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Hintern versohlt geschichten vibrator für ihn

13-12-2017 Comments Off on Hintern versohlt geschichten vibrator für ihn Lezlie Gattis  

hintern versohlt geschichten vibrator für ihn

Er fing an mir meine Hose ausziehen und befahl mir dann sanft mich auf das Bett zu setzen. Ich gehorchte und bekam plötzlich etws in die Hand gedrückt.

Es war rund, hatte einen Durchmesser von etwas mehr als fünf Zentimetern und war kalt. In meinem Kopf hatte ich viele Fantasien, was es sein könnte. Bis er mir sagte, dass das der versprochene Sekt zum Lockerwerden sei. Weil ich doch meinen Kopf nie ausschalten kann, deswegen sollte ich ihn trinken. Brav gehorchte ich und trank ein paar Schlücke. Normalerweise vertrage ich das Zeug überhaupt nicht, deswegen war ich gespannt, ob es wirken würde.

Er zog mir im Sitzen die Hose und netterweise auch die Socken aus und sagte dann, dass ich mich auf den Bauch aufs Bett legen sollte. Keine Ahnung was er vor hatte. Aber ich war schon ziemlich spitz.

Er nestelte in seiner Tasche herum kam dann zum Bett zurück. Er nahm meine Hände und ich spürte das Seil mit dem er meine Hände aneinander band. Ja, das tat es. Er zog mir die Beine weit auseinander und fühlte, ob ich feucht geworden war. Nun wurde es etwas härter.

Er steckte mir ohne Vorwarnung zwei Finger rein und bewegte sie heftig. Er hatte sich wohl in der Zwischenzeit mit etwas Gleitgel bewaffnet und schon spürte ich einen seiner Finger in meinem Hintern. Holla, das geht aber schnell. Er zog sich aus. Dann war er neben mir, zog meinen Kopf an meinem Haaren hoch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Von langen Vorspielen scheint der Doktor allerdings wenig zu halten. Er fragte mich wo mein Vibi sei. In meinem Rucksack und da fand er ihn auch.

Er schaltete ihn an und steckte ihn mir hinein. Währenddessen schüttete er mir einen Teil des Sekts auf den Rücken und leckte ihn wieder ab. Geil was er tut, aber was macht mein Kopf? Zack, der Kopf war schon wieder an..

So werde ich nie kommen. Jedenfalls wollte er, dass ich mich umdrehe und mich auf den Rücken lege. Ich gehorchte wieder brav. Meine Augen waren noch immer verbunden, aber ich konnte hören, wie er sich ein Kondom überstreifte. Ich wartete ziemlich gespannt, wie er sich wohl anfühlen würde. Währenddessen hatte immer noch den Vibi drinstecken.

Das schien ihn aber wenig zu stören, denn er zog meine Beine auseinander und drang, glaube ich, zum Vibi in mich ein. Es war überrraschenderweise okay, obwohl ich Angst hatte, dass es weh tun könnte… Ahh, der Kopf war nicht auszuschalten. Noch kurzer Zeit zog er sich wieder raus und sagte mir, dass ich mich wieder umdrehen solle. Er wollte mich in den Hintern ficken. Also sagte ich, dass er aufhören soll, was er dann auch tat.

Ich nahm meine Augenbinde und Handfesseln ab und nahm ihn genauer unter Lupe. Ich war erstaunt was ich sah, denn er war richtig durchgeschwitzt und wirklich ziemlich behaart. Er fragte mich, wie es mir gefallen hatte. Nett wars, aber ich bin einfach nicht gekommen. Das war ihm auch klar.. Also sagte er, dass ich ihm zeigen soll, wie ich es mir selbst mache. Ich sagte, dass ich dann vergessen muss, dass er da ist und nahm mir die Augenbinde und verband mir selbst die Augen.

Ich legte mich neben ihn hin und schnappte mir den Vibi und machte es mir. Es dauerte gar nicht lange, bis ich dann auch kam. Als ich fertig war, war er wieder scharf und läutete Runde zwei ein. Ist es nicht so, Fräulein Berger? Der Mathematiklehrer sieht mir eindringlich in die Augen.

Ich ärgere mich, dass ich ausgerechnet heute kein passenderes Outfit fürs Klassenzimmer gewählt habe. Ohne Vater aufzuwachsen war bestimmt nicht einfach. Aber manchmal kommt mir bei Ihnen einfach vor, dass Ihnen eine strenge Hand gefehlt hat. Noch einmal mustert er mich mit abschätzendem Blick und ich spüre genau, wie seine Augen an meinen Nippeln hängen bleiben, die sich gut sichtbar durch den dünnen Stoff meines Oberteils abzeichnen.

