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Möbel für sex erotikroman leseprobe

20-12-2017 Comments Off on Möbel für sex erotikroman leseprobe Lida Lafon  

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Eine Frau küsste mich und verschaffte mir unendliche Lust. Er nahm mir die Binde ab und lächelte. Er stand auf, packte mich bei den Hüften, und im nächsten Augenblick spürte ich ihn in mir.

Sie nahm meinen Kopf in die Hände und beschleunigte meine Bewegung. Wir trieben es auf viele verschiedene Arten, verschränkten unsere Körper und unsere Begierden. Alles war zart, sanft, echt. Irgendwann waren wir eins, so tief vereinigt, dass wir alle drei gleichzeitig kamen. So etwas Intensives habe ich noch nie empfunden. Drei Körper, die im Einklang erbebten. Elenas Ehe ist unbefriedigend und langweilig.

Bis ihr ein geheimnisvoller Verführer begegnet und sie das Risiko wagt. Ressort Du befindest dich hier: Dafür hat er viel sinnliche Fantasie … "Lust auf Dich": Die Leseprobe Er nahm mich bei der Hand, führte mich ins Schlafzimmer. Insgesamt hätte es eine Portion mehr Gefühl sein dürfen. Saris Gefühlswelt kam bei mir als Leser nicht immer ganz so an. Die weiteren Charaktere im Buch haben mich jedoch durchweg auch überzeugt. Man begegnet tollen Menschen und besonders toll finde ich den herrschenden Respekt und die Sicherheit, die zu jeder Zeit vermittelt und dargestellt wird.

Eine sehr wichtige Art, bei dieser speziellen Spielart. Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen und bietet immer wieder kleine Überraschungen. Für mich als Neuling ein gelungener Enblick in die perfekte Ausbildung einer Sub. Jeremias Voss und der Tote im Fleet. Früh buchen lohnt sich.

Sie haben noch keinen tolino eReader? Sie hat zu tun, was ihre Ausbilder täglich von ihr verlangen. Über AtemKontrolle bis hin zum SkullFuck hat sie alles über sich ergehen zu lassen Kann Sari sich darauf einlassen? Kann sie das durchhalten?

Wird ihr Mann stolz auf sie sein?

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Der Ablauf vom Vorspiel bis zum gemeinsamen Höhepunkt war immer derselbe. Ich wusste schon im Voraus, was als Nächstes geschehen würde.

Etwas musste sich ändern, also begab ich mich auf eine neue Reise. Mein neues Ziel, das ich anvisierte, lautete: Träume verwirklichen und die ausgeflogenen Schmetterlinge wieder einfangen; vielleicht sogar Versäumtes nachholen.

Wenn das irgendwie zu realisieren wäre würde ich diese Möglichkeit am Schopfe packen; und wer wusste schon, was dann passierte? Ich wünschte mir so sehr, wieder von innen heraus zu strahlen wie einst in meiner Jugend, als mir Alexander über den Weg gelaufen war und wir uns ineinander verliebt hatten. Wie alles begann Eine neue Phase begann in meinem Leben: Ich wurde aus heiterem Himmel und ohne ersichtlichen Grund zwischen meinen Schenkeln feucht.

Das war nicht normal! Meine Gefühle spielten verrückt, was ich mir niemals nach 23 Ehejahren hatte vorstellen können. Oder befand ich mich in einer Art Midlife-Crisis bzw. Nein, ganz gewiss nicht. Ich hatte einfach nur zu wenig interessanten Sex in letzter Zeit gehabt und verspürte unbewusst dieses gewisse Nachholbedürfnis, weil meine Jugend so solide verlaufen war.

All dies ist aber erst passiert, nachdem ich mit 42 Jahren mein Erdendasein hatte ändern wollen. Meine Träume und Fantasien erwarteten von mir, endlich wahrgenommen zu werden, und mich überkam das Verlangen, manches davon in die Tat umzusetzen. Weil ich die treueste Ehefrau war, die es gab. Aber damit war jetzt Schluss!

Was für eine Bildungslücke! Wenn es ihn nicht gegeben hätte, wäre ich vielleicht heute noch Jungfrau. Kein männliches Wesen bemerkte meine Anwesenheit inklusive meiner erotischen Fantasien, die in mir schlummerten. Ach, wie dumm doch die Männerwelt war! Weil sie von Natur aus Feiglinge sind. Sie sollen ja nicht mit der Tür ins Haus fallen, aber zumindest verlange ich von einem interessanten männlichen Individuum eine harmlose Kontaktaufnahme.

