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Pärchen kino sextreff in hamburg

12-12-2017 Comments Off on Pärchen kino sextreff in hamburg Alicia Heyden  

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Jederzeit und sogar kostenlos. Wer ins Kino geht, will Filme gucken. Wer ins Pornokino geht, will Sex. Männer wie Helmut etwa, der zu Hause nicht mehr das bekommt, was er möchte. Beim ersten Mal sah er sich nur um, beim zweiten Mal gefiel ihm niemand — und heute, beim dritten Mal, hat er jemanden gefunden. Und das ist Helmut auch recht: Pornos waren damals in Deutschland noch verboten. Und die Pornokinos in Hamburg wurden Hotspots der schwulen Szene.

Doch viele der alten Läden haben den Internetboom einfach nicht überlebt. An einem durchschnittlichen Tag sind es insgesamt bis zu Personen. Frauen dürfen nur in männlicher Begleitung hinein — so soll Prostitution verhindert werden.

Und die Reise beginnt. Vorbei an Riesendildos und Plastikvaginas im Kassenbereich, wie im Schwimmbad durchs Drehkreuz, 17 Metall-Treppenstufen hoch und alle Scham fallen lassen: In dem schummrigen roten Licht sind alle gleich. Das führt dann auch mal zu Kollateralschäden.

Aber im Pornokino gelten eben andere Regeln. Doch das stört die Anwesenden nicht. Sie laufen weiter ihre Runden. Vorbei an dem Mann mit perfekt gestutztem Bart und Lederjacke, der mitten auf dem Flur ungeniert seinen Penis rubbelt. Vorbei an dem haarigen Senior, der neben einem sorgfältig zusammengelegten Klamottenstapel nackt in der offenen Kabine sitzt. Vor der Nachbarkabine steht ein Mann, den man eher am Bankschalter vermuten würde.

Doch statt Finanzen hat er nur Augen für Anton. Ein Blick ins Gesicht. Ein Blick auf den halbsteifen Penis.

Sekunden später fallen Gürtelschnallen auf den gekachelten Boden. Und während Helmuts ahnungslose Ehefrau wohl schon lange den Abwasch erledigt hat, haben drei andere Herren noch alle Hände voll zu tun: Ein Paar ist inzwischen im Kino angekommen, treibt es lautstark in einer Doppelkabine mit Bett. Verzweifelt versuchen die übrigen ÜMänner in den Raum zu gelangen. Oder wenigstens einen Blick auf die laut stöhnende Frau zu erhaschen. Doch sie haben einfach keine Chance.

Der Sternschanzenpark lädt bereits vom Namen her zu Sternstunden ein und wird tatsächlich oft frequentiert, wenn es richtig zur Sache gehen soll. Hier gilt es einfach loszuziehen und sich überraschen zu lassen, was hinter der nächsten Ecke, dem nächsten Busch, auf der nächsten Parkbank als Erotik-Abenteuer wartet.

In der Gayszene sehr beliebt ist derweil der im Stadtpark gelegen Blindengarten. Herumzustreifen und sich auf das nötige Quäntchen Glück zu verlassen, einen Partner mit den gleichen Vorlieben zu finden, mag nicht jedermanns Sache sein.

Dem Sexgott sei Dank gibt es dafür zahlreiche Locations, die einen mit dem Passieren der Tür in genau die Lustwelt eintauchen lassen, von der man vorher nur zu phantasieren wagte. Swingerklubs haben damit zu Recht auch in Hamburg Hochkonjunktur.

Mit ihren speziellen Motto-Partys und Themenabenden bieten sie die perfekte Umgebung, um zwanglos auf andere Sexliebhaber zu treffen, mit denen man die exotischsten Phantasien teilen kann. Das ewige, zaghafte Vortasten entfällt ebenso wie das Vortäuschen von Hemmungen: Vorurteile und schräge Blicke? Sie bleiben unter Garantie vor der Tür. Ausgestattet mit unterschiedlichsten Themenräumen, dem nötigen Equipment und klug durchdachten Konzepten schaffen die Betreiber vieler Swingerclubs eine entspannte und zugleich sexgeladene Atmosphäre — und nicht zuletzt ein Eldorado all derer, die nur eines wollen: Sextreff mit mehreren Hamburger Männern?

Hingegen ist jeder zweite und vierte Mittwoch Sexliebhabern über 40 vorbehalten. Dazu gehört es, ein paar Spielregeln zu beachten: Auch wenn er sich lohnt — der Schritt durch die Tür zu einem Swingerclub ist nicht für jeden ohne Hemmungen machbar. Wer gerne Leute treffen möchte, die gezielt auf der Suche nach erotischen Erlebnissen sind, einen Swingerclub allerdings lieber meidet, der ist in den einschlägigen frivolen Bars der Elbmetropole genau richtig aufgehoben.

In der Perisphäre zwischen Swingerclub und Bar schwebt das Cheers. Auch wenn es separate Spielräume gibt und mancher Gast durchaus dort die Nacht verbringt, versteht sich die Location in erster Linie als Bar. So gibt es unter der Woche keinen bestimmten Dresscode, der Fokus liegt auf einem entspannten Miteinander bei ein paar Drinks im Barbereich.

Wenn jedoch die letzten Arbeitsstunden der Woche langsam ausgezählt sind, sorgen Themenabenden für mehr Swingeratmosphäre. Zu den besonders frivolen Events am Freitag und Samstag wird dann auch von den Inhabern um ein entsprechendes Outfit gebeten.

Donnerstags verspricht ein erotischer Spieleabend ohnehin hüllenlose Tatsachen. In der Tat schafft der sorgsam gestaltete Bar- und Loungebereich mit gemütlichen Sofas und Tabledancestange eine Wohlfühlatmosphäre, in der man sich fallen lassen kann. Dabei wird das Cheers seinem Namen mehr als gerecht: Ob interessante und anregende Gespräche, ein guter Drink, ein bisschen Schaulaufen oder auch mehr — das Cheers feiert einfach die schönen Seiten des Lebens.

Darauf also ein Cheers! Ohne falsche Bescheidenheit bezeichnet sich das Kow2 selbst als erste Adresse am Platz, wenn es um frivoles Vergnügen in lässiger Baratmosphäre geht. Das Kow2 darf sich da durchaus als würdiger Nachfolger brüsten: Dass sich da auch mal ein prominentes Gesicht wie beispielsweise Ronald Schill blicken lässt, gehört hier durchaus zum Kneipenalltag. An dem Tresen werden leicht Kontakte geknüpft — wer hierher kommt, hat auch konkrete Vorstellungen zu seiner Abendplanung.

Und eben diese Abendplanung wird von der Crew des Kow2 auch ordentlich gelenkt. Themenabende verleiten zum Swingen, was das Kow2 an diesen Abenden sicherlich zu mehr macht als einer frivolen Bar. Denn ganz getreu dem Motto wird die Rate der Männer gegenüber der der Pärchen gezielt erhöht. So dürfen sich alles Ladies über reichlich männliche Auswahl freuen — und Pärchen über Testosteronzuschuss zum Paaralltag.

Ob ein Stelldichein dezent in den dunklen Ecken oder ganz offensiv auf dem Tresen — das Team zuckt nicht auch nur mit einer Wimper. Hier ist Offenherzigkeit einfach Programm. Dazu gehört auch, dass unter dem Tresen nicht nur köstliches Hochprozentiges wartet, sondern auch spannendes Spielzeug, was die schönsten Stunden der Woche noch unwiderstehlicher macht.

Die Drinks sind kühl und lecker, die Stimmung locker und die Besucher zu allem bereit. Besonders erwähnenswert ist hier der bunte Mix aus Homos, Bis und Heteros. Jeder ist willkommen, alles ist erlaubt — was auch für die Kleidung gilt. Gepflegt sollte man erscheinen, sonst ist zwischen züchtig bis provokativ alles gern gesehen. Dennoch sollten Mann und Frau vorher einen Blick auf die Internetseite werfen: Zuweilen finden auch in der Erlebnisbar Eden Themenabende statt, die einen bestimmten Dresscode verlangen.

Wem auch der Rahmen einer frivolen Bar zu explizit scheint oder wer das Kennenlernen lieber auf die klassische Art erfahren will, kann auch in Hamburgs vielseitiger Clubszene sein Glück finden. Hier geht es noch darum, aus einer tanzenden Menge sein Objekt der Begierde auszumachen, sich vorsichtig vorzutasten und es dem spannenden Zufall zu überlassen, ob die gleichen Vorstellungen zu der nächsten Nacht in ein gemeinsames Bett führen.

Der erste Blickkontakt, das Ansprechen, der gemeinsame Drink, die ersten zufälligen Berührungen — über allem schwebt die Ungewissheit, wie weit der andere an diesem Abend gehen möchte. Und es ist genau dieses Spiel mit ungewissem Ausgang, das für den besonderen Nervenkitzel sorgt und all die Jagdinstinkte weckt.

Die Partymeute ist flirtiver, mutiger und verspielter als beim morgendlichen Gang zum Bäcker, im Bus oder beim Kaffee am Nachmittag. Dem entsprechend höher als im Alltag fällt dann auch die Club-Erfolgsquote aus. Ist es nicht ein besonderer Kick, ihn doch noch herumzukriegen?

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