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Sklave domina latex overknees

09-01-2018 Comments Off on Sklave domina latex overknees Cherise Proto  

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Lady Patricia hatte ihren Diener natürlich sowohl durch die Türkamera als auch durch den Türspion beobachtet, besonders weil dieser nur wehrlos war und sie ihn somit keinen Augenblick aus den Augen lies, um jederzeit eingreifen zu können. Das Morgenoutfit hatte die Lady noch einmal gewechselt. Er würde sehen, dass die Herrin heute keine Kompromisse machen würde.

Sie sah, wie er das kleine Kistchen, wahrscheinlich ein geschmackvolles Präsent, achtlos im Flur vergessen hatte, als er nun durch die geöffnete Tür in das Atelier robbte. Der Atem ging schon zischend, die ganze Statur sagte Patricia, dass die Maske ihre auszehrende Wirkung nicht verfehlte. Ihr Diener war jetzt schon voll konzentriert, roch Gummi und den Duft seiner Besitzerin, der wie andressiert die Lust nach Unterwerfung in ihm weckte.

Die Tür fiel in Schloss, wieder kein Geräusch. Ihre Beine stecken in Latexoverknees, 12cm Absätze, hoch über den kriechenden Sklaven schauten die Augen der Lady konzentriert herab, die Möglichkeiten auslotend, bizarre Pläne schmiedend. Der Wurm — — bewegte sich nicht, langsam ging der Atem. Eher er merkte was geschah klemmten beide Brustwarzen im eisernen Griff der Herrin. Schnell sperrte sie die Handschellen auf, kostete noch ein wenig das unbeholfene Spiel aus, wie der Sklave in Rekordzeit versuchte sich seiner Kleidung zu entledigen.

Der Sklave hatte keine Zeit die Vielzahl der Reize zu verarbeiten, denen er nun ausgesetzt war. Hatte er vor genau drei Minuten noch auf beiden Beinen an der frischen Luft gestanden, kroch er nun so schnell es sein halb-entkleideter Zustand erlaubte mit schmerzenden Brustwarzen und unter einer blick- und luftdichten Latexhaube seiner Meisterin hinterher. Die schwere Kette um seinen Hals war grob durch einen Karabiner geführt, so dass die Lady ihm beim Ziehen die nötige Geschwindigkeit aufzwingen konnte.

Es ging nur auf Händen und Knien nach vorne und er konnte nur erahnen wo die Reise hingehen würde. In seiner Zeit in der Knechtschaft unter der Lady hatte er schon einiges an Erfahrungen gesammelt.

Deshalb wusste er über die Spontanität seiner Besitzerin nur zu gut Bescheid und besann sich darauf, einfach so perfekt wie möglich zu funktionieren. Als der Zug der Kette nach rechts, ins Gummizimmer, ging, stieg die Aufregung des Sklaven - hatte er doch bisher nur wenig Erfahrung mit dem Material Latex gemacht.

Als die Tür sich dann dumpf hinter ihm schloss, roch er sogar unter der Latexhaube wie der Gummiduft sich intensivierte. Gleichzeitig riss die Kette ihn förmlich nach oben, so dass jede Antwort seinerseits unterdrückt wurde. Du wirst die ganze Zeit gefesselt bleiben und ich will keinen Ton von dir hören. Gummiobjekte sprechen nicht und wenn du dich jetzt dumm anstellst werde ich dafür sorgen, dass du es sehr bald bereuen wirst. Zu der Komposition kam nun etwas Strom hinzu, so dass die Herrin bei der Auswahl der ersten Latexschicht hinter sich das Rasseln der Ketten sowie das scharfe Atmen ihres Dieners hören konnte.

Die Herrin sah zufrieden das glatte Rasurergebnis, das ihr das Anlegen des Latex erleichtern würde. Als das bepuderte, glatte und kühle Material über den Unterschenkel des Sklaven glitt, war er auf einmal ganz mit diesem Gefühl beschäftigt.

Es war ganz anders als er es erwartet hatte, sanft aber fest zugleich. Die Lady sah zufrieden das erste Ergebnis: Der Mensch war nun in eine schwarze Latexfigur verwandelt, sie ahnte, dass das dünne Material ihn noch nicht sehr ins Schwitzen bringen konnte und er gerade einfach nur die Berührung des Gummis genoss. Sie würde ihrem Diener jetzt einen besonderen Genuss zuteil werden lassen, bevor er fester in Gummi eingeschlossen sein würde, denn nun warteten als nächstes ein sehr schwerer Gummioverall sowie eine Zwangsjacke und eine extrem restriktive Gummihaube auf ihn.

Aus dem Plug ging ein langer Schlauch hervor, durch den sie ihr Opfer nach Lust und Laune mit einen Einlauf befüllen konnte. Zufrieden hörte die Herrin das kurze, nervöse Einatmen, das leichte Klirren der Kette als ihr Diener unsicher wurde, rätselte was nun geschehen würde.

Der Sklave spürte das süffisante Lachen als die Herrin sich ganz nah an sein Ohr beugte und ihm beinahe zuflüsterte: Lady Patricia spürte ein Prickeln in ihrer dominanten Seele, wusste sie doch, dass ihr Diener jetzt von ihr in den extremen Teil der heutigen Begegnung geführt wurde.

War er bislang noch beweglich gewesen, konnte er sich noch drehen und wenden wie er wollte, so würde er von dieser Freiheit bald Abschied nehmen müssen. Dabei stelle sie ihn mit ihrer befehlsgewohnten Stimme in Habacht-Position: Wie schön doch immer wieder die Verhaltenskorrektur war eines Sklaven war! Die Herrin wollte jetzt die sadistische Perfektion.

Auch durch diese Nippelklemmen würde die Herrin Zugang zu ihrem Latexobjekt bekommen, bissigen Strom auf die Brustwarzen geben, doch auch dies ahnte ihr Diener unter seiner dunklen Maske noch nicht. War der erste Anzug noch modisch körperbetont und vielleicht 0,4mm dick, war dieser zweite Anzug lediglich ein bizarres Gummigefängnis, fast 1mm stark.

Der Kontrast konnte nicht krasser sein. Bizarr glänzendes schwarzes Latex, oben am knallengen Stehkragen mit einem kleinen Schloss gesichert. Dieses Schloss diente perfekt der weiteren Demütigung, mit den Fäustlingen und der eingeschränkten Beweglichkeit wäre ein Ausziehen von allein natürlich auch so unmöglich und das war dem Sklaven bewusst, der sich ohne an Widerstand auch nur zu denken jetzt in dieses Gummigefängnis sperren lies. Bevor nun das Schloss einrastete war es Zeit für die nächste Maske.

Durch denselben kurzen Schlauch konnte das Gummitier ein- und ausatmen. Der Stehkragen des Gummioveralls kam über den der Maske, eng versiegelt kam nun das Schloss zum Einsatz: Eng trat die Herrin nun an das bizarre Gummiwesen heran, in das ihr Besucher sich verwandelt hatte.

Dabei presste Lady Patricia ihren eigenen gummierten Latexkörper gegen ihren Diener, freute sich darüber wie sehr sie heute ihrer eigenen Gummilust nachgehen konnte. Bestimmend führte sie ihn zur Fesselliege, ihm den Rücken reibend wie einem guten Pferd, und flüsterte, unhörbar für den Sklavenwurm: Schon die wenigen Meter bis zur Fesselliege waren echte Arbeit für die lebende Latexmumie.

Das schnelle, gierige Atemgeräusch lieferte Lady Patricia gleich die passende klangliche Untermalung, die sie an diesem bizarren Tag brauchte.

Allein das Gewicht des Gummis lastete auf dem Sklaven, der nun auch die steigenden Temperaturen in seinem Ganzkörperkondom bemerkte, der Analplug tat das seinige, ständig an seine Anwesenheit erinnernd. Um dem Sklaven etwas Gelegenheit zu geben seinen begrenzten Bewegungsspielraum zu testen, um ihm einfach seine aussichtslose Lage bewusst zu machen, gönnte die Latexdomina ihm nun eine kurze Pause, amüsierte sich über das am heutigen Tag bereits erreichte und wie ihr Gummiobjekt sich jetzt auf der Fesseliege hin und her wand, einer Made nicht unähnlich.

Sollte sie wirklich… nachdenklich nahm Patricia die schwere Zwangsjacke in die Hände. Dies würde über dem dicken Anzug der absolute Overkill werden, schwer anzulegen, extreme Fesselung wäre die Folge. Aber allein die Vorstellung diese ganzen Schnallen eine nach der anderen anzuziehen, würde ihr bereits Freude bereiten. Fünfzehn endlose Minuten später schloss die Herrin die letzten beiden Schrittgurte.

Diese wunderschöne Lady in ihrem bezaubernden Kleid fickt einen kleinschwänzigen Wurm. Da wäre ich gern dabei gewesen. WoW ein wahnsins Video. Eine erotische Lady mit einem Strap-on Dominant und schön fickt sie den Sklaven, was wünscht man sich mehr? Cookies disabled To be able to provide you with a good experience when you browse mydirtyhobby and also to improve the website, we recommend to enable Cookies in your browser settings.

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