Erst wer diesen Punkt erreicht hat, kann dann den nächsten Schritt einleiten und die Dame seines Verlangens zum Kaffee einladen, nur um festzustellen, ob überhaupt eine winzige Chance besteht, sich körperlich näherzukommen. Hat man diese Phasen unbeschädigt überstanden und fühlt sich absolut sicher, sollte der Mann beginnen, das auserkorene Weibchen mit direkteren Andeutungen zu umgarnen. Durch geschickte Gespräche würde so manche Tür geöffnet werden, die zu durchschreiten man nie träumen würde.

Alle haben jedoch Angst vor einer negativen Reaktion, dass sie versagen könnten, eine Absage bekommen oder sich total blamieren würden, Männlein wie auch Weiblein. Doch hat man erst einmal den Stein ins Rollen gebracht, fühlt man sich viel stärker und selbstbewusster. Man muss einfach nur den Mut aufbringen und den ersten Schritt wagen. Mein durchgeplantes und eintöniges Sexleben verstimmte mich immer mehr.

Ich wollte endlich leben, geliebt und begehrt werden; mal an ungewohnten Orten Sex haben, fremde erotische Erfahrungen sammeln oder einfach mal spüren, wie es ist, mit einem anderen Mann zu schlafen, ihn zu fühlen, zu schmecken und was es da noch so gab, wovon ich keine Ahnung hatte. Eigentlich liebte ich meinen Alexander, aber es kribbelte nicht mehr so herrlich in meinem Bauch wie am Anfang unserer Beziehung.

Wenn wir abgehetzt von der Arbeit kamen, warten die lieben Kinderlein schon ungeduldig auf ihre Eltern, um sie mit Neuigkeiten zu bombardieren, ohne Rücksicht auf Verluste.

Wahrscheinlich kennen das alle Eltern der Welt: Niemand denkt daran, dass auch Eltern mal eine Pause brauchen. Nein, es wird keine Rücksicht genommen. Erst wenn man den Bedürfnissen der anderen nachgegangen ist, kommt man endlich selbst zur Ruhe.

Da lag ich so auf meinem Sofa und dachte an die tollsten Sachen, die mir guttun würden, um meine Batterien wieder aufzuladen. Doch wer machte lieber Überstunden, als früher nach Hause zu kommen, um seinen ehelichen Pflichten nachzugehen? Für Sex war ich viel zu sehr abgekämpft, aber nicht für Liebkosungen.

Was hätte ich jetzt für erotische Streicheleinheiten gegeben! Dazu hätte Alexander nur mit seiner Zunge oder den Fingerspitzen über meinen nackten Körper gleiten müssen. Manchmal fragte ich mich, ob er das alles in den letzten Jahren verlernt und vergessen hatte. Oder empfand er etwa nicht mehr so viel für mich wie einst in seiner Sturm- und Drangzeit? Als Alexander das Zimmer betrat, fühlte ich mich innerlich ausgeglichen und spürte die Lust in mir aufsteigen. Noch lag ich in meinem Bett ganz entspannt auf der Seite und schaute Alexander verlangend und prüfend zugleich an.

Er kam mit bunten Boxershorts, die locker um seine Hüfte hingen, auf mich zu. Ein Traum erlaubte einem, sich ungeniert über den eigenen Partner lustig zu machen. Das verschafft gute Laune in dieser tristen Welt. Mein Blick widmete sich zuerst seinen Zehenspitzen und arbeitete sich langsam aufwärts. Zu meiner Verblüffung erblickte ich gleich nach der verhüllten Männlichkeit, die anscheinend sabberte — zumindest war da ein runder, nasser Fleck an den Shorts —, eine rote Krawatte um seinen Hals.

Sein verführerisches Lächeln gab mir den Rest, und schon schmolz ich dahin. Wir sprachen kein Wort. Ich biss mit meinen oberen Schneidezähnen auf die Unterlippe und genoss mit jedem tiefen Atemzug seine Anwesenheit.

Ich streckte mich und landete geschickt auf dem Bauch. Alexander achtete sehr darauf, mich mit seiner Bauchbehaarung nicht zu berühren. Nur die samtweiche rote Spitze seiner Krawatte streifte meine Haut. So kam er mit seinem roten Halsschmuck meinen Schultern langsam näher. Es kribbelte in mir, und ich presste meine Lippen fest aufeinander, um nur ja keinen Laut von mir zu geben. Geschickt drehte ich mich herum, denn ich wollte, dass seine Schlipsspitze meinen Bauchnabel berührte und über meinen Brustwarzen kreiste.

Also wand ich mich wie ein Aal und nahm den Verlauf der Krawatte selbst in die Hand. Als ich auf dem Rücken lag und schon seinen Atem in meinem Gesicht spürte, ging die Tür plötzlich auf und mein Mann betrat unerwartet verfrüht das Wohnzimmer. Sofort öffnete ich meine Augen und dachte verbittert: Hätte er nicht noch ein paar Minuten länger auf Arbeit bleiben können?

Ich holte tief Luft und richtete mich vom Sofa auf. Alle Erregung der letzten Minuten war von mir gewichen. Das wirkliche Leben hatte mich wieder! Alexander berichtete beim Ausziehen seiner Dienstkleidung von seinem harten Arbeitstag: Die Leute benehmen sich wie die Ochsen. Alle wollen mit dem Kopf durch die Wand. Glauben, die Autos für einen Apfel und ein Ei zu erwerben.

Die spinnen doch alle! Hoffentlich hat das mit der Abwrackprämie bald ein Ende! Genauso war mein Vater früher bei uns zu Hause auch umhergelaufen; na ja, nicht ganz: Er hatte noch eine Jogginghose über der Unterhose getragen, denn damals lief man nicht so offenherzig herum.

Die Zeiten haben sich geändert, nur manches würde sich nie ändern, befürchtete ich. Wenn ich meinen Mann so anschaute, glaubte ich, meinen Tagtraum noch einmal überarbeiten zu müssen.

Ich würde darin Alexander einfach gegen einen knackigen Burschen austauschen, mit Waschbrettbauch, braun gebranntem Körper und ihm ein Alter von maximal 30 Jahren verpassen. Ich meine, jeder hatte solche Gedanken schon! Mein persönlicher Favorit ist der Graf von Unheilig, der hat eine sehr geile Ausstrahlung. Aber Alexander ist der Mann, den ich liebe und brauche, auch wenn ich es ihm nicht immer leicht mache. Oh, das war für ihn wie ein Schlag ins Gesicht.

Aber so empfand ich es nun einmal. Alexander nahm das zum Anlass, sein Idealgewicht ernsthaft zu erreichen, was aus Eigeninitiative bisher fehlgeschlagen war. Mit meiner Hilfe nahm er innerhalb eines Jahres 20 Kilogramm ab und war wegen dieses Ergebnisses sehr stolz auf sich.

Na, und ich erst! Es kam mir vor, als hätte ich einen neuen Ehemann erhalten. Seine schwarz gelockten, kurzen Haare wurden allmählich zwar schon etwas grauer, aber das machte mir nichts aus. Zum Glück habe ich ausreichend Talent, sodass ich nicht jedes Mal, wenn ich ein graues Haar bei mir entdecke, zum Friseur laufen muss; und sitzen die Haare nicht so, wie ich es will, dann greife ich auch mal schnell unüberlegt selbst zur Schere.

Alexander hingegen bevorzugt den Friseur, das ist ihm lieber, als von mir bearbeitet zu werden. Wenn ich über meinen Mann nachdachte, fielen mir als Erstes seine schönen mandelförmigen, braunen Augen ein und dann seine schmalen, zarten Lippen, mit denen er so toll küsste, und dann seine feuchte, freche Zunge, die mich bis zur Ekstase bringen konnte. Wie gern drehte ich mit meiner Finger- oder Nasenspitze kleine Löckchen hinein! Ja, der Bauch war nun fast weg, sein Gesicht wirkte seitdem wieder schmaler, auch vom Doppelkinn keine Spur mehr.

Ein neuer Mann stand vor mir — mit eingeschliffenen Gewohnheiten, die er nicht ablegen konnte. Wenn ich an unsere ersten gemeinsamen Jahre zurückdachte, überkam mich Traurigkeit, weil ich diese Zeit vermisste. Früher hatten wir jede freie Minute zum Kuscheln oder für erotische Übergriffe genutzt — und jetzt hing jeder so seinen Gedanken nach, was man noch zu erledigen oder vergessen hatte. Man sah den Partner nicht mehr ständig als ein Lustobjekt an. Wichtigere Sachen, die einen beschäftigten, standen nun im Vordergrund.

Aber irgendwann regte sich dann aus unergründlichen Ursachen doch etwas in der Hose. In dem Moment wurde im Kopf für Freiraum gesorgt. Er arbeitete sich mit seinen Händen von den Schultern aus hinab Richtung Po und hauchte in mein rechtes Ohr: Erst kam er genervt und anscheinend völlig erschöpft von der Arbeit, dann aber, nach einem deftigen Abendbrot und beim Anblick seines verführerischen Weibchens, musste alles nach seiner Pfeife tanzen.

Mein Plan war, erst den Abwasch schnell hinter mich zu bringen und dann zum gemütlichen Teil überzugehen! Doch Alexanders Vorstellungen stimmten nicht mit den meinen überein. Ohne Rücksicht auf Verluste wollte er jetzt und sofort seinem Verlangen nachgehen. Aber das konnte er vergessen! Im Gegensatz zu Alexander trug ich gern enge Jeans. Kombiniert mit einem engen T-Shirt, wirkte das sehr figurbetont und sexy, dessen war ich mir sehr wohl bewusst.

Ich mochte keine schlumprigen Sachen an mir. Denn jedes Mal, wenn ich am Spiegel vorbeikam, bestätigte mir ein zufälliger Blick auf meinen Körper, eine schlank gebaute Person zu sein, worauf ich sehr stolz war, obwohl ich wusste, dass die Gene meiner Mutter dafür mit verantwortlich waren. Dennoch passte ich beim Essen hin und wieder auf, da ich doch so gern Schokolade naschte und nicht freiwillig darauf verzichtete. Also, warum nicht zeigen, was ich zu bieten hatte!

Als ich da abwusch, wackelte garantiert nicht nur mein Ärschchen hin und her: Auch mein gesamter Körper befand sich in schwingender Bewegung, was meinen Mann, Alexander total in Wallung brachte. Doch jetzt bot sich die Gelegenheit einer Fortsetzung. Ich passte mich der Situation an und presste mein Becken gegen das Abwaschschränkchen. Gänsehaut kroch meinen Rücken hoch, da eine Pfauenfeder sanft im Slalom über meinen Rücken glitt. Vor Wollust bildete ich ein überspanntes Hohlkreuz, meinen Po streckte ich ihm entgegen.

Es fühlte sich so gut an! Obwohl ich ein T-Shirt trug, spürte ich auf meinem Rücken jede einzelne Berührung. Neugierig drehte ich mich um. Es war zwar keine Feder, aber dafür Alexanders Fingerspitzen, die mich vom Hals aus abwärts bis zum Bund meiner Jeans verwöhnten.

Ich genoss es, vor allem, als seine Finger in die Hose eindrangen und sich nach vorn zur Bauchmitte vorarbeiteten. Seine rechte Hand verströmte eine angenehme Wärme oberhalb meines Schamhügels. Ich fühlte leider aber noch etwas anderes: Meine Hände hingen reglos zwischen Tassen und Tellern. Doch nicht entspannt harrend, sondern vielmehr, als sammle er gerade alle Kraft, um den entscheidenden Angriff zu starten..

Ich selbst hielt mich nicht mit sanftem Lecken seines Schafts auf, sondern presste meine Lippen fest zusammen und drückte seine Eichel durch das enge Tor meines Mundes.

Im gleichen Moment begann sein Unterleib zu pumpen. Nicht mehr von Genuss kontrolliert, sondern jegliche Beherrschung hinter sich lassend.. Ivo benutzte mich so tief, dass ich die leichten Stoppeln an der Basis seines Schwanzes an meinen Lippen spürte..

Um nicht zu würgen, blieb mir nichts übrig, als stillzuhalten. Er richtete sich auf, drückte meinen Kopf auf und ab und benutzte ihn in wilder Raserei.. Mein ganzer Körper verwandelte sich in einen Lavastrom. Mit bebender Hand griff ich zwischen meine Beine und begann, meine Klit zu reiben. Welche Vorstellung, jetzt mit ihm gemeinsam zu kommen..

In den wabernden Nebeln meines Verstandes hörte ich ihn auf Serbisch flüstern. Dann, gerade als ich spürte, wie seine Eier stramm wurden, riss er meinen Kopf hoch.

Seine Augen glitten über mein Gesicht. Hilfe Warenkorb Konto meine eBooks Anmelden. Neuheiten Preishits Bestseller Firmenlizenz.

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