Verdammt, das war unüberlegt. Ich sehe meine letzte Chance auf lernfreie Sommerferien den Bach runter gehen als Herr Müller eine zornesrote Gesichtsfarbe aufzieht. Ein paar kräftige Klapse auf den Popo würden Ihnen die Flausen schon austreiben! Es ist eigenartig, aber irgendetwas an seinem Blick ist anders als sonst. Ich spüre eine gewisse Spannung in der Luft liegen, ein komisches Knistern, das ich so noch nie war genommen habe. Ich warte darauf, dass es knallt.

Dass er mich ohrfeigt für diese Frechheit, dass er mich aus dem Klassenraum wirft oder zum Direktor zerrt. Aber nichts dergleichen passiert. Einen Moment lang bleibt es ruhig und Herr Müller sieht mich nur an, ohne irgendetwas zu sagen. Sein Blick ist unergründlich, den Mund hat er leicht geöffnet. Langsam leckt er sich mit der Zunge über die Lippen. Er sieht nicht schlecht aus für einen Lehrer, das muss man ihm lassen. Gut, er ist mindestens doppelt so alt wie ich und sein markantes Gesicht zeigt schon einige Linien und Falten.

Aber unattraktiv macht ihn das nicht, ganz im Gegenteil, es lässt ihn irgendwie interessant und männlich aussehen. Also nicke ich vorsichtig. Sein Blick ist herausfordernd, seine blauen Augen blitzen und ich habe das Gefühl, dass er sich geradezu an meiner Unsicherheit weidet. Ist meine Antwort zu eindeutig, kann er das als Grund nehmen, meinen Rauswurf endgültig zu besiegeln.

Mache ich einen Rückzieher, habe ich meinen letzten Trumpf verspielt und er lässt mich durchfallen. Also kann ich eigentlich gar nicht mehr kneifen.

Ich lehne mich ein kleines Stück zu ihm vor, so dass sich meine Brüste geradewegs in sein Blickfeld drängen. Mein Angebot ist eindeutig, da bleibt nicht mehr viel Spielraum für Interpretationen. Wieder dauert es eine Weile, bis er antwortet. Mein Nervenkostüm ist so gespannt, dass ich das Gefühl habe, gleich in tausend Teile zerspringen zu müssen, als er endlich etwas sagt. Ich drehe mich ganz nahe vor seinem Lehrertisch um meine eigene Achse.

Bleibe mit dem Rücken zu ihm stehen und beuge mich ein Stück weit nach vorne, so dass er gute Sicht auf meinen kleinen Hintern hat. Dann fasse ich mit der Hand nach dem zarten Stoff meines Röckchens und hebe den Saum gerade so weit an, dass mein Lehrer gut sehen kann, dass ich auch untenrum nichts darunter trage.

Ich höre ihn schwer atmen. Als es Nachmittag wird, laufe ich nervös den Schulhof auf und ab. Die Unterrichtsstunden gehen zu Ende, ich sehe die letzten Schüler nach und nach das Gebäude verlassen und ihrer wohlverdienten Freizeit entgegen stürmen. Für mich dagegen rückt die letzte Schulstunde bei Herrn Müller immer näher. Und ich ahne schon, dass er mir eine Lektion erteilen wird, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Als es 17 Uhr wird, schleiche ich leise den Gang entlang bis zum letzten Klassenzimmer. Es ist ungewohnt ruhig im Haus, wahrscheinlich überhaupt das erste Mal, dass ich das Gebäude ganz ohne tratschende Mädchen, polternde Jungs und schimpfende Lehrer wahrnehme. Nicht einmal als ich kurz vor Herrn Müllers Raum stehe, höre ich ein Geräusch. Vielleicht hat er auf mich vergessen?

Nein, ich fürchte so viel Glück habe ich nicht. Dazu ist unsere Vereinbarung wohl zu ungewöhnlich. Mein Herz rast wie wild, als ich nach der Türklinke greife. Ist er am Ende etwa ein triebgesteuerter Perverser? Ich öffne die Tür einen Spalt und stecke meinen Kopf ins Zimmer. Herr Müller sitzt wie gewohnt an seinem Tisch, hat die Nase in ein Mathebuch gesteckt.

Seine Feststellung klingt vorwurfsvoll, dabei ist es gerade einmal fünf Minuten nach fünf. Als ich vor dem Lehrertisch bin, legt Herr Müller endlich seine Zeitschrift zur Seite um seine Aufmerksamkeit mir zu widmen. Schon allein die Nervosität wegen unserer Verabredung hat mich heute Nachmittag zum Suchtmittel greifen lassen. Ich will widersprechen, doch Herr Müller hebt abwehrend die Hand, noch bevor ich zu Wort komme.

