehmen würde, wenigstens zum Teil, sondern ich darf dafür ab und zu mal bei einer Sklavenerziehung zuschauen, wenn der Kunde damit einverstanden ist. Oder auch die Kundin. Die Domina, der das Studio gehört, und die zusätzlich noch ein paar weitere dominante Frauen angestellt hat, die hat nämlich etwas ganz Besonderes, die hat als Kunde eine Frau, die sich von ihr zur Sexsklavin erziehen lässt.

Diese devote Frau ist offensichtlich lesbisch und bevorzugt den Sadomaso Sex unter Frauen. Ich habe nichts dagegen; zwei Frauen schaue ich sogar noch lieber zu als einer dominanten Frau und ihrem devoten Mann. Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt.

Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken.

Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen.

Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen.

Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können.

Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich […]. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern.

Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes — so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln.

Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen.

Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen.

Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner — sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Als Anfänger kannst du in diesen Sexstorys sogar so etwas wie eine kleine praktische Fortbildung sehen.

Viele echte SMler akzeptieren Neulinge ja nur mit Schwierigkeiten. Die gehen einfach ganz arrogant davon aus, dass jeder mit ausreichendem Wissen über die Sadomaso Erotik geboren wird … Das ist natürlich völliger Quatsch. Das Stino steht dabei übrigens für stinknormal, falls du das noch nicht wissen solltest. Trotzdem schadet es ja nun nicht, wenn du dir dank unserer SM Sexgeschichten ein bisschen Wissen über diese ganz besondere bizarre Erotikwelt aneignen kannst. Beim Lesen unserer Sadomaso Sex Geschichten wirst du auch ganz schnell merken, dass Vieles, was in den öffentlichen Medien darüber berichtet wird, eine reine Erfindung ist.

Natürlich gibt es auch erotische Geschichte , wo die ganz in schwarzes Leder gekleidete Domina mit den hohen Lederstiefeln, die ihr bis fast an die Muschi reichen, die Peitsche schwingt und ihrem Sklaven am Andreaskreuz den Arsch versohlt, bis er richtig rot glüht.

Und es gibt auch die Doms, also die dominanten Männer, die ihre Sklavinnen zu Pony Girls erziehen und sich von denen im Sulki durch die Gegend kutschieren lassen. Der Sadomasosex ist sehr viel reichhaltiger, als man auf den ersten Blick glauben mag. Falls du im Alltag eher die dominante Rolle übernimmst, dann kannst du es deinem Sklaven oder deiner Sklavin ja einfach befehlen, sich diesem gemeinsamen Lesevergnügen zu unterziehen. Vielleicht fesselst du deinen oder deine Sub auch gleich, damit er oder sie nicht weglaufen kann.

Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen …. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung.

Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen.

Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden.

So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut.

Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr. Torben hörte sich alles […]. Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen. Aber als mich die eine Frau im Gewand nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten.

War es ein Messer, war es echt? Mir wurde schrecklich mulmig und ich konnte dennoch nicht verhindern, dass sich mein Schwanz sichtbar steil und hart aufrichtete. SO fühlte es sich also auf einem Folterstuhl an! Ich war aufgeregt und zugleich ein wenig ängstlich. Und ich war geil. Woher wusste sie, dass es da eine Oberzicke gab? Hatte ich ihr das im Erstgespräch…. Ich fürchtete jetzt schon, dass man die Striemen sehen würde und wie ich das meiner derzeitigen Bettbekanntschaft erklären sollte, aber da schlug sie erneut zu.

Die Frau war mir unheimlich. Ich nickte stumm, erinnerte mich an den Anblick meiner Kollegin im engen T-Shirt, als sie einmal keinen BH trug und wie oft ich diesen Anblick als Wichsvorlage-Fantasie benutzt hatte, und genau da kamen die beiden Zofen wieder, verstellten etwas am Stuhl und meine Arme wurden daraufhin weiter auseinandergezogen.

Das schmerzte und zog in den Muskeln. In meinem Folterstuhl steckten wohl mehr Möglichkeiten, als ich bisher angenommen hatte. Sie spannte meine Beine weit auseinander, fixierte mich nach und nach mit Lederriemen am Stuhl und jede neue Einstellung des Folterinstrumentes erregte mich mehr. Ich wusste zwar nicht, ob jede BDSM-Geschichte in diesem Dominastudio so verlief, aber meine war diesen sündhaft teuren Besuch allemal wert Lesbische Liebe rostet nicht Nur noch dieses eine Mal..



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Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt.

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Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen. Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen.

Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region.

So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können.

Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich […]. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern.

Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen.

Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes — so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven.

Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken.

Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner — sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann.

Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Als Anfänger kannst du in diesen Sexstorys sogar so etwas wie eine kleine praktische Fortbildung sehen. Viele echte SMler akzeptieren Neulinge ja nur mit Schwierigkeiten. Die gehen einfach ganz arrogant davon aus, dass jeder mit ausreichendem Wissen über die Sadomaso Erotik geboren wird … Das ist natürlich völliger Quatsch. Das Stino steht dabei übrigens für stinknormal, falls du das noch nicht wissen solltest.

Trotzdem schadet es ja nun nicht, wenn du dir dank unserer SM Sexgeschichten ein bisschen Wissen über diese ganz besondere bizarre Erotikwelt aneignen kannst. Beim Lesen unserer Sadomaso Sex Geschichten wirst du auch ganz schnell merken, dass Vieles, was in den öffentlichen Medien darüber berichtet wird, eine reine Erfindung ist.

Natürlich gibt es auch erotische Geschichte , wo die ganz in schwarzes Leder gekleidete Domina mit den hohen Lederstiefeln, die ihr bis fast an die Muschi reichen, die Peitsche schwingt und ihrem Sklaven am Andreaskreuz den Arsch versohlt, bis er richtig rot glüht. Und es gibt auch die Doms, also die dominanten Männer, die ihre Sklavinnen zu Pony Girls erziehen und sich von denen im Sulki durch die Gegend kutschieren lassen. Der Sadomasosex ist sehr viel reichhaltiger, als man auf den ersten Blick glauben mag.

Falls du im Alltag eher die dominante Rolle übernimmst, dann kannst du es deinem Sklaven oder deiner Sklavin ja einfach befehlen, sich diesem gemeinsamen Lesevergnügen zu unterziehen. Vielleicht fesselst du deinen oder deine Sub auch gleich, damit er oder sie nicht weglaufen kann. Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen ….

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung.

Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde.

In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Torben hörte sich alles […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht.

Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich. Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge. Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte.

Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte. Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven.

Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde. Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen.

Die Gedanken sind frei. Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte. Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere.

Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Damit war sie zufrieden musste sie auch bei dem gigantischen Preis!

Meine Jungdomina ging mit mir die Kellerstufen hinunter und ich war schon etwas enttäuscht, da es aussah wie ein gewöhnlicher Hauskeller, bis wir um die Ecke bogen. Sie forderte mich auf, mich auszuziehen, und da ich Angst hatte, ich würde sonst doch noch hinaus komplimentiert werden, legte ich die Kleidung ab.

Es war kalt in dem Folterkeller und roch ein wenig muffig und schal nach abgestandener Luft. Meine Jungdomina trieb mich mit ihrer Gerte vor sich her und so kam ich dazu, mir das Dominastudio der Folter näher anzusehen. Vereinzelt brannten Kerzen in den Ecken, so dass das Spiel aus Licht und Schatten der unheimlichen Atmosphäre zugutekam. Ich hörte leise Musik, die jetzt immer lauter wurde und etwas Forderndes, Anklagendes an sich hatte. Ich begutachtete die alte Streckbank und malte mir Inquisitionen aus, die mit der Zungenzange die Sündigen zum Sprechen bewegten.

Ich roch Blut, wusste aber nicht, ob dies durch meine mittelalterlichen Folterfantasien passierte oder was hier vor sich ging. Plötzlich schlug meine Domina einen tiefen Gong und 2 Frauen in dunklem Gewand kamen.

Beide trugen Masken, nahmen mich je rechts und links am Arm und zerrten mich zu einem besonderen Verhörstuhl. Meine Arme wurden rechtwinklig abstehend an der Tragevorrichtung festgezurrt und auch um meine Beine legten sie Ledergurte, die am Stuhl fixiert wurden. Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen. Aber als mich die eine Frau im Gewand nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten.

War es ein Messer, war es echt? Mir wurde schrecklich mulmig und ich konnte dennoch nicht verhindern, dass sich mein Schwanz sichtbar steil und hart aufrichtete. SO fühlte es sich also auf einem Folterstuhl an! Ich war aufgeregt und zugleich ein wenig ängstlich.

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Und wenn du zusätzlich noch einen Knebel einsetzt, bleiben dir auch bissige Kommentare erspart … Falls du allerdings der devote Partner oder die devote Partnerin bist, dann musst du dir allerdings etwas einfallen lassen, um deine Herrin oder deinen Herrn zum Lesen zu bringen …. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war.

Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen.

Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde.

Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Torben hörte sich alles […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben.

Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht. Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich.

Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge.

Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte. Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte.

Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven.

Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde. Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen. Die Gedanken sind frei.

Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte.

Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das.

Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach.

Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […]. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt.

Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet.

Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar.

Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]. Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, welches man auch auf dominastudio.

Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist.

Es war kalt in dem Folterkeller und roch ein wenig muffig und schal nach abgestandener Luft. Meine Jungdomina trieb mich mit ihrer Gerte vor sich her und so kam ich dazu, mir das Dominastudio der Folter näher anzusehen. Vereinzelt brannten Kerzen in den Ecken, so dass das Spiel aus Licht und Schatten der unheimlichen Atmosphäre zugutekam. Ich hörte leise Musik, die jetzt immer lauter wurde und etwas Forderndes, Anklagendes an sich hatte. Ich begutachtete die alte Streckbank und malte mir Inquisitionen aus, die mit der Zungenzange die Sündigen zum Sprechen bewegten.

Ich roch Blut, wusste aber nicht, ob dies durch meine mittelalterlichen Folterfantasien passierte oder was hier vor sich ging. Plötzlich schlug meine Domina einen tiefen Gong und 2 Frauen in dunklem Gewand kamen. Beide trugen Masken, nahmen mich je rechts und links am Arm und zerrten mich zu einem besonderen Verhörstuhl. Meine Arme wurden rechtwinklig abstehend an der Tragevorrichtung festgezurrt und auch um meine Beine legten sie Ledergurte, die am Stuhl fixiert wurden.

Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen. Aber als mich die eine Frau im Gewand nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten. War es ein Messer, war es echt? Mir wurde schrecklich mulmig und ich konnte dennoch nicht verhindern, dass sich mein Schwanz sichtbar steil und hart aufrichtete.

SO fühlte es sich also auf einem Folterstuhl an! Ich war aufgeregt und zugleich ein wenig ängstlich. Und ich war geil. Woher wusste sie, dass es da eine Oberzicke gab? Hatte ich ihr das im Erstgespräch….


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