+9999-9999999

Home

Muschi sauber lecken ring der o rechts oder links

28-12-2017 Comments Off on Muschi sauber lecken ring der o rechts oder links Hannelore Despain  

muschi sauber lecken ring der o rechts oder links

Erotische chats hobbyhurren nrw

Ich stellte mich hinter Crissy und fasste mit meiner rechten Hand zwischen ihren Beinen. Auch meine Schwester war sexuell erregt. Ob sie es nun wahrhaben wollte oder nicht. Oder willst du das leugnen? Geb es doch zu, auch dich erregt es zu wissen, dass ich euch jetzt foltern und ficken werde? Schon nach kurzer Zeit ging ihr Atem schneller, wurden ihre Knie weich und ihr Puls raste.

Ich kniff feste in ihren Kitzler und zog heftig an dem Ring darin. Unter lautem Gejammer kam es ihr. Ich drehte sie zu mir um uns schaute in ihre Augen.

Sie schaute mir ebenfalls in die Augen. Die Drei hatten noch einen sehr langen und schmerzhaften Weg vor sich. Aber darin bestand ja auch der Reiz des ganzen, ihnen meinen Willen aufzuzwingen. Ihr werdet vor Schmerzen schreien, bis ihr heiser seid.

Es wird aber keinerlei erbarmen geben. Im Gegenteil, je mehr ihr vor Schmerzen schreit, umso geiler werde ich. Ich schaute meinen Bruder an, meine Beine zitterten noch leicht vom Orgasmus und meine linke Brust und mein Kitzler taten auch noch weh.

In meinem Bauch fing wieder das Kribbeln an. Sie schmeckte so gut. Ihr Bauch hob und senkte sich, ihre Oberschenkelmuskeln zuckten unkontrolliert. Es schmeckte nicht gut, doch ich wollte mich selber erniedrigen.

Ich war jetzt die Sexsklavin meines Bruders und ich wollte ihm gefallen. Meine Mutter stand seitlich neben mir und schlug mich mit einem Rohrstock. Es viel mir sehr schwer, denn Mama schlug feste zu. Ganz fest presste ich meinen Mund auf ihr vor Lust geschwollenes Geschlecht. Mein Hintern und die Oberschenkel brannten wie Feuer. Immer wieder knickte ich leicht in den Knien ein.

Ich betete, dass Tante endlich kam. Ein besonders heftiger Schlag gegen meine Oberschenkel traf auch meine zarten Schamlippen. Vor lauter Schmerzen fiel ich runter auf meine Knie. Verlor den Kontakt zu Meas Geschlecht, das ich ja lecken sollte.

Doch das war zu viel. Sie muss fast wahnsinnig vor Schmerzen werden, erst dann bin ich zufrieden. Komm her Schwesterchen, ich muss dich knebeln. Mit ihrem linken Bein machte ich es auch so.

Allerdings nicht vor Erregung, sondern vor Angst. Ich fesselte ihre Arme noch an das Kopfende des Tisches. Ihre Nippel waren vor Angst steif geworden. Das brachte mich auf eine Idee, denn am Penisknebel war ein Metallring angebracht worden. Ich nahm eine kurze Kette mit kleinen Karabinerhaken an den Enden. Diese machte ich an den Nippelringen fest, eine weitere Kette hakte ich im Ring des Knebels fest.

Dann bog ich ihren Kopf mit Gewalt soweit vor, dass ich fast Angst hatte ihr das Genick zu brechen, und befestigte die zweite Kette an der Nippelkette. Damit bezweckte ich, dass sie die brutale Vergewaltigung ihres Arsches durch die Hand ihrer Mutter mit ansehen musste.

Psychische und physische Folter zugleich. Doch das war es nicht, was mir solche Angst machte. Oh mein Gott, damit sollte ich in den zarten Darm meiner Tochter eindringen? Denn ich musste sie damit martern. Ich machte Tante Mea vom Kreuz los und sagte zu ihr: Ich sah mir das etwa 40 Sekunden lang an, dann schnauzte ich sie an: Ich will jetzt Aktion sehen und nicht den Kinderkanal.

Crissy quittierte das Eindringen der Finger ihrer Tante mit einem schmerzhaften Grunzen ihrerseits. Nach wenigen Sekunden schob Mea ihr auch den kleinen Finger in den Darm.

Einige Male schob sie ihre vier Finger rein und raus, spreizte auch die Finger, um ihren After weiter zu dehnen. Vorsichtig schob sie den Daumen mit durch Crissys After und sogleich die ganze Hand hinterher. Aber du hast ja noch Mund und Votze. Ja, das war eine gute Idee. Ich konnte erkennen, dass Meas Hand leicht in Crissys Darm rein und raus glitt. Mama, jetzt bist du dran, sobald Mea ihre Hand raus hat, steckst du deine in Crissy Arsch rein, erst einmal soweit du kannst, danach dann mit roher Gewalt.

Der After meiner Tochter war noch weit offen und ich kam leicht hinein. Crissy schrie in ihren Knebel. Ich sollte meinen Sohn doch umbringen. Ich erinnerte mich wieder an meine anale Folter, als der Vierkantdildo immer tiefer in meinen Darm eindrang. Crissy schrie immer weiter dumpf in ihren Knebel hinein. Wieder zog ich mich mit der linken Hand tiefer in ihr.

Diesmal fast bis zum Ellenbogen. Ich zog den Arm wieder bis zum Handgelenk heraus und jagte ihn ohne Pause wieder tief in ihren Unterleib rein. Diesmal bis hinter dem Ellenbogen. So tief ich nur konnte, ja, ich wollte meine Tochter foltern, so wie sie es mit mir gemacht hatte.

Mir waren jetzt auch die Luft und die Kraft ausgegangen. Ich sah das Blut auf dem Folterinstrument. Das Blut meiner kleinen Prinzessin. Was hatte ich nur getan? Ich hatte, ohne es zu bemerken, einen Orgasmus gehabt. Mein Liebessaft lief mir an den Beinen herunter.

Erst jetzt bemerkte ich, wie mein Sohn seinen Penis aus meinem Po zog. Es war eine Riesenladung Sperma, die er in mir vergossen hatte. Das langsam aus meinem After floss. Wie konnte ich nur soweit sinken, ich folterte meine kleine Tochter bis aufs Blut. Meine Beine zitterten, mein Atem war flach und mein Blut raste durch die Venen.

Ich blickte zu meiner Tochter, die bewusstlos auf dem Tisch lag. Deiner Tochter hast du es aber so richtig gezeigt. Folter mich, vergewaltige mich, erniedrige mich. Ich bin eine schlechte Mutter. Ich Folter meine Tochter und lass es sogar zu, dass du deine Schwester, deine Tante und sogar mich, deine Mutter, folterst und vergewaltigst.

Ja, bei Gott, ich bin keine gute Mutter. Also mach mit mir was du willst. Vorsichtig begann ich, sie zu waschen. Angefangen vom Gesicht, bis runter zu ihrem leicht blutenden After. Bitte glaube mir, aber das wollte ich nicht, wirklich nicht.

Wie konnte ich nur so meine Selbstbeherrschung verlieren und dir so weh tun? Es wird wohl einige Tage wehtun, aber wie du vorhin schon sagtest, es geht auch wieder vorbei. Mama, ich liebe dich. Es ist nicht deine Schuld, sondern Tims. Ich wurde auch so geil, ich musste unsere Mutter einfach in den Arsch ficken. Man, war das eine Show, die Mama da abgeliefert hatte. Willst du nach oben in dein Bett, oder zuschauen, wie ich noch Mama und Tante Mea foltern werde?

Wenn du hier bleibst, siehst du auch gleich, was ich irgendwann einmal mit dir machen werde. Nur noch eine kleine Vorbereitung, dann kann es losgehen. Ich ging in eine der Ecken, dort hatte ich schon etwas vorbereitet. Halt, einen Moment noch. Spreiz bitte Crissys Beine, ich will mir ihr Arschloch ansehen.

Ich stellte mich vor Crissy hin und ging leicht in die Hocke. Etwas Blut floss heraus. Ich steckte ihr zwei Finger in den Darm. Besonders mit den Essenzen, die ich vom Professor bekommen hatte.

Meine Tante gehorchte widerstandslos ging zu dem Tisch. Ich holte Seile und Ketten und was ich sonst noch brauchte von einer Ablage und legte sie auf den Tisch.

Mit einem weiteren Seil presste ich ihre Ellenbogen zusammen und schaute mir mein noch unvollendetes Werk an. Ich nahm eine 20 cm kurze Kette und hakte sie hinten im Kopfgeschirr fest. Ich bin doch noch gar nicht dabei, dich zu foltern.

Mama, leck und knabber an den Nippeln deiner geilen Schwester, ich will, dass sie ganz hart und steif werden. Meine Mutter stellte sich vor ihrer Schwester hin und begann an ihren Nippeln zu saugen. Wie viele Nadeln da wohl reingingen. Das habe ich schon einmal mit deiner Schwester gemacht. Stimmt doch, oder Mama? Ich nahm die erste Schlauchschelle und legte sie um ihre linke Titte. Immer weiter drehte ich die Schrauben zusammen. Mama, du hilfst ihr dabei. Dann kann es auch fast losgehen. Es sah komisch aus, wie sie da auf ihren prall abgebundenen Titten lag.

Du bekommst noch einen dicken und langen Metallhaken in deinen Arsch gesteckt. Dann spreizte ich Meas Arschbacken und schob den 6 cm dicken und 28 cm langen Haken in ihr Arschloch rein. Als das Ding 20 cm tief in ihrem Darm steckte, verband ich den Haken mittels eines Seils an ihrem Kopfgeschirr. Erst als der Haken ganz in ihr steckte und ihr Kopf bis zum maximalen nach hinten gebogen war, verknotete ich das Seil.

Das Ding hatte eine maximale Hebekraft von kg. Die ich so unter Sameeha platzierte, dass der erste 10 cm unterhalb ihres Brustansatzes war. Ich zog die Gurte fest an. Sie hing binnen weniger Sekunden in der Luft. Ich schiebe dich jetzt nach hinten, dort wo der beheizbare Kessel steht. Das wird deinen Titten bestimmt gut tun. Keine Bange, sie wurde schon oft angewandt. Nach jedem eintauchen mache ich 2 Minuten Pause, in dieser Zeit peitsche ich deine Votze.

Die Hand konnte man alleine oder zusammen mit dem Schaft nach links oder rechts rotieren lassen. So hatte sie etwas Abwechslung. Ich musste wieder grinsen. Mach schon, so ist es gut. Ich will, dass du dich jetzt selber auf das grausamste folterst.

Ich begann, sie samt der Vorrichtung abzusenken. Ich ging zu den Schlagwerkzeugen und suchte mir einen nur 50 cm langen und 4 cm breiten Gummischlauch aus. Die Wandung betrug 5 mm. Mama ritt sich langsam ein, ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Ohne etwas zu sagen, fing ich an, den Schlauch auf ihre Votze zu schlagen. Ihr Gejammer wurde jetzt intensiver. Tolle Erfindung, musste ich neidlos anerkennen. So ging es 2 Minuten lang. Ach was war sie am Jammern, armes Tantchen.

Zumindest nicht, wenn man mich als Neffen hatte. Halte einen Moment still, ich werde den Arm etwas tiefer in dein Fickloch stecken, dann musst du nicht mehr so tief in die Hocke runter.

Ich schaute dabei genau in das Gesicht meiner Mutter. Das schiere Entsetzen war darin zu lesen, als die Hand zur Faust wurde.

Hob und senkte ihr Becken im schnellen Takt. Ein paar kleine Blutstropfen sickerten zwischen ihren Schamlippen hervor. Deutlich konnte ich sehen, wo die Faust grade in ihrem Unterleib steckte. Dort befand sich auch die Faust. Ich schaute wieder auf die Uhr, nur noch 12 Sekunden, dann musste ich meiner Tante wieder die Votze peitschen. Ich ging zu ihr und zog sie wieder hoch. Deshalb schlug ich nun fester zu.

Aha, sie ist also noch nicht vor lauter Langeweile eingeschlafen. Das freut einen doch. Mist, ich hatte mich grade warm geschlagen, 2 Minuten sind echt nicht viel. Es war auch mehr Blut zu sehen. Ich schaute zu, wie sich meine Mutter selber folterte.

Oder du fickst dich noch eine ganze Stunde mit dem Folterinstrument. Ich sah zwischen meine Beine. Immer mehr Blut sickerte aus meiner Scheide hervor. Er hielt drei der Nadeln hoch. Das Ende war einen cm lang und leicht verdickt, damit man sie auch festhalten konnte. Ich kann einfach nicht mehr. Ein Schwall Blut floss aus meiner Scheide heraus. Es hatte sich da wohl angesammelt, denn es kam nicht mehr viel Blut danach heraus. Von Erregung war bei mir keine Spur, nur grenzenlose Schmerzen.

Ich heulte in meinen Knebel hinein. Ich zuckte wieder zusammen, erneut traf der Schlauch meine Schamspalte, diesmal genau auf meine Klitoris. Sie sangen ein schmerzvolles Lied. Ich war so dumm gewesen, er wollt mich doch nur in den Po bumsen.

So schlimm ist das ja gar nicht, es ist sogar mit der Zeit richtig toll. Ich dumme Kuh, das hatte ich jetzt davon. Und Crissy musste auch so Leiden, und Helen, sie musste sich sogar selber vor meinen Augen foltern.

Bitte, wieder nach oben schwenken. Ich halte es nicht mehr aus. Endlich, welch eine Wohltat. Meine Schamlippen sind bestimmt ganz dick angeschwollen. Hoffentlich kann ich noch pinkeln, was ist, wenn meine Schamlippen so weit angeschwollen sind, dass nichts mehr durchkommt.

Mein armer gefolterter Busen. Warum hilft mir denn niemand. Gott, welch eine Erleichterung. Tim fesselte mich in kniender Position an ein Gebilde, das in der Form einem U glich. Ich sah, wie sich mein Neffe mit einem langen und dicken Vibrator vor mich hinkniete und ihn mir in meine Vagina hineinschob. Das gemeine an dem Ding war, der Vibrator hatte am Ende drei kurze Kettchen, die in Aligatorklammern endeten.

Wie sollte ich die neuerlichen Schmerzen nur ertragen? Warum nur hatte ich mich nicht von meinem Neffen anal nehmen lassen? So ein Popofick war ja nicht die Welt. Ich schaltete den Vibrator ein, stellte mich neben meiner Tante auf und holte zum ersten Schlag aus. Meas Schreie waren nun kontinuierlich.

Ich schaute mir ihre Rosette an. Ich steckte Crissy zwei Finger meiner rechten Hand in den Hintern. Es sickerte auch kein Blut mehr heraus. In einigen Tagen ist alles wieder beim alten. So mit Strom, Kerzenwachs, Nadeln und anderen Gemeinheiten. Du bist zwar erst 14, aber wer solch geile Titten hat wie du, sollte sich nicht wundern, wenn sie ordentlich gefoltert werden.

Sie war aber auch eng gebaut. Erst beim dritten Anlauf steckte mein Speer ganz in ihr drin. Schon nach wenigen Minuten kam es mir und ich spritze meinen Samen tief in ihren Unterleib hinein. Nimm ihr auch die Schlauchschellen ab, wir wollen ja nicht, dass ihre Titten dauerhaften Schaden nehmen.

Als Crissy losgebunden hatte und sie auch die Schlauchschellen los war, richtete ich noch einmal das Wort an meine Tante. So, Mama, nun zu dir und deinen Titten. Was ist nun, soll ich dich knebeln? Denn deine Titten werden gleich von mir genadelt. Ich nahm einen aufblasbaren Penisknebel und schob ihn in den Mund meiner Mutter, machte ihn hinten im Nacken fest und pumpte ihn so lange auf, bis ihre Backen denen eines Hamsters glichen.

Zur Probe zog ich brutal an ihrem Klitorisring. Ich zog sie am Kitzlerring zu derselben Vorrichtung, auf der ich grade Mea gefesselt und ihre Titten gepeitscht hatte. Das gleiche machte ich mit links. Ihre Beine wurden so seitlich gespreizt und nach vorne gezogen. Diese Position war ideal zum nadeln ihrer Titten. Allerdings werdet ihr mir dann nicht mehr so billig dabei wegkommen. Das Maximum will auch herausfinden. Ich bin mal gespannt, wie viele Nadeln in eure Titten passen.

Nachdem ich meinem Sohn zugenickt hatte, sah ich, wie er die erste Nadel in die rechte Hand nahm. Die Haut gab nicht sofort nach, eine kleine Delle bildete sich. Er stach sie 3 cm tief in das Gewebe meiner Brust hinein. Ich hatte es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Der Anblick erregte mich, ich wurde feucht. Ich keuchte vor Lust und Schmerz, als er abwechselnd die Nadeln sacht hin und her bewegte.

Die Nadeln 11 — 20 vollendeten den Kreis. An fast den gleichen Stellen wie in der Rechten. Aber diesmal nicht zaghaft, sondern mit einem Ruck. Jedesmal, wenn eine Nadel in meiner Brust landete, musste ich Keuchen. Es tat etwas mehr weh, erregte mich aber auch mehr. Tim steckte weitere 15 Nadeln in meine rechte Brust. Tim nahm sich nun wieder meiner linken Brust an.

Als auch die 35te Nadel meine linke Brust zierte merkte mein Sohn, wie nass ich zwischen den Beinen war. Ich fasste die Nadel an, die ich ihr zuerst in die Titte stach und schob sie bis zum Anschlag in ihre Brust rein.

Mama schaute mir dabei fest in die Augen. Ihr Lustsaft rann bereits an ihren Schenkeln herunter. Ihre Augen begannen zu rollen. Ich sollte sie also ficken. Sie musste wirklich geil sein. Langsam drang die Spitze in ihr ein. Aha, da tat es wohl mehr weh.

Ich drehte die Nadel tiefer in ihr Fleisch rein. Gott war sie nass. So verharrte ich, bewegte mich nicht in ihr. Meine Mutter fing an, so weit sie sich durch die Fesseln bewegen konnte, mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu machen. Ich wollte sie erst ficken, wenn auch die letzte Nadel ihre Titten verzierte. Wollte sie aber hinterher fragen. Mama schaute mir in die Augen, als ich die erste der 10 Nadeln an ihrem rechten Nippel ansetzte. Ich spielte ein wenig mit ihrem Nippel. Es knackte komisch, als die Spitze die Haut durchbrach und Mama atmete jetzt wesentlich schneller.

So, nun musst du mir aber helfen, Cheryl. Am besten ziehst du sie an den Nippeln nach vorne. Oh nein, ich musste diesem Irren auch noch dabei behilflich sein, mir weh zu tun. Wollte dieser Irrsinn denn gar nicht mehr enden?

Er ging hinter mich und machte den Riemen fest. Ich wagte es aber nicht, die Presse loszulassen. Als er damit fertig war, zerrte ich einmal daran, die Fesselung hielt bombenfest. Er stellte sich wieder vor mich hin und drehte die Schrauben fester an. Er drehte an einer Kurbel und das waagerechte Brett glitt langsam nach unten.

Er hob mein rechtes Bein an und das spitze Brett war unter meinen Unterleib. Er ging in die Hocke und griff mir zwischen die Beine, zog meine Schamlippen auseinander, so dass sie auf den Seiten des Brettes auflagen. Dann befahl er mir etwas in die Hocke zu gehen, damit die Schamlippen an Ort und Stelle blieben. Da ich mich eh nicht mehr wehren konnte und ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war, ging ich in die Hocke. Er stand wieder auf und drehte wieder an der Kurbel.

Das spitze Brett bohrte sich langsam in meinen Schlitz hinein. Von der Muschi bis zum After. Die Rohre waren einen Meter auseinander. Er holte dann zwei 60 cm lange, 10 cm breite und 3 cm dicke Flacheisen. Er holte 6 Muttern und schraubte 3 davon von unten auf die Gewindestangen. Mit den anderen 3 Schrauben schraubte er sie fest. Nun konnte ich wirklich nicht mehr entkommen. Ich wusste es nicht.

Und es war noch nicht vorbei. Es wird sehr schmerzhaft werden. Du wirst oft denken, dass ich dich ernsthaft verletze, doch ich versichere dir noch einmal, es wird nicht so sein.

Du kannst mich auch beschimpfen. Also, wenn du willst dann schrei so laut wie du willst, der Keller ist absolut schalldicht isoliert. Hast du alles verstanden? Bist du fertig, kann ich mit dem Einsetzen der Ringe beginnen? Sogar eine Rolle mit Angelschnur war dabei.

Auch dieser wurde sofort ins Innere gesogen. Dann stand er auf und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war hilflos und alleine in seinem Folterkeller gefangen. Ich konnte sie gut sehen, da meine Augen nur 10 cm von ihnen entfernt waren.

Die ganze Situation war so unwirklich. Ich musste an meinen Mann und meine Tochter denken. Und ich war hier. Bestimmt waren sie schon je 5 cm tief drinnen. Ich schaute auf das Tablett. Ich sah die verschieden dicken Nadeln an.

Ich hatte ja schon Bilder von Frauen mit Brustwarzenpiercings gesehen, aber noch nie in natura. Schon bald konnte ich das nachholen, denn dann hatte ich auch Ringe in den Nippeln. Ja, das erschreckte mich am meisten. Er hatte mich in der Hand. Konnte mit mir machen was auch immer er wollte. Ich sah mir wieder meine Brustwarzen an. Mir tat alles weh. Gott, wie man sich doch irren konnte. Und es sollte noch schlimmer kommen. Nur gut das ich nicht zur Arbeit musste. Mach etwa einer halben Stunde kam er wieder zu mir in den Keller.

Zuerst stellte er die Saugpumpe ab. Er holte sich einen Stuhl und stellte ihn vor mich hin. Jetzt werde ich deine Nippel mit den Platinringen verzieren. Es wird ordentlich weh tun. Schrei nur so laut du willst. Er nahm eine Zange in die linke Hand und setzte die geriffelten Backen vorne an meinem rechten Nippel an. In die rechte Hand nahm er eine der langen Nadeln. Ich schrie und schrie und schrie. Dann zog er sie heraus und setzte den Ring ein. Mit einem leisen klicken verschloss er den Ring.

Das gleiche machte er auch mit der anderen Brustwarze. Der Professor machte die Muttern los, die meine Brustpresse in der Konstruktion festhielten. So schlimm waren die Schmerzen. Nach etwa Metern stoppte ich in einer Parkbucht und rauchte mir erst einmal in Ruhe eine Zigarette.

Nach 10 Minuten fuhr ich nach Hause. Als ich zuhause ankam war es bereits Mit zitternden Fingern nahm ich das Glas und trank den Weinbrand in einem Zug. Er hat mich nur zweimal missbraucht. Es geht dem Professor gar nicht so sehr darum, mit einer Frau zu schlafen. Er ist ein Sadist. Einer von der ganz schlimmen Sorte.

Er hat mich gefoltert. Dieses miese Schwein findet anscheinend nichts unterhaltsamer, als eine Frau sexuelle Foltern zu unterziehen. Beide waren sprach- und fassungslos. Kelly fing sogar an zu weinen. Damit er mich wieder foltern kann. Nein, mach das nicht. Du hast nichts gelernt und ich bin bereits 37 Jahre alt. Nein, Dirk, da muss ich jetzt durch. Danach wird alles wieder beim alten sein.

Mir war ganz mulmig zu Mute. Deshalb hatte ich zuhause darauf verzichtet, einen zu tragen. Nach dem Unterricht fuhr ich sofort nach Hause. Ich wollte nur schnell weg von ihm. Ich gehorchte ihm und zog mich aus. Bist du schon einmal ausgepeitscht worden? Selbst meine Eltern haben mich nie geschlagen. Nach jedem Arschfick wirst du meinen Schwanz mit deinem Mund reinigen. Er stand auf und nahm ein weiches Seil vom Wohnzimmertisch. Ein weiteres Seil legte er mir um die Taille, dann zog er es von hinten nach vorne durch meinen Schlitz, darauf bedacht, dass sich das Seil tief in meine Muschi grub.

Er zog das Seil vorne durch das Seil um meine Taille. Das raue Seil grub sich immer wieder tief in meine Spalte. Das machte er 5 Minuten mit mir, dann nahm er mir das Seil wieder ab. Dein ganzer Schlitz, von vorne bis hinten, ist hellrot.

Aber deine Klitoris hats ganz besonders erwischt. Sie steht auch gut sichtbar hervor. Seine Finger krallten sich in mein Haar und er zog er mich von der Couch. So lag ich mit dem Bauch auf dem Teppich. Dann setzte er sich hin und zog mich an der Taille zu sich heran. Einige Narben waren auf dem Schaft zu sehen. Daran hob und senkte er mich in schneller Folge auf seinen Penis.

Je tiefer mein Kopf glitt, umso mehr musste ich von seinem Penis in mir aufnehmen. Ich schaute ihn flehentlich an. Seine dicke Eichel bohrte sich tief in meine Kehle. Panik stieg in mir auf. Wollte er mich ersticken? Mir wurde schwarz vor Augen. Endlich zog er meinen Kopf an meinen Haaren hoch und so von seinem Penis weg.

Gierig schnappte ich nach Luft. Sein Steifer glitt noch tiefer als beim ersten Mal in meinen Hals rein. Er fing an, mir saftige Ohrfeigen zu verpassen. Konnte er etwa Gedanken lesen, schoss es mir durch den Kopf. Ich war ja nicht sein erstes Folteropfer. Vielleicht hatte es schon mal eine versucht. Jetzt fielen mir wieder die Narben ein, ja, es hatte wohl schon mal eine Frau versucht.

Er zog mich an meinen Haaren wieder von seinem Penis weg. Ich schnappte nach Luft. Nach einer weiteren Minute musste ich wieder seinen Penis schlucken. Hast deinem Mann bestimmt schon oft einen geblasen. Er hob meinen Kopf wieder hoch und ich bekam wieder Luft. Speichel rann mir die Mundwinkel herunter. Rotze lief mir aus der Nase und glitt in meinen offenen Mund hinein. Er sprach mit mir, wie mit einem Hund.

Wieder musste ich seinen Penis in meinen Mund lassen. Tief glitt seine Eichel meine Kehle runter, weitete sie schmerzhaft. Er fing wieder damit an, meine Wangen zu schlagen. Mein Gesicht war bestimmt schon ganz rot. Es brannte jedenfalls wie Feuer. Das Schlimme daran war, er genoss es. Hoffentlich waren die 7 Wochen bald vorbei. Ohne heute waren noch dreizehn Nachhilfesitzungen offen. Mit schneller werdenden Bewegungen fickte er meinen Mund. Er schaltete den Fernseher ein, goss sich noch Rotwein ins Glas und beachtete mich gar nicht mehr.

Ich ahnte was er sich da ansah. Da wurde eine Frau ausgepeitscht. Ich konnte nicht glauben was ich da sah. Arme und Beine weit gespreizt, so hing sie da. Sie hat lange schwarze Haare, die zu einem Zopf zusammen gebunden waren. Der Zopf war an einem Seil festgemacht, dass hoch zur Decke ging.

Den Mann konnte ich nicht genau sehen, aber es war nicht der Professor. Ihr Po war phantastisch geformt. Das arme Ding tat mir so unendlich leid. Der Professor hielt mir mein Weinglas an die Lippen. Er stand auf und ging zu einem Highboard, aus einer Schublade holte er eine Zigarre raus.

Als ich mir sein Sperma aus dem Gesicht wischen wollte fauchte er mich an. Sein Penis stand wie ein Fahnenmast empor. Mal sehen wie gut du das kannst. Du erinnerst dich doch bestimmt noch an unser kleines Rollenspiel vom Freitag?

Meine Vagina lag wie ein zu strammes Gummiband um seinen Penis. Fick deine kleine Tochter so richtig durch. Bums mich kleine Nutte ordentlich. Kaum war sein Penis in meinen Mund, spritze er auch schon los. Ich schaute ihn an. Erst jetzt sah ich, dass er ein Telefon in der linken Hand hielt. Oh nein, das durfte nicht wahr sein. Auf dem Display sah ich meine Festnetznummer. Du hast einiges von meinem Sperma nicht runter geschluckt. Sieh dir nur die Sauerei an, die du da gemacht hast.

Bestimmt war auch Kelly im Wohnzimmer. Was mussten die beiden jetzt nur schlechtes von mir denken. Jetzt war eh alle egal.

Also spielte ich das Spiel weiter mit. Papi, ich bitte dich darum, mich kleine Nutte zu bestrafen, so streng du nur kannst. Er hatte wohl gemerkt, dass ich einen Weinkrampf bekam, denn kurz bevor der ausbrach legte er schnell auf. Ich beruhigte mich erst nach 10 Minuten wieder. Du wirst es brauchen. Bin ich nicht ihre gehorsame Sklavin gewesen?

Ich bestimme was geschieht. Wie war denn das gleich noch, oh ja, du hast doch selber gesagt; Herr Professor, sie sind ein gemeines, widerliches Schwein. Zuerst werde ich dich auspeitschen. Stell dich vor diesen Rahmen hin. Ich schaute mir das Ding an. Es war aus stabilen Vierkantrohren gefertigt worden, etwa 2,50 m hoch und einen Meter breit.

Der Professor holte einen Hocker und stellte ihn unter den Rahmen. Denn ich musste an die junge Frau aus dem Video denken. Das gleiche sollte mir jetzt widerfahren. Dann wurde mein rechtes Bein zur anderen Seite gezogen. Wieder ein leiser Klick. Ich hing in dem Rahmen. Wenigsten konnte ich meine Beine etwas bewegen. Etwas zog meine Beine nach unten. Die Spannung in meinen Schultern nahm zu.

Dieses miese Schwein dachte aber auch an alles. Bin mal gespannt, wie viel du in 7 Wochen ertragen kannst ohne gleich um Gnade zu flehen. Oh Gott, tat das weh. Meine Knospe wurde nach unten gezogen. Er stellte sich vor mich hin und streichelte sanft mein Geschlecht.

Ich wurde immer erregter. Doch kurz bevor es mir kam zog er seine Finger aus mir heraus. Er hatte magische Finger. Er schaute mir in die Augen und sagte: Er steckte mir wieder die Finger in die Muschi und fickte mich weiter. Oh ja, da rollte er an, der Orkan der Lust. Doch wieder zog er seine Finger aus meinem Unterleib heraus.

Ich heulte vor Frust. Du durftest zuhause doch bestimmt auch erst dann spielen, nachdem du deine Hausaufgaben erledigt hattest. Hier ist es nicht anders. Weil sie neun Lederriemen hat. Diese hier ist viel weicher als die, die im Film benutzt wurde. Du kannst mir also dankbar sein. Uiiiii, tat das weh. Hieb um Hieb prasselte auf meinen Po herab. Ich fing schon bald an laut zu schreien. Ohne Unterlass bissen die Lederriemen in mein Hinterteil.

Die Schmerzen in meinen Nippeln waren schnell vergessen. Mein Peiniger stand vor mir und grinste mich fies an. Ohne Umschweife befestigte er sie an den Ringen. Meine Kehle war zu trocken um zu antworten, also nickte ich nur. In der Flasche war ein Strohhalm. Doch mir war es egal. Davon kannst du reichlich haben. Deshalb dieser widerliche Geschmack. Denk immer daran, dass ich der Meister bin, mein Wort ist dein Gesetz.

Er hielt mir den Strohhalm wieder an den Mund. Es half nichts, also trank ich auch den Rest seines Urins. Er war mein Meister. Dann legte er sich unter mich hin, langsam begann er mein Geschlecht mit einer Reitpeitsche zu bearbeiten. Ich pinkelte ihn voll.

Viel kam nicht mehr heraus, da ich ja vorher auf Toilette war und mich erleichtern durfte. Das schien ihn rasend zu machen, denn er nahm wieder die Cat-o-Nine und peitschte wahllos auf meine Vorderseite ein. Irgendwann wurde es dunkel um mich herum. Als ich wieder wach wurde, hing ich noch immer in dem Rahmen. Angeschwollen und von violetter Farbe waren meine armen Dinger. Er hatte wieder die Flasche in der Hand. Ich sollte wohl wieder seinen Urin trinken. Und richtig, er hielt mir wieder den Strohhalm an die Lippen.

Ich sog daran und musste beinahe brechen. Ich werde dir helfen, meinen Keller zu versauen.




muschi sauber lecken ring der o rechts oder links

.






Stundenhotel baden baden erotix xxx


Trotzdem fehlte mir jemand, der mir sagte, was ich zu tun habe. Wir waren uns beide schnell einig. Da ich gerne und viel schrieb, fiel mir das leicht. Keiner von uns beiden wusste, ob die Gegenseite sich nur an der jeweils anderen Person aufgeilt.

Und trotzdem pasten wir gut zueinander. Ich genoss die Zeit. Feste Zeiten, wann ich pissen gehen durfte. Viele, geile Orgasmen und meine Motivation, alle Befehle zu befolgen, schienen Dir zu gefallen.

Dann lernte ich meine Nachbarin Julia kennen. Sie wohnte eine Etage tiefer, ihr Mann war oft auf Geschäftsreise, manchmal über Monate. Wir freundeten uns an und landeten irgendwann zusammen im Bett. Langsam wurden unsere Spiele wilder, ich weihte sie in meine Vorlieben ein.

So kam zu der Online-Beziehung eine weitere, sehr reale Komponente und in dieser Konstellation bekam ich eines Tages eine Email meiner Herrin, die mich immer wieder mit geilen Situationen überraschte…. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass du mal eine Kurztherapie machen solltest. Dein Verhalten ist irgendwie nicht normal. Ich habe mich erkundigt und nun einen Platz an diesem Wochenende für dich gefunden.

Es geht am Freitag den Leider fällt der Termin genau auf einen Zeitpunkt, zu dem ich im Urlaub bin. Daher habe ich Deine beste Freundin Julia als deine Betreuerin benannt. Aus diesem Grund wird dich Julia heute Abend auch aufsuchen und du wirst ihr die Formulare, welche ich dir mitgeschickt habe, ausdrucken, ausfüllen und unterschreiben, diese mitsamt deinem Hausschlüssel an Julia übergeben. Julia ist von mir ebenfalls informiert worden und wird diese dann weiterreichen.

Ich hoffe, ich werde dich nach der Therapie erholt und gestärkt wiedersehen. Dein Outfit für morgen wird dasselbe sein wie heute, denn Unbenutztheit ist eine Grundvoraussetzung für die Therapie. Zum Sport darfst du den Keuschheitsgürtel ablegen. Ich erwarte eine kurze Antwort und die Rücksendung der ausgefüllten Papiere für mich, damit ich sehen kann, ob du der Behandlung zustimmst.

Ich bin sehr gespannt. Dann sah ich mir die Formulare an. Gott was hatte meine Herrin mit mir vor? Ja, Kontrollverlust machte mich geil. Zwang und Demütigung auch. Wir hatten über meine Fantasien ausgiebig gesprochen. Trotzdem traf mich diese Ankündigung unerwartet… Und dann ging es diesen bestimmten Freitag los, denn mit der Unterschrift hatte ich zugestimmt und mich in ein mir unbekanntes und hoffentlich geiles Abenteuer eingelassen! Gott, was bin ich nervös. Zum Glück ist Julia bei mir, sie hat sich als Betreuerin und Bezugsperson für Notfälle gemeldet, hat ihre Daten zusammen mit meinen angegeben und mein Safewort wurde auch erwähnt, so kann es sich eigentlich nur um eine längere Session handeln.

Kann…könnte…Gott es klang alles so ernst! Ich habe lange mich erkundigt und nun einen Platz an diesem Wochenende für dich gefunden. Ich liebe Segufix-Gurte und ich liebe es, hilflos zu sein.

Ich liebe Kontrollverlust, ich liebe Körperflüssigkeiten! Deshalb bekam ich wenig Schlaf, denn Nervosität und hilflose Geilheit wechselten sich in meinem Körper ab. Ich hätte mich hin- und hergerollt, wenn ich es gekonnt hätte!

Jetzt der Feierabend, Freitagmittag. Schnell nach Hause, Julia ist schon da. Sie befreit mich lächelnd aus dem Keuschheitsgürtel, ihre Finger tauchen kurz in meine Fotze, ein Fingernagel kratzt an meiner gepiercten Clit, mein Schrittbereich schwimmt vor Nässe….

Ich ziehe meine Sportsachen an, schnell los und etwas tun. Natürlich habe ich die Zeit nicht richtig im Blick…also keine Zeit für eine Dusche, schnell nach Hause, den Wagen parken, ab in meine Wohnung. Ich habe nicht mal gehört dass sich meine Wohnungstür geöffnet hat, aber plötzlich ist jemand da. Hast eine krankhafte Gier, Latex zu tragen und wenn man Dich demütigt, wirst Du nur geil, statt Dich zu schämen. Zum Schutz Deiner Identität wirst Du die meiste Zeit blind sein, eine oder mehrere Masken tragen, geknebelt sein und fixiert.

Da Du Dein Sicherheitswort nicht sagen kannst wirst Du im Notfall den Kopf schütteln und 3 Mal hintereinander dabei laut schreien, verstanden? Das treiben wir Dir schnell aus Du Ferkel. Wir machen aus Dir schon wieder ein kontrollierbares Mitglied der Gesellschaft. Jetzt noch ein paar Dinge, hör gut zu und vergiss besser nichts davon! Nicken, meine Fotze zuckt…. Das nehmen wir Dir nicht weg, ok? Ich lasse das hier noch einmal ungestraft durchgehen, letzte Chance. Morgen kommt eine Schulklasse, die werden sich an Dir nicht satt sehen können und Du bist eine tolle Warnung, was passiert wenn man ständig an sich herumspielt!

Ich muss in enge Schuhe steigen…fühlt sich an wie Badeschuhe aus Gummi. Man zieht mich auf die Beine, jemand hat wohl die Kette verkürzt und ich kann meine Beine nicht mehr durchstrecken und meine Schrittlänge wurde auf bestimmt 20cm verkürzt. Ich habe einen Sack über den Kopf bekommen, kann den Stoff spüren…. Ich spüre einen festen Riemen, vielleicht Leder… Die Eindringlinge in mir werden mit dem starken Riemen durch meinen Schritt fixiert, die Enden werden an meinen Taillengurt geschnallt.

Der Zug um den Riemen zu befestigen hebt mich fast vom Boden…dann wird mir ein Mantel umgelegt…so soll ich raus? Eine Kette am Halsband? Ich spüre den Zug, bin blind… Der Fahrstuhl…Gott was wenn das jemand sieht? Eine Fahrzeugtür wird zugeschoben. Gott wenn mich jemand sehen kann!!

Ihr kriegt die Löcher und den Hals nicht voll genug und wir müssen Euch nachher den Kopf zurechtbiegen. Das typische Atemgeräusch eines Schlauches…eine Gasmaske. Die Gläser sind schwarz, ich kann nichts sehen. Sie setzt noch einen drauf.

Ich fülle das mal eben auf. Der Geruch verändert sich! Ich atme eine Mischung aus meinem Saft und ihrer Pisse, Ich möchte mich anfassen oder die Dildos in mir reiten. Ich stöhne in meine Maske, mein Kopf wiegt leicht hin und her.

Oh Gott, nicht noch mehr Orgasmen…plötzlich bewegt sich der Wagen, wir fahren los! Keine Ahnung wie lange, wohin…. Irgendwann halten wir an, ich werde aus meinem Sitz gezogen…. Ich komme ständig, ich habe keine Kontrolle…ich habe Angst, die Therapie nicht wieder zu verlassen, aber gleichzeitig ist die Situation ein unglaublicher Kick…habe ich nicht so etwas als eine der Phantasien gehabt, die mich total anmachen? Noch nicht, geben wir ihr eine Chance, gleich wird sie untersucht, dann eingewiesen…ja, wir fesseln sie ständig.

Wir sollten zusehen, dass sie ordentlich Fehler macht, ich brauche noch ein privates Spielzeug, ich will ihre Betreuerin werden wenn sie entmündigt wird, ja? Ich habe Angst, aber meine verdammte Geilheit überlagert alles Weitere! Aber warten Sie erst einmal ab, bevor wir zu drastisch werden, versuchen wir den geplanten Therapieansatz…Hallo Patientin S, ich bin Frau Doktor Clara.

Müssen wir Deine Stimmbänder medikamentös lähmen? Danach verpacken, 2 Schichten Latex, ständiger Reiz…haltet sie gut hydriert, anscheinend spritzt sie Unmengen. Dauerhafte Fixierung, bis Morgen früh will ich mindestens 20 Orgasmen aufgezeichnet bekommen. Sprichst Du, schockt er Dich.

Ich schweige, das Piercing in meiner Clit-Vorhaut hat sie noch nicht entdeckt und auch das Loch in meinem Septum nicht…ob ich etwas sagen soll? Aber beeinflussen kann ich es nicht. Ein Kontakt an meine Clit. Und gepierct ist sie auch. Da brauchen wir ja keinen Klebe-Kontakt und können eine Klemme direkt an das Piercing setzen. Bevor wir die Strafe verhängen nehmen wir Dir erst einmal ein wenig mehr die Kontrolle, gleich geht es ab auf den Tisch und wir werden Dich kurz untersuchen und Dir einen Katheder setzen.

Jemand reibt mich mit einem Lappen ein…. Eine Mischung aus allem? Ich stöhne laut…dann der Schock Ich werde abgetastet, mein Mund wird aufgedrückt, ich werde begutachtet und anscheinend oberflächlich untersucht. Warum verschweigen Sie so etwas, S? Ich denke 5cm Durchmesser sollten vorerst reichen. Wenn sie an einer Kette oder Leine geführt wird dann immer am Nasenring. Gott…der Katheder…ich kann das nicht kontrollieren…der leichte Schmerz…gleich kann ich meine Pisse nicht mehr halten, mein Hals ist trocken, ich atme tief ein, gleich kommt der Moment, der mich weiter hilflos macht, mir die Kontrolle über selbst diese Funktion nimmt.

Ich bin so geil! Ja, wäre es nicht so lecker würde ich ihr jetzt mit einem Rohrstock die Titten verstriemen. Also strenge Verpackung, Zwangsjacke, komplette Fixierung. Stellt das Bett in den Keller wenn sie weiter alles voll saut.

Anzug steigen, dann in eine weitere Hose. Gummi quietscht, mir wird immer wärmer. Mir ist so warm, 3 Gummihosen heizen meine Haut auf. Ich werde in eine dicke Zwangsjacke eingeschlossen, spüre mein Herz schlagen. Die Gefühle die mich durchströmen sind beinahe animalisch, reine Geilheit, jede meiner Fantasien und Vorlieben wird direkt und ohne dass ich es anscheinend kontrollieren kann an mir umgesetzt. Ich höre gedämpft und leise metallisches Klicken… Segufix, Magnetschlösser…Ich bin eine Patientin…Es ist so demütigend….

Wenn Du das nicht willst, einfach aufhören zu pinkeln, oder kannst Du das nicht? Als ich wieder zu mir komme vibriert immer noch alles…ich nuckele an meinem Knebel, sauge Pisse aus meinem eigenen Katheder…ich kann nichts rühren, nicht einmal meinen Kopf. Ich spüre das Gewicht eines Gegenstandes auf der Oberlippe. Das muss ein dicker Ring sein, der mir ins Septum eingesetzt wurde.

Jemand stülpt Kopfhörer über meinen Latexschädel…Stöhnen, Schreie Irgendwann ist es aus, ein weiteres beginnt…ich komme, 3 Mal? Ich bin so unglaublich erschöpft, trotzdem erzwingen die Vibratoren auf und in mir ständig weitere Orgasmen, ich kann mich dagegen nicht wehren.

Ich stammele wirres Zeug bis mich der Schocker wieder warnt, verstumme, ein ständiger Wechsel der Gefühle…Lust, Schmerz, Angst, Geilheit… Ich schlafe kaum, drifte nur ab und zu ein wenig weg….

Ich habe keine Ahnung, wie früh oder wie spät es ist, es ist seit Stunden still, dunkel…wenn ich meine Zunge durch meine geknebelte Maulfotze bewege spüre ich den Knebel, das Ende des dünnen Gummischlauches, das mich mit meiner eigenen Pisse füttert. Ab und zu löst sich ein Tropfen aus dem Schlauch, füllt meine Mundhöhle mit bitterer Nässe. Wenn ich an dem Knebel sauge, kommt ab und zu ein Schwall.

Ich wusste nicht, dass so etwas geht, aber ich bin schlagartig wieder geil! Oh Gott, war das wirklich eine Ärztin?

Bin ich tatsächlich in einer Klinik? Gott was ist mit mir los? Bin ich wirklich nur noch ein Stück geiles Fleisch, in Gummi und Latex eingepackt…. Ich muss in meinem Fotzensaft schwimmen, so oft wie ich gestern gekommen bin, es riecht nach Sex, wenn ich durch die Nase einatme. In meinem Kopf versuche ich, mir vorzustellen wie es wohl ist, hier für immer bleiben zu müssen.

Nick mit Deinem Kopf, wenn Du verstanden hast, S Meine Pflegerin ist zurück. Ich werde unsanft aus dem Bett gezerrt, das Klappern von Schnallen, dann fallen meine Arme wieder nach vorne und die Zwangsjacke wird gelöst.

Dann werde ich auf alle Viere gedrückt. Heute bist Du das Klinik-Haustier. Und wenn Du heute brav bist, lassen wir Dich nachher zu Deiner Julia. Ich fragte mich, wo sie wohl ist. Ich werde hin und hergeführt, sie befestigt einer Leine an meinem Nasenring…so erniedrigend…. Endlich mal keine Pisse in meiner Maulfotze…dann spüre ich, wie sich der Untergrund verändert, ich erfühle Fliesen unter meinen gummierten Händen.

Mal sehen wie bald Du hier wieder rauskommst, morgen wird das bestimmt nichts, so wie Du Dich hier gibst. Ich rede nachher mal mit Deiner Betreuerin, die scheint wesentlich vernünftiger zu sein als Du.

Ich blinzele, das Licht tut nach so langer Zeit im Dunkeln meinen Augen weh. Ich sehe aus dem Augenwinkel, dass auch die Schwester Latex trägt, aber sehe kein Gesicht. Danach werde ich unsanft in eine Dusche geschoben, der Hahn wird aufgedreht. Auf dem Boden vor mir stehen 2 Näpfe. Warte, ich habe was Besseres! Ich kann spüren, wie sie grinst…der Napf verschwindet, ich höre wie sie den Tee wegschüttet, stellt ihn wieder vor mich.

Ich höre das Zischen einer Flasche. Oh Gott, ich soll doch wohl nicht ihre Pisse…. Ich saufe, trinke…werde dabei verhöhnt…etwas platscht in den Napf, die Pflegerin spuckt mir ins Fressen Meine Hand ballt sich zur Faust. Sei brav und ich bin nicht immer so zu Dir, ok? Ich senke den Kopf…will hier wieder raus, egal wie hart es wird! Brav senke ich meinen Kopf, esse weiter. Ich kann ihre Konturen sehen, sie ist maskiert und anonym.

Ihre Stimme kann ich nicht erkennen, die Stöpsel in meinen Ohren lassen sie unwirklich und fremd klingen. Dann hält die Pflegerin einen weiteren Anzug hoch, ich erkannte es sofort. Ich muss meine Hände an die Schultern legen, die Säcke werden bis zu den Ellenbogen gezogen und mit Hilfe der Schnallen wird alles fixiert. Meine Arme sind nutzlos. Wieder wird alles verschlossen. Ellenboden und Knie sind dick gepolstert. Dann folgt eine Maske, passend zu meinem Kostüm. Statt Augenöffnungen gibt es links und rechts ein winziges Loch, welches auch noch abgedunkelt ist.

Ich kann höchstens einen Meter weit sehen, und das auch nur verschwommen. Kein Menschliches Wort, wobei Dein geiles Gestöhne und Geschrei ja sowieso kaum menschlich zu nennen ist. Ich habe selten so eine notgeile Frau wie Dich gesehen und ich habe mich ganz oben auf die Wunschliste Deiner Dauer-Pflegerin setzen lassen und warte nur auf einen Fehler, damit der Einweisungsbeschluss für eine dauerhafte Zwangseinweisung unterschrieben wird.

Also tu mir doch den Gefallen und sei ungehorsam oder so, ja? Du bist echt ein Musterbeispiel für totalen moralischen Verfall, Du gehörst in einen Zoo!

Die Fahrt endet, der Geruch von Autos kam mir in die Nase. Sie hebt mich in ein Fahrzeug, ich musst mich auf die Seite legen und bekomme einen Ballknebel angelegt statt des Rings, wieder mit einem Schlauch, bekomme wieder kühlen Mineraldrink…dann fahren wir…keine Ahnung wie lange…ich bin so orientierungslos. Irgendwann halten wir an. Bei nahe hätte sie das Umsteigen verpasst, aber rechtzeitig ist sie doch noch ausgestiegen. Der nächste Zug kommt nur wenige Minuten später und schon geht ihre Reise weiter.

Sie fühlt, wie sie ihrem Reiseziel immer näher kommt, ihrem Urlaub näher kommt. Werde ich auch abgeholt werden, wie werde ich bei all den Menschen den Mann finden, der mich abholt. Sie rennt den Bahnsteig entlang zum Ausgang. Sie nimmt sie dankend entgegen und riecht mit einem glücklichen Gesicht an den Blumen. Sie besteigen einen modernen SUV und schon beginnt die Fahrt. Sie kann gar nicht anders, sie muss lächeln. Alles ist sauber und gepflegt.

Karl parkt sein Auto direkt vor dem Haupthaus. Schnell betreten sie das schöne und bestimmt uralte Gebäude. Sie schaut erstaunt als sie keine Rezeption vor findet. Sie zieht ihre Augenbrauen fragend hoch und schüttelt ihren Kopf, als sie Karl in dessen Arbeitszimmer folgt.

Er sieht einfach so aus wie man sich einen Bauern vorstellt. Ein uriger ehrlicher Typ sitzt ihr gegen über. Sie will sich zwingen alles zu lesen, aber der Vertrag ist 4 Seiten lang und einfach zu langweilig, sie möchte lieber mit dem Urlaub anfangen. Sie resigniert, mit einem Kopfschütteln und leichtem Schmunzeln unterschreibt sie den Vertrag.

Sie werden nicht glauben, was sie alles erleben werden. Alle Frauen die uns hier wieder verlassen haben, waren am Ende tot traurig. Albinger, aber alle nennen mich hier nur Doc. Sie dachte, sie würde als erstes ihr Zimmer sehen können, oder einen Rundgang über die Anlage machen können.

Gleich zum Arzt findet sie befremdlich. Sie schaut ihn mit einem fragenden Blick an, sie will ihren Mund Öffnen um etwas zu sagen, da fällt ihr Karl ins Wort. Sie werden später noch alles besichtigen können. Sie wird gewogen, vermessen, ihr wird Blut abgenommen, alles wie bei einem normalen Arzt. Gierig und mit weit aufgerissenen Augen trinkt sie das ganze Glas mit einem Zug aus. Zählen sie von rückwärts. Nach einigen Stunden der Bewusstlosigkeit erwacht Angela.

Sie sieht sich irritiert um und stellt fest, dass sie überhaupt keine Ahnung hat, wo sie ist. Sie will sich bewegen, aber irgendetwas ist anders, als gewohnt. Jetzt erst spürt sie, was mit ihr gemacht wurde. Mit einem fast panischen Gesicht blickt sie an ihrem Körper herab. Jedes Bein ist mit einem schwarzen, elastischen und atmungsaktivem Material umwickelt. Dieses Zeug sitzt fest, ohne dabei die Blutzufuhr in ihren Beinen zu beeinträchtigen.

Ihr ist klar, damit wird sie kaum laufen können. Reflexartig will sie sich die Hand vor den Mund nehmen und erschreckt erneut.

Auch ihre beiden Arme sind stramm, aber nicht zu stramm mit diesem Material umwickelt und da, wo normalerweise sich ihre Hände befinden, hat sie nun zwei Hufe. Sie fühlt, das etwas weiteres nicht stimmt, sie fühlt sich auf ihrem Kopf so kalt und als sie ihren Kopf nach vorne neigt, fallen ihre langen Haare nicht nach vorn. Mit dem Huf streicht sie sich über den Kopf, sie kann natürlich dadurch keine Haare spüren, aber ihr nackte Kopfhaut signalisiert ihr, dass der Huf sie auf dem Kopf kratzt.

Sie hält sich die beiden Hufe vors Gesicht und weint bittere Tränen. Die Tür öffnet sich und der Doc tritt herein. Ich will hier weg. Hiermit erlaube ich meinem Vertragspartner, meinen Körper nach seinen Vorstellungen umzugestalten. Ich bin mir der Tragweite dessen voll bewusst und Stimme dem ausdrücklich zu. Was wollen sie denn? Wir halten uns penibel an den Vertrag, hier lesen sie und hier hinten ist ihre Unterschrift.

Wie eine Furie will sie nach ihm Schlagen, aber über einen Gurt ist sie auf der Liege festgebunden. Hiermit bestätige ich den gesamten Vertrag gelesen und verstanden zu haben. Ich wurde ausdrücklich weder physisch noch psychisch zu einer Unterschrift gezwungen.

Es ist mein freier Wille, den Vertrag, so wie er niedergeschrieben ist, in allen Punkten ohne irgendwelchen Einwand, zu akzeptieren.

Ich bescheinige mit meiner Unterschrift, dass ich sowohl mental als auch körperlich Gesund bin und daher im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte die Unterschrift geleistet habe.

Sie haben doch Unterschrieben, dass sie alles gelesen und verstanden haben, was denn nun noch? Ich will das alles nicht. Wie alt sind sie eigentlich? Was beinhaltet der schon wieder? Hiermit gebe ich bei einem Vertragsbruch meinerseits meinem Vertragspartner die Erlaubnis zur uneingeschränkten Bestrafung. Mir ist bewusst, dass eine solche Bestrafung zu ernsten körperlichen Komplikationen führen können und diese auch bis zu meinem Ableben führen können.

Sie sieht ihn mit all ihrer Wut an und wenn sie ihn in die Finger bekommen würde, hätte er nichts zu lachen. Der Doc nimmt eine Gerte und haut ihr damit mit voller Kraft auf den Oberkörper, knapp unter ihrem Gesicht.

Einen solchen stechenden Schmerz hat sie bis heute noch nicht erlebt. Oder brauchen wir noch etwas Motivations- Hilfe? Der Doc nimmt eine Klemme mit Zähnen die an einer Gewindestange befestigt ist. Das ganze wird von einem stativänlichem Gebilde gehalten, das an der einen Seite einen Ring von ca. Angela hat nicht die geringste Ahnung, wozu dieses Gebilde dienen könnte. Nun wir ihr schlagartig klar, wozu das Ding da ist. Nein bitte nicht, bitte nicht, ich will noch nicht sterben. Ich werde mich nicht mehr wehren, bitte machen sie das nicht.

Ich mache so etwas bestimmt nicht wieder. Haben sie mich verstanden? Das hier ist doch kein Kindergeburtstag. Angela kann sich nicht beherrschen und schreit schmerzgeplagt lauthals auf. Klar was ich meine. So haben wir nicht gewettet, ich werde dir zeigen was ich aushalte, mehr als du dir ausmalen kannst, du Arschloch von Doktor.

Nichts kommt über ihre Lippen. Nun nimmt er die Gewindestange und dreht an ihr. Das Gewinde dreht sich durch die Mutter von ihrem Körper weg und zieht dabei die Brustwarze in die Länge.

Angela starrt angsterfüllt auf ihre Brust. Sie schüttelt den Kopf, als sie sieht wie ihre Brustwarze immer länger gezogen wird.

Nun kommt zum brennenden Schmerz der Zähne auch noch das extrem schmerzvolle ziehen. Angela bläst die Backen auf und atmet schnell immer wieder ein und aus. Ihr Gesichtsausdruck ähnelt der, einer werdenden Mutter in den Wehen.

Schnell vollzieht er das gleiche Martyrium auch an der anderen Brustwarze. Angela spürt von ihren Brüsten nur noch einen einzigen Riesigen Schmerz. Hat das einen Sinn, oder wollen sie mich nur Quälen? Ihr Brustwarzen sind zu kurz für unsere Melkmaschinen, wir müssen sie länger machen, damit es funktioniert. Niemand hat was von schwängern gesagt. Wir machen Käse, Butter, Joghurt … alles was sie aus dem Supermarkt so kennen, nur halt von menschlichen Kühen.

Wir liefern überall hin, weltweit. Es gibt viele zahlungskräftige Kunden die jeden Tag bei uns frische Ware bestellen, die zahlen mal eben 5 bis 6 Tausend Euro pro Lieferung, kein Einzelfall. Eine normale Frau bringt nicht annähernd die Milchmenge, die wir brauchen.

Ab Morgen hat ihr menschliches Leben ein Ende, sie sind dann eine Milchkuh, nichts weiter. Und auf die Frage wie viel Kühe wir haben, es sind glaube ich mindestens 20 und die Zahl steigt weiter. Und was passiert danach? Andere geben mit 35 Jahren schon nicht mehr genug Milch und werden aussortiert. Alle Bekannten und Verwandten haben sie längst vergessen, ein zurück kommt für die meisten nicht in Frage. Daher kommen sie aufs Altenteil, irgendwo auf dieser Welt, gibt es jemanden, der genauso eine Frau oder Kuh haben will.

Der Vertrag wird aufgelöst und Schluss ist es mit unserer Verantwortung. Niemand wird mich vermissen, die WG vielleicht, wenn überhaupt. Irgendwann wird meine Bude ausgeräumt, weil keine Miete mehr bezahlt wird und das war es dann. Die scheinen hier, das schon länger zu treiben und sind bis heute nicht aufgeflogen. Wie kann das nur sein? Es muss an dem Vertrag liegen, dass sie so was mit Frauen machen können. An der Klammer ist ein Gummiband, was er an einem Ring, der sich an der Beinbandage befindet, befestigt.

Ihre Schamlippe wird dadurch ganz schön in die Länge gezogen. Schon hat er auch die zweite Schamlippe im Visier und verfährt auch genauso wie bei der ersten. Sie kann es kaum noch aushalten, ihre Sinne beginnen zu schwinden. Sie hat nun nicht einmal mehr die Kraft zu Weinen, so anstrengend ist das Prozedere. Sie schnauft ganz enorm und der Doc sieht sie an und fragt: Er hilft ihr auf und nun steht sie das erste Mal wieder. Durch das Stehen werden ihre Schamlippen noch weiter, als sie es eh schon sind, in die Länge gezogen.

Aber bevor sie umfällt setzt sie der Doc wieder auf die Liege. Er hilft ihr auf und nun kann sie auch wieder von allein, wenn auch sehr wackelig, auf Grund der ungewohnten Stiefel, stehen. Er führt sie langsam zur Tür und dann den Flur entlang zur Treppe. Jede Stufe ist für sie eine einzige Folter. Die Zehen müssen jedes Mal das volle Gewicht aushalten und durch den Abwärtsschritt wird die jeweilige Schamlippe noch etwas weiter in die Länge gezogen.

Es dauert eine ganze Weile bis sie den Hof erreicht haben und zu den Ställen laufen können. Unsere Kühe sollen es doch gut bei uns haben, sie geben doch sonst gar nicht genug Milch.

Sie betreten den Riesigen Kuhstall. Hier sind nach ihren Schätzungen gut 40 Boxen untergebracht. Durch ein Fenster in der Tür zu einer Box, kann sie hinein sehen, aber tatsächlich etwas sehen kann sie nicht. Sie sieht keine Frau beim vorbei gehen. Zu gerne hätte sie wenigstens ein Gesicht gesehen. Wenigstens eines aus der sie etwas hätte ablesen können, aber da war keines. An der Box 12 halten sie an.

Ab sofort ist dein Name Geli. Angela zieht die Augenbrauen hoch und dreht sich zum Doc um: Angela dreht ihren Kopf zu Karl und schüttelt ganz leicht mit dem Kopf. Deine Vorgängerin war eindeutig länger, wir müssen den Tisch ein wenig ein Fahren. Der Doc fährt den Tisch ein, bis ihre Titten in die Aussparungen praktisch rein fallen. Er zieht in Stramm und befestigt das Ende mittels einer Schnalle am Tisch. Nun geht er zur Schulter und nimmt einen anderen Gurt und zieht ihn ihr von vorn, über die Schulter, an den Achseln vorbei, nach unten.

Wieder zieht er den Gurt stramm und befestigt ihn mit einer anderen Schnalle ebenfalls am Tisch. Mit der anderen Seite verfährt er genauso. Der Doc reicht ihm einen weiteren Gurt mit dem er die beiden Schultergurte mit einander verbindet, sodass Geli sich nicht herauswinden kann.

Er schaut zum Doc: Der macht auch ein zufriedenes Gesicht und lächelt mit einem Seitenhieb auf Geli den Doc an. Er geht zu ihrem Kopf: Mit einem ängstlichen Gesichtsausdruck antwortet sie: Karl dreht sich zum Doc: Karl begibt sich zu Gelis Kopf und sieht sie an: Hat er dir schon gesagt wie das geht? Er zieht einen Schlauch aus der Wand und befestigt ihn an einer Halterung am Tisch. Er sieht ihr mit diabolischen Augen ins Gesicht: Sie legt ihre Stirn in Falten: Ist er dort angekommen, startet der Füllvorgang und dein ganz persönlicher Ernährungsbrei wird in deinen Magen gepumpt.

Ist der Magen voll, hört die Pumpe auf und der Schlauch wird wieder eingefahren und du kannst los lassen. Fertig, du brauchst dich um nichts kümmern, alles was du für deine spezielle Ernährung benötigst, wird dir so zu geführt. Sie schüttelt während sie ihm antwortet ganz leicht mit ihrem Kopf: Das packe ich niemals.

Er will sie beherrschen und schüchtert sie, durch sein Verhalten, total ein. Es hört sich schlimmer an, als es wirklich ist, du wirst schon sehen, alles halb so wild. Sie kann das alles gar nicht fassen, sie will ihn wieder etwas fragen, aber er fällt ihr ins Wort: Der Vertragspartner ist ausdrücklich dazu verpflichtet, seiner Vertragspartnerin eine individuelle, auf ihre körperlichen Bedürfnisse ausgerichtete Ernährung zu garantieren. Das machen wir, der Doc hat dein Blut und deinen Urin analysiert und stellt nun den für dich notwendigen Ernährungsbrei zusammen.

Alles was dein Körper benötigt Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und was sonst noch alles mischt er jetzt zusammen. Dir wird es an nichts fehlen, wir kümmern uns sehr gewissenhaft um unsere Milchkühe.

Da gibt es überhaupt keinen Zweifel. Noch ehe Geli etwas sagen konnte, rauscht die Gerte auf ihren heraus gestreckten Po. Die Gerte knallt auf ihren Arsch und sofort bildet sich eine rote Strieme. Geli zuckt vor Schmerzen zusammen und kneift ihr Gesicht zusammen, aber sie sagt kein Ton. Zack, der nächste Hieb trifft ihren Arsch. Ihr Oberkörper will sich auf Grund der Schmerzen aufbäumen, aber es gelingt ihr nicht. Wieder kneift sie ihr Gesicht zusammen und die ersten Tränen kullern ihr über das Gesicht.

Sind wir jetzt schön lieb? Mit einem boshaften Lächeln und mit freundlicher Stimme fragt er sie: Er lacht still in sich hinein. Er geht hinter sie und holt seinen Schwanz heraus, er ist schon ziemlich erregt. Nicht jeden Tag bekommt er eine so junge Kuh vor die Flinte. Durch das Gummiband sind ihre Schamlippen schön weit auseinander und nach unten gezogen. Dieser Anblick lässt ihn gleich noch geiler werden.

Sein Schwanz steht nun wie eine eins. Dieses interpretiert diese Signale als extrem erregend und so wird Geli in kürzester Zeit enorm geil werden.

Die meisten Kühe haben pro Tag mit dieser Methode drei oder auch viermal einen Orgasmus. Und diese Anzahl macht sie mit der Zeit sehr gefügig. Karl nähert sich nun dem Lustschloss seiner Jungkuh.

Seine Schwanzspitze teilt nun die wirklich kleinen, in schönstem rosa gefärbten, inneren Schamlippen auseinander, während er sehr langsam in sie eindringt. Sie ist noch nicht sonderlich feucht, aber mit seiner Kraft rutscht er, im inneren rubbelnd, in sie hinein. Geli spürt wie der Schwanz in sie eindringt, sie hatte schon ein paar Mal Verkehr von hinten gehabt, aber so geil empfand sie es noch nie. Sein riesiger Schwanz füllt sie total aus und sie meint, jede einzelne Ader an seinem Schwanz in ihrer Muschi spüren zu können.

Sie gibt sich dem Gefühl des eindringenden Schwanzes total hin. Sie wirft ihren haarlosen Kopf in den Nacken und muss tatsächlich schon jetzt erregt leicht aufstöhnen. Karl ist wieder überrascht: Immer tiefer dringt er nun in sie ein und kommt in den Bereich, wo die Sonde aktiv wird.

Ihre geschlossenen Augen zittern vor Erregung und sie atmet lustvoll durch ihren leicht geöffneten Mund aus, wobei ihr wieder ein leichtes, geiles Stöhnen entweicht. Langsam zieht er ihn wieder ein gutes Stück heraus, um dann sofort kraftvoll, aber doch langsam wieder tief in sie einzudringen.

Auch er wirft, mit geschlossenen Augen, seinen Kopf zur Seite, zu geil ist das Gefühl in ihr zu stecken. Selten hat er in seinem Leben, eine so geile Muschi ficken dürfen. Allmählich steigert er sein Tempo, die austretenden Liebessäfte schmieren jetzt seinen Schwanz sehr gut und so gleitet er, noch immer eng von ihrem Lustkanal umschlossen, leicht in sie ein und aus.

Geli kann sich vor Geilheit kaum noch halten, wie eine brünstige Hirschkuh stöhnt sie laut ihre Erregung heraus. Es dauert nicht sehr lange, da dreht sie sich ein klein wenig zu ihm um und haucht ihm zu: Die Sonde funktioniert ausgezeichnet, nun will aber auch Karl seine Befriedigung erfahren und rammelt sie jetzt richtig durch. Sein Becken klatscht immer wieder an ihre Pobacken, was deutlich zu hören ist. Diese Tempoverschärfung kommt für Geli völlig überraschend, damit hat sie nicht gerechnet und ihr Köper kommt schon wieder: Karl spürt, das er kommt und zieht seinen Schwanz aus Gelis nasser Spalte heraus und begibt sich eilig zu ihrem Mund.

Willenlos öffnet sie ihren Mund und schon dringt er in diesen ein. Karl macht noch zwei drei Fickbewegungen und da kommt auch er. Sein Schwanz gleitet auf ihrer Zunge in ihrem Mund hin und her.

Es wird langsam zuviel in ihrem Mund und so schluckt sie einen Teil seines Spermas einfach herunter. Sie hatte zwar schon vorher orale Erfahrungen gesammelt, aber Karl ist der erste, der in ihren Mund spritzt. Sie hat es sich viel schlimmer vorgestellt, als es letzten Endes ist.

Es schmeckt ihr zwar nicht so gut, aber Würgen, wie sie es sich immer vorgestellt hatte, muss sie auch nicht. Karl hat nun auch seine letzte Ladung heraus gespritzt und zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund. Ihre Augen sind weit geöffnet und sie schaut erwartungsfroh an. Er kommt nur allzu gerne dieser Aufforderung nach. Befriedigt lächelt er sogar ein wenig als sein langsam erschlaffender Schwanz über ihre Zunge in ihren Mund gleitet. Sorgfältig leckt sie das Prachtstück sauber und als sie fertig ist sieht er aus wie neu.

Wie ist es mit dir? Sie will etwas sagen und bekommt doch keinen Ton heraus. Als sie ein Geräusch hört, wendet sie ihren Blick ab und sieht zum Eingang der Box, wo gerade der Doc herein kommt. Ihre gerade erworbene sexuelle Befriedigung ist wie weg geblasen.

Ohne dass sie es will, rollen wieder Tränen über ihr Gesicht. Du musst ganz locker bleiben, dann ist das halb so schlimm. Sie muss dafür nur den Kopf heben und ihren Hals ein wenig lang machen. Noch hat sie nicht den Kontakt ausgelöst.

Sie kann ihre Hände nicht zu Hilfe nehmen, da sie ja nur noch Hufe hat. Mit ihren Lippen schiebt sie sich das Mundstück in die für sie angenehmste Position. Sie rollt genervt mit den Augen, bis das blöde Ding endlich vernünftig in ihrem Mund sitzt.

Sie schaut Karl mit fragenden Augen an: Es dauert gar nicht lange und der Kontakt ist hergestellt. Viel schneller als erwartet gleite der Schlauch in ihren Mund, schon ist er in ihrem Rachen und findet auch gleich den Weg in die Speiseröhre.

Ehe sie würgen kann, ist der Schlauch schon tief in ihr und bewegt sich immer weiter. Jetzt erst kommt der erste Würgereflex richtig durch, aber gerade in diesem Moment hört sie etwas durch die Luft sausen und schon spürt sie einen stechenden Schmerz von ihren Pobacken. Sie erschreckt sich und so schnell wie der Würgreflex kam, ist er auch schon wieder weg.

Der Schlag war nicht wirklich fest gewesen, er reichte aber um sie abzulenken. Der Schmerz ist auch schon wieder vorbei, als se spürt, wie der Schlauch wohl seine Position in ihrem Magen erreicht haben musste. Sie blickt seitlich zu Karl und sie sieht in fragend an. Wenn alles okay ist blinzele 2x hinter einander. Sie ist erleichtert die erst Hürde gemeistert zu haben. Plötzlich spürt sie, wie etwas den Schlauch entlang strömt, der Schlauch wir schwerer und liegt nun fester auf ihrer Zunge.

In ihrem Hals fühlt es sich nun sogar etwas besser an, da der Schlauch nun enger anliegt und sich nicht mehr so frei bewegen kann. Schnell füllt er sich und schon meint sie, satt zu sein. Aber die Maschine schiebt weiter den Nahrungsbrei in sie hinein. Sie spürt wie sich ihr Magen aufbläht, aber sich nicht richtig ausdehnen kann, da sie ja auf den Tisch festegebunden ist. Der Beckengurt drückt sie nun merklich nach unten. Sie versucht zu schreien, aber es kommen nur ein paar wenige Laute hervor.

Sie hat ihre Augen wieder weit aufgerissen und versucht panisch zur Seite zu sehen. Sie kann kaum etwas aus den Augenwinkeln erkennen. Sie spürt an ihrem Bauch und sie hört es dazu, das die beiden etwas unter ihr wegziehen.

Und dann passiert es, ihr aufgeblähter Magen fällt praktisch in das sich auftuende Loch. Sogleich stellt sich eine unglaubliche Entspannung ein. Karl und der Doc schauen unter den Tisch und sehen wie sich der Bauch schon jetzt durch das Loch nach unten bewegt hat.

Zärtlich streichelt Karl von unten den Bauch. Der Doc begibt sich zur anderen Seite und beginnt den Bauch zu massieren. Geli spürt wie es in ihrem Magen gluckert und rumort, sie spürt, dass ihr Bauch sie ganz schön nach unten in das Loch zieht. Sie ist bereits mehr als satt, aber unaufhörlich pumpt die Maschine den Nahrungsbrei in sie hinein. Beide erheben sich wieder und im gleichen Augenblick ist die Fütterung zu Ende.

Der Schlauch fährt so schnell wie er hinein gefahren ist, auch wieder heraus. Schon ist der Schlauch im Mundstück verschwunden und Geli lässt los. Das ganze Teil schwingt leicht zurück und baumelt nun herum. Als Geli antworten will, kommt erstmal nur ein Riesiger Rülpser aus ihrem Mund. Geli bekommt es mit der Angst zu tun und antwortet daher eher stereotyp, dass was er wohl hören will: Es wäre sicherlich zu wenig, um Lesen zu können, aber besser als totale Dunkelheit, die sie und die anderen Kühe in Panik versetzen könnten.

Die Milchproduktion würde dadurch auf jeden Fall beeinträchtigt sein. Sie ist jetzt so Müde das es ihr egal ist, trotz dieser ungewöhnlichen Position schläft sie ermattet tief und fest ein. Ihre Zehen kann sie gar nicht spüren, sie scheinen wie abgestorben. Ihr Magen hat übernacht den Nahrungsbrei komplett verarbeitet.

Sie spürt wie er Darm sehr gut gefüllt ist. Es ist schon hell und durch ein Oberlicht wird der Raum gut ausgeleuchtet. Sie schaut nach links und rechts, zieht ihre Mundwinkel nach unten und muss feststellen, dass es hier keine Toilette gibt. Sie hat nun Schwierigkeiten ihren Darm verschlossen zu halten, es drückt immer stärker von Innen und langsam bekommt sie Panik.

Die Minuten verrinnen im Zeitlupen Tempo und niemand befreit sie aus ihrer misslichen Lage. Hallo ist da jemand. Immer wieder blickt sie sich um und presst dann gleich wieder Mund und Augen zu, um ein unkontrolliertes abgehen von Kot zu verhindern. Wieder atmet sie heftig ein und aus, wie so oft kommen ihr die Tränen. Sie ist verzweifelt, ob ihrer demütigenden Situation.

Mit aller Macht drängt der Kot aus ihr heraus und fällt zu Boden. Mit lautem Klatsch kommt er auf dem Boden an und spritzt ihr an die bandagierten Beine. Sie lässt es jetzt geschehen, Unmengen von Kot kommen aus ihrem Arsch und fallen zu Boden. Schnell bemerkt sie den Geruch von Kot. Es stinkt schnell erbärmlich in ihrer Box. Nach einer Weile ist ihr Darm leer und Körper meldet ihr, dass er Nahrung braucht. Ihr Magen knurrt ganz gewaltig und daher überlegt sie: Ich habe solch einen Kohldampf und das obwohl ich gestern Pappe satt war.

Schon fährt der Schlauch in ihrem Magen. Sie muss nicht einmal mehr würgen, was sie selber überrascht: Wie schnell man sich doch an so etwas gewöhnen kann.

Unaufhörlich pumpt die Maschine alles in sie hinein. Sie bewegt mir ihrer Bausmuskulatur den Magen hin und her um sich selber mehr Platz zu verschaffen. Immer wieder rülpst sie laut, was sie aber nicht mehr stört.

Zu schön ist es jetzt schon für sie, gleich wieder satt zu sein. Nach einer Weile hängt ihr Bauch wieder deutlich durch und sie hat eine gute Portion des Breis wieder aufgenommen. Der Schlauch fährt wieder zurück und sie lässt das Mundstück los. Ihr Magen ist wieder Rand voll und drückt mächtig auf ihre Blase.

Der Nahrungsbrei ist gut mit Wasser angereichert, sodass sie eigentlich nicht trinken muss, aber ihr Körper produziert daraus natürlich auch Urin. Sie überlegt was sie nun machen soll: Sie drückt nicht einmal und lässt es einfach laufen. Der Urin läuft an der Innenseite ihrer Beine herunter. Schnell entsteht ein kleiner See mit einem Riesigen Kothaufen in der Mitte. Für sie ist es sehr entspannend es einfach laufen zu lassen und wieder gefühlt mehr Platz in ihrem Inneren zu haben.

Selig und gut gesättigt schläft sie wieder ein. Sie schläft noch als Karl zu ihr in die Box kommt. Erst nach ein paar Schlägen auf den Allerwertesten, reagiert sie. Hat sich niemand um dich gekümmert? Du hast sicherlich Hunger, oder? Ich kann das nicht. Ich habe nicht einmal gewürgt. So kann und will ich nicht arbeiten, hier muss erst ein Mal sauber gemacht werden. Hört das denn nie auf. Die perversen Schweine machen mich noch völlig fertig.

Es tut mir leid, hier gab es wohl ein Kommunikationsproblem. Sie schaut mit leicht geneigtem Gesicht zum Doc und antwortet: Ich habe geschrien und niemand kam mir zur Hilfe, da ist dann das Malheur passiert.

Die musste auch gleich daran glauben und wenn ich nicht dazwischen gekommen wäre, hättest du doch glatt alle Kühe bestiegen du Saukerl. Geli sieht nun zum ersten Mal den Stallburschen Hans, er ist nackt und sein Schwanz hängt halbschlaff an ihm herunter. Er hat ein Riesen Teil musste sie zu geben und irgendwie hätte sie schon Lust, sich von ihm durchficken zu lassen. Sie starrt unaufhörlich auf sein Ding. Das bemerkt auch Karl: Die andere Seite erkennt in welch übler Lage sie sich befindet.

Es geht in ihr immer weiter hin und her, bis Karl sie ansieht und ahnt, was in sie vorging: Also willst du von ihm gefickt werden, ja oder nein, du musst dich entscheiden. Soll ich jetzt anfangen Sauber zu machen? Hans macht sich sofort daran sauber machen. Als erstes reinigt er ihre Beine von oben, bei den Gummibändern an ihren Schamlippen angefangen, bis runter zu ihren Füssen. Hans ist sehr gewissenhaft und wäscht sie sehr gründlich sauber. Zum Schluss ist der ganze Kot und Urin abgewaschen.

Schon kommen Karl und der Doc herbei geeilt: Noch nie wurde sie so bezeichnet. Sie strahlte über das ganze Gesicht. Hans macht schnell noch den Rest sauber und schon glänzt die Box sauber und rein.

Liebesschaukel selbst bauen vorhaut spreizer



Scroll to Top