Ich will dass du dich jetzt mit dem Gesicht zur Tafel stellst, und mit beiden Händen dein Röckchen hochziehst. Ich starre ihn an, irritiert von seinem plötzlich doch sehr eindeutigen Befehl. Das animiert ihn scheinbar zu weiteren Erklärungen. Du wirst mich weiter mit Herr Professor Müller ansprechen. Und jetzt tu was ich dir gesagt habe. Ich mache ein paar Schritte zur Tafel und stelle mich in die Mitte davor. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie sich mein Lehrer das Hemd hochkrempelt.

Dabei kann ich den Ansatz einer Tätowierung auf seinem rechten Arm erkennen. Ungläubig ziehe ich eine Augenbraue hoch. Ich muss grinsen, nicht nur das Tattoo, auch dass es heutzutage noch so etwas wie einen Zeigestab gibt, finde ich lustig. Ein genervtes Augen überdrehen kann ich mir dabei aber nicht verkneifen. Unverzüglich bekomme ich die Quittung für meinen Ungehorsam präsentiert. Ein brennender Schmerz durchfährt mich und lässt mich überrascht aufkreischen.

Ich werde dir jetzt noch neun weitere Stockhiebe geben. Und du wirst brav hier stehenbleiben und für mich mitzählen, ist das klar? Nicht dass es mich jemals angemacht hätte, von jemandem geschlagen zu werden, aber ich muss doch ehrlich zugeben, dass die Situation etwas sehr Erotisches hat - dass mein Lehrer etwas sehr Erotisches hat.

Ich erkenne plötzlich eine Seite an ihm, die ich so noch nie gesehen habe. Eine wilde Seite, eine dunkle Seite. Reiner Reflex ist das, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich so bestmöglich vor den Angriffen schütze.

Der Professor variiert seine Schläge, konzentriert sie abwechselnd mehr auf meine linke, dann wieder auf die rechte Pobacke. Er selbst gibt dabei keinen Laut von sich. Ich frage mich, ob es ihn erregt, mich zu schlagen. Ob er womöglich schon eine Beule in seiner Hose hat?

Ich jedenfalls fühle, dass sich bei mir etwas tut. Die Hiebe lösen ein angenehmes Ziehen in meinem Unterleib aus. Oder ist es vielleicht eher die Tatsache, dass ich hier mit blankem Hintern vor meinem Lehrer stehe, noch dazu mitten in unserem Klassenzimmer? Die Aufregung, dass vielleicht doch noch jemand im Haus ist und plötzlich auftauchen könnte?

Ich zucke zusammen, reibe mir über die schmerzende Hinterbacke. Er hat leicht reden, denke ich, als ich wieder Position annehme und meinen Rock erneut hochschlage. Er muss auch nicht halb nackt vor der Tafel stehen und sich von einem Irren den Hintern versohlen lassen! Dieser Schlag war gut platziert, so knapp unten an meinem Poansatz, dass die Vibration bis vor zu meiner Pussy reicht. Ich frage mich, wie es weitergehen wird, wenn ich alle zehn Schläge bekommen habe. Wird Herr Müller dann für heute genug haben?

Wird er mich nach Hause schicken? Oder war das am Ende erst der Anfang? Wird er heute Abend womöglich noch ganz andere Dinge mit mir anstellen? Würde er wirklich mit mir schlafen? Möchte ich denn wirklich mit ihm schlafen? Ist doch irgendwie krank vom eigenen Pauker gevögelt zu werden, oder? Andererseits… wenn schon von einem Lehrer, dann doch am liebsten von Herrn Müller. Ich drehe mich um, als der letzte Schlag gefallen ist, und strahle Herrn Müller an. Irgendwie erwarte ich so etwas wie Lob von ihm.

Ein paar Worte, dass er stolz ist, wie tapfer ich seine Behandlung erduldet habe. Natürlich kommt von ihm nichts in die Richtung. Los, zurück mit dem Gesicht an die Tafel!

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Noch kurzer Zeit zog er sich wieder raus und sagte mir, dass ich mich wieder umdrehen solle. Er wollte mich in den Hintern ficken. Also sagte ich, dass er aufhören soll, was er dann auch tat. Ich nahm meine Augenbinde und Handfesseln ab und nahm ihn genauer unter Lupe. Ich war erstaunt was ich sah, denn er war richtig durchgeschwitzt und wirklich ziemlich behaart. Er fragte mich, wie es mir gefallen hatte. Nett wars, aber ich bin einfach nicht gekommen. Das war ihm auch klar..

Also sagte er, dass ich ihm zeigen soll, wie ich es mir selbst mache. Ich sagte, dass ich dann vergessen muss, dass er da ist und nahm mir die Augenbinde und verband mir selbst die Augen. Ich legte mich neben ihn hin und schnappte mir den Vibi und machte es mir. Es dauerte gar nicht lange, bis ich dann auch kam. Als ich fertig war, war er wieder scharf und läutete Runde zwei ein. Er nahm mich dann doggystyle. Das war ziemlich gut, da ich aber gerade schon gekommen war, musste ich mit der Hand nachhelfen.

Egal, denn ich hatte einen guten Orgasmus. Angekündigt hatte er, dass er mir das Gehirn rausvögeln wollte 6 bis 8 mal und wir uns sicher ganz oft sehen werden.

Er spüre, dass wir uns verstehen und dass es was dauerhaftes werden würde. Naja, irgendwie passte aber unsere Wellenlänge nicht und so lagen wir in seinen Erholungsphasen nebeneinander auf dem Bett und es wollte nicht so recht ein Gespräch entstehen.

Nichtsdestotrotz legte er beim Sex noch ne Schippe drauf. Er fesselte mich wieder und nahm mich härter.. Dabei fragte er mich, ob es mir Schlampe denn gefallen würde. Er steht auf Beschimpfen mieses Drecksstück, Schlampe, Hure.. Und mich zu schlagen. In Runde drei fing er an mir auf den Hintern zu schlagen, erst leicht, dann immer fester.

Ich war schon ziemlich angeturnt, so dass es mir erst nichts ausmachte. Aber die letzten Schläge waren schon heftig. Er zog mich an den Haaren, beschimpfte mich und schlug mir am Ende auch noch leicht ins Gesicht.

Dann kam er zum dritten Mal.. Er hatte irgendwann aufgehört sich um meine Befriedigung zu bemühen, weil ihm beim Fingern vermutlich noch die allerletzten Reste meiner Tage begegnet waren ahh peinlich. Er nahm mich von hinten, während er mir den Vibi in den Hintern steckte.

Ich kam und er wollte auf mich abspritzen.. Dann sagte er zu meiner Überraschung, dass er um Drei gehen müsse, denn irgendwann hätte auch eine Fortbildung mal ein Ende. Sein Alibi Huch, das überraschte mich, da er vorher immer wissen wollte, wie lange ich Zeit habe und meine Auskunft war bis Abends.

Naja, wir werden uns wohl eher nicht wiedersehen. Aber mit vier Orgasmen hatte er zumindest was für seine Zeit und sein Geld. Aber geknistert hat es einfach nicht. Und so angeturnt es mich vorher hat.. Am Tag danach fühle ich mich wirklich durchgevögelt.

Mir tut der Rücken und die Schultern weh und ich bekomme langsam blaue Flecken auf den Oberschenkeln.. Aber ich habe es ja auch so gewollt..

Gefällt mir Gefällt mir. Den Richtigen, der dann auch noch zur richtigen Zeit kommt…Tom aus Bremen kam meinem Ideal ziemlich nahe.. Keine Ahnung, ich suche nicht, aber versuche mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.. Kommt mir bekannt vor, ich such auch nicht, allerdings bin ich ein Magnet für Vollidioten, ich mags zwar auch Zielführend, also wenn wer sagt wie es zu laufen hat, aber ich brauch Vorlaufzeit und wenn da die Chemie ned stimmt, kanns echt ned besser werden….

Das mit dem Vollidiotenmagnet hab ich weitesgehend abgestellt.. Ich finde es okay, wenn man ein wenig braucht bis man warm wird mit Menschen.. Eigentlich sortiert das doch schon ein paar von den Idioten aus..

Ja das mit dem Kopf ausschalten kenne ich auch. Herr Müller sitzt wie gewohnt an seinem Tisch, hat die Nase in ein Mathebuch gesteckt. Seine Feststellung klingt vorwurfsvoll, dabei ist es gerade einmal fünf Minuten nach fünf.

Als ich vor dem Lehrertisch bin, legt Herr Müller endlich seine Zeitschrift zur Seite um seine Aufmerksamkeit mir zu widmen. Schon allein die Nervosität wegen unserer Verabredung hat mich heute Nachmittag zum Suchtmittel greifen lassen. Ich will widersprechen, doch Herr Müller hebt abwehrend die Hand, noch bevor ich zu Wort komme. Ich will dass du dich jetzt mit dem Gesicht zur Tafel stellst, und mit beiden Händen dein Röckchen hochziehst. Ich starre ihn an, irritiert von seinem plötzlich doch sehr eindeutigen Befehl.

Das animiert ihn scheinbar zu weiteren Erklärungen. Du wirst mich weiter mit Herr Professor Müller ansprechen. Und jetzt tu was ich dir gesagt habe. Ich mache ein paar Schritte zur Tafel und stelle mich in die Mitte davor. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie sich mein Lehrer das Hemd hochkrempelt. Dabei kann ich den Ansatz einer Tätowierung auf seinem rechten Arm erkennen.

Ungläubig ziehe ich eine Augenbraue hoch. Ich muss grinsen, nicht nur das Tattoo, auch dass es heutzutage noch so etwas wie einen Zeigestab gibt, finde ich lustig. Ein genervtes Augen überdrehen kann ich mir dabei aber nicht verkneifen. Unverzüglich bekomme ich die Quittung für meinen Ungehorsam präsentiert.

Ein brennender Schmerz durchfährt mich und lässt mich überrascht aufkreischen. Ich werde dir jetzt noch neun weitere Stockhiebe geben. Und du wirst brav hier stehenbleiben und für mich mitzählen, ist das klar? Nicht dass es mich jemals angemacht hätte, von jemandem geschlagen zu werden, aber ich muss doch ehrlich zugeben, dass die Situation etwas sehr Erotisches hat - dass mein Lehrer etwas sehr Erotisches hat. Ich erkenne plötzlich eine Seite an ihm, die ich so noch nie gesehen habe.

Eine wilde Seite, eine dunkle Seite. Reiner Reflex ist das, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich so bestmöglich vor den Angriffen schütze. Der Professor variiert seine Schläge, konzentriert sie abwechselnd mehr auf meine linke, dann wieder auf die rechte Pobacke. Er selbst gibt dabei keinen Laut von sich. Ich frage mich, ob es ihn erregt, mich zu schlagen. Ob er womöglich schon eine Beule in seiner Hose hat? Ich jedenfalls fühle, dass sich bei mir etwas tut. Die Hiebe lösen ein angenehmes Ziehen in meinem Unterleib aus.

Oder ist es vielleicht eher die Tatsache, dass ich hier mit blankem Hintern vor meinem Lehrer stehe, noch dazu mitten in unserem Klassenzimmer? Die Aufregung, dass vielleicht doch noch jemand im Haus ist und plötzlich auftauchen könnte? Ich zucke zusammen, reibe mir über die schmerzende Hinterbacke. Er hat leicht reden, denke ich, als ich wieder Position annehme und meinen Rock erneut hochschlage. Er muss auch nicht halb nackt vor der Tafel stehen und sich von einem Irren den Hintern versohlen lassen!

Dieser Schlag war gut platziert, so knapp unten an meinem Poansatz, dass die Vibration bis vor zu meiner Pussy reicht. Ich frage mich, wie es weitergehen wird, wenn ich alle zehn Schläge bekommen habe. Wird Herr Müller dann für heute genug haben? Wird er mich nach Hause schicken? Oder war das am Ende erst der Anfang?

Wird er heute Abend womöglich noch ganz andere Dinge mit mir anstellen? Würde er wirklich mit mir schlafen? Möchte ich denn wirklich mit ihm schlafen?

Ist doch irgendwie krank vom eigenen Pauker gevögelt zu werden, oder? Andererseits… wenn schon von einem Lehrer, dann doch am liebsten von Herrn Müller. Ich drehe mich um, als der letzte Schlag gefallen ist, und strahle Herrn Müller an. Irgendwie erwarte ich so etwas wie Lob von ihm. Ein paar Worte, dass er stolz ist, wie tapfer ich seine Behandlung erduldet habe. Natürlich kommt von ihm nichts in die Richtung. Los, zurück mit dem Gesicht an die Tafel! Seine Anweisung ist schroff und unpersönlich.

Trotzdem drehe ich mich schnell wieder nach, um meinen Lehrer zufrieden zu stellen, und hebe brav mein Röckchen in die Luft. Herr Müller kommt mit langsamen Schritten auf mich zu, bleibt dann so nahe hinter mir stehen, dass ich seinen Atem auf meiner Schulter spüren kann. Eine eigenartige Spannung liegt in der Luft, eine unsichtbare Kraft, die sich genau so anfühlt, wie ich mir Elektrizität vorstelle.

Würde jemand neben uns eine Zigarette anmachen, ich könnte schwören, dass es zu einer Explosion käme. Die Sekunden, bis der Professor mich anfasst, erscheinen mir endlos. So sehr, wie ich den Mathematiker immer für seine schweren Prüfungsfragen und die schlechten Noten gehasst habe, so sehr begehre ich jetzt seine Berührung. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mich in seine starken Arme zieht und mich sein Verlangen spüren lässt.

Ich frage mich, ob er gut bestückt ist. Ob mein Lehrer, neben seiner Gabe mit Zahlen umzugehen, vielleicht auch interessante Qualitäten als Liebhaber mitbringt?

Überrascht zucke ich zusammen, als ich Herrn Müllers Hand zwischen meinen Beinen spüre. Auch wenn ich schon damit gerechnet hatte, dass er mir heute Nachmittag nahe kommen würde, bin ich doch etwas verblüfft, als ich tatsächlich seine Finger an meiner Muschi fühle.

Verwirrt, dass er es wirklich wagt, die letzte Grenze zwischen uns zu überschreiten, und mich unverfroren an meiner intimsten Stelle berührt - und genau das macht Herr Müller, und zwar ziemlich ausgiebig! Genussvoll schiebt er seine Finger über meinen Kitzler, drückt meine kleinen Schamlippen auseinander. Die Berührung ist geschmeidig, ich kann fühlen, dass ich inzwischen feucht genug bin, um seiner Hand eine glitschige Reise durch meine Spalte zu ermöglichen.

Ich halte die Luft an, als ich spüre, wie sich die Hand meinem kleinen Loch annähert, presse gespannt die Lippen zusammen, als ich Mittel- und Zeigefinger meines Lehrers spüre, die sich mit sanftem Druck in mein Inneres schieben. Leise stöhne ich auf, als Herr Müller in mir ist, meine zarten Scheidenwände mit seinen rauen Fingern reizt. Herr Müller zieht seine Hand zurück und als ich meinen Kopf drehe kann ich sehen, wie er meine Flüssigkeit langsam zwischen seinen Fingern verreibt.

Will er womöglich, dass ich wimmere und das arme, kleine Mädchen mime, das eigentlich nur dem bösen Wolf entkommen möchte? Nachdem seine Finger starr und unnachgiebig vor meinem Mund liegen, und mir sein Blick sagt, dass er eigentlich nicht zu Scherzen aufgelegt ist, gebe ich nach, und lasse zu, dass er mir seine Hand zwischen die Lippen schiebt.

Ich schmecke eine klebrige Flüssigkeit, leicht salzig, aber nicht unbedingt unangenehm wie ich finde. Ich lasse meine Zunge um seine Finger kreisen, sauge mit meinen Lippen fest und gierig an seinem Fleisch. Ich lecke schneller, nehme seine Finger tiefer in meinen Rachen. Meinem Lehrer entfährt ein leises Stöhnen.

Im nächsten Moment spüre ich seine zweite Hand an meinem Kopf. Er krallt sich meinen Haarschopf, und schiebt meinen Kopf von sich weg. Erschrocken sehe ich ihn an. Die Frage geht ja wohl wirklich zu weit. Ich zögere einen Augenblick, bevor ich ihm antworte. Will mein Lehrer tatsächlich, dass ich ihn mit dem Mund befriedige? Ich bin schockiert und überrascht zugleich, als ich freie Sicht auf das beste Stück meines Mathe Lehrers bekomme.

Dabei sieht sein Schwanz noch nicht einmal schlecht aus. Unsicher sehe ich zur Wanduhr, dann zur Tür. Es ist fast halb sechs, um diese Uhrzeit wird uns niemand mehr stören. Nervös bin ich trotzdem. Was wir hier machen ist gefährlich. Ich stelle mich zwischen den Stuhl und den Lehrtisch, dann gehe ich langsam auf die Knie runter. Der Professor beobachtet mich aufmerksam.

Ein zufriedenes Lächeln huscht über seine Lippen. Es durchfährt mich wie ein eisiger Blitz, als ich mit meinem Mund die zarte Spitze seiner Männlichkeit berühre, fast so als würde mich der Schwanz meines Lehrers elektrisieren. Ich sehe Herrn Müller tief in die Augen, frage mich, was wohl in dem Moment in seinem Kopf vorgeht, als ich meine Zunge über seine Eichel streichen lasse, und einen ersten Lusttropfen von seiner warmen Haut lecke.

Ob er Gewissensbisse hat? Angst, dass wir erwischt werden? Oder ob er die Gefahr eher anregend findet? Denkt er überhaupt nach, oder gibt er sich einfach diesem aufregenden Moment hin? Neugierig erforsche ich seinen sehnigen Schaft mit meinen Lippen, lasse meine Zunge über jeden Zentimeter seiner prallen Männlichkeit wandern.


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Ich war erstaunt was ich sah, denn er war richtig durchgeschwitzt und wirklich ziemlich behaart. Er fragte mich, wie es mir gefallen hatte. Nett wars, aber ich bin einfach nicht gekommen. Das war ihm auch klar.. Also sagte er, dass ich ihm zeigen soll, wie ich es mir selbst mache. Ich sagte, dass ich dann vergessen muss, dass er da ist und nahm mir die Augenbinde und verband mir selbst die Augen.

Ich legte mich neben ihn hin und schnappte mir den Vibi und machte es mir. Es dauerte gar nicht lange, bis ich dann auch kam. Als ich fertig war, war er wieder scharf und läutete Runde zwei ein. Er nahm mich dann doggystyle. Das war ziemlich gut, da ich aber gerade schon gekommen war, musste ich mit der Hand nachhelfen. Egal, denn ich hatte einen guten Orgasmus. Angekündigt hatte er, dass er mir das Gehirn rausvögeln wollte 6 bis 8 mal und wir uns sicher ganz oft sehen werden.

Er spüre, dass wir uns verstehen und dass es was dauerhaftes werden würde. Naja, irgendwie passte aber unsere Wellenlänge nicht und so lagen wir in seinen Erholungsphasen nebeneinander auf dem Bett und es wollte nicht so recht ein Gespräch entstehen. Nichtsdestotrotz legte er beim Sex noch ne Schippe drauf. Er fesselte mich wieder und nahm mich härter.. Dabei fragte er mich, ob es mir Schlampe denn gefallen würde. Er steht auf Beschimpfen mieses Drecksstück, Schlampe, Hure..

Und mich zu schlagen. In Runde drei fing er an mir auf den Hintern zu schlagen, erst leicht, dann immer fester. Ich war schon ziemlich angeturnt, so dass es mir erst nichts ausmachte. Aber die letzten Schläge waren schon heftig. Er zog mich an den Haaren, beschimpfte mich und schlug mir am Ende auch noch leicht ins Gesicht. Dann kam er zum dritten Mal.. Er hatte irgendwann aufgehört sich um meine Befriedigung zu bemühen, weil ihm beim Fingern vermutlich noch die allerletzten Reste meiner Tage begegnet waren ahh peinlich.

Er nahm mich von hinten, während er mir den Vibi in den Hintern steckte. Ich kam und er wollte auf mich abspritzen.. Dann sagte er zu meiner Überraschung, dass er um Drei gehen müsse, denn irgendwann hätte auch eine Fortbildung mal ein Ende.

Sein Alibi Huch, das überraschte mich, da er vorher immer wissen wollte, wie lange ich Zeit habe und meine Auskunft war bis Abends. Naja, wir werden uns wohl eher nicht wiedersehen. Aber mit vier Orgasmen hatte er zumindest was für seine Zeit und sein Geld. Aber geknistert hat es einfach nicht. Und so angeturnt es mich vorher hat.. Am Tag danach fühle ich mich wirklich durchgevögelt. Mir tut der Rücken und die Schultern weh und ich bekomme langsam blaue Flecken auf den Oberschenkeln..

Aber ich habe es ja auch so gewollt.. Gefällt mir Gefällt mir. Den Richtigen, der dann auch noch zur richtigen Zeit kommt…Tom aus Bremen kam meinem Ideal ziemlich nahe.. Keine Ahnung, ich suche nicht, aber versuche mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.. Kommt mir bekannt vor, ich such auch nicht, allerdings bin ich ein Magnet für Vollidioten, ich mags zwar auch Zielführend, also wenn wer sagt wie es zu laufen hat, aber ich brauch Vorlaufzeit und wenn da die Chemie ned stimmt, kanns echt ned besser werden….

Das mit dem Vollidiotenmagnet hab ich weitesgehend abgestellt.. Ich finde es okay, wenn man ein wenig braucht bis man warm wird mit Menschen..

Eigentlich sortiert das doch schon ein paar von den Idioten aus.. Ja das mit dem Kopf ausschalten kenne ich auch. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden.

Ich lehne mich ein kleines Stück zu ihm vor, so dass sich meine Brüste geradewegs in sein Blickfeld drängen. Mein Angebot ist eindeutig, da bleibt nicht mehr viel Spielraum für Interpretationen. Wieder dauert es eine Weile, bis er antwortet. Mein Nervenkostüm ist so gespannt, dass ich das Gefühl habe, gleich in tausend Teile zerspringen zu müssen, als er endlich etwas sagt.

Ich drehe mich ganz nahe vor seinem Lehrertisch um meine eigene Achse. Bleibe mit dem Rücken zu ihm stehen und beuge mich ein Stück weit nach vorne, so dass er gute Sicht auf meinen kleinen Hintern hat. Dann fasse ich mit der Hand nach dem zarten Stoff meines Röckchens und hebe den Saum gerade so weit an, dass mein Lehrer gut sehen kann, dass ich auch untenrum nichts darunter trage. Ich höre ihn schwer atmen. Als es Nachmittag wird, laufe ich nervös den Schulhof auf und ab.

Die Unterrichtsstunden gehen zu Ende, ich sehe die letzten Schüler nach und nach das Gebäude verlassen und ihrer wohlverdienten Freizeit entgegen stürmen. Für mich dagegen rückt die letzte Schulstunde bei Herrn Müller immer näher. Und ich ahne schon, dass er mir eine Lektion erteilen wird, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Als es 17 Uhr wird, schleiche ich leise den Gang entlang bis zum letzten Klassenzimmer. Es ist ungewohnt ruhig im Haus, wahrscheinlich überhaupt das erste Mal, dass ich das Gebäude ganz ohne tratschende Mädchen, polternde Jungs und schimpfende Lehrer wahrnehme. Nicht einmal als ich kurz vor Herrn Müllers Raum stehe, höre ich ein Geräusch. Vielleicht hat er auf mich vergessen? Nein, ich fürchte so viel Glück habe ich nicht.

Dazu ist unsere Vereinbarung wohl zu ungewöhnlich. Mein Herz rast wie wild, als ich nach der Türklinke greife. Ist er am Ende etwa ein triebgesteuerter Perverser? Ich öffne die Tür einen Spalt und stecke meinen Kopf ins Zimmer. Herr Müller sitzt wie gewohnt an seinem Tisch, hat die Nase in ein Mathebuch gesteckt. Seine Feststellung klingt vorwurfsvoll, dabei ist es gerade einmal fünf Minuten nach fünf. Als ich vor dem Lehrertisch bin, legt Herr Müller endlich seine Zeitschrift zur Seite um seine Aufmerksamkeit mir zu widmen.

Schon allein die Nervosität wegen unserer Verabredung hat mich heute Nachmittag zum Suchtmittel greifen lassen. Ich will widersprechen, doch Herr Müller hebt abwehrend die Hand, noch bevor ich zu Wort komme. Ich will dass du dich jetzt mit dem Gesicht zur Tafel stellst, und mit beiden Händen dein Röckchen hochziehst. Ich starre ihn an, irritiert von seinem plötzlich doch sehr eindeutigen Befehl.

Das animiert ihn scheinbar zu weiteren Erklärungen. Du wirst mich weiter mit Herr Professor Müller ansprechen. Und jetzt tu was ich dir gesagt habe. Ich mache ein paar Schritte zur Tafel und stelle mich in die Mitte davor. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie sich mein Lehrer das Hemd hochkrempelt. Dabei kann ich den Ansatz einer Tätowierung auf seinem rechten Arm erkennen.

Ungläubig ziehe ich eine Augenbraue hoch. Ich muss grinsen, nicht nur das Tattoo, auch dass es heutzutage noch so etwas wie einen Zeigestab gibt, finde ich lustig. Ein genervtes Augen überdrehen kann ich mir dabei aber nicht verkneifen. Unverzüglich bekomme ich die Quittung für meinen Ungehorsam präsentiert. Ein brennender Schmerz durchfährt mich und lässt mich überrascht aufkreischen.

Ich werde dir jetzt noch neun weitere Stockhiebe geben. Und du wirst brav hier stehenbleiben und für mich mitzählen, ist das klar? Nicht dass es mich jemals angemacht hätte, von jemandem geschlagen zu werden, aber ich muss doch ehrlich zugeben, dass die Situation etwas sehr Erotisches hat - dass mein Lehrer etwas sehr Erotisches hat. Ich erkenne plötzlich eine Seite an ihm, die ich so noch nie gesehen habe.

Eine wilde Seite, eine dunkle Seite. Reiner Reflex ist das, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich so bestmöglich vor den Angriffen schütze.

Der Professor variiert seine Schläge, konzentriert sie abwechselnd mehr auf meine linke, dann wieder auf die rechte Pobacke. Er selbst gibt dabei keinen Laut von sich. Ich frage mich, ob es ihn erregt, mich zu schlagen. Ob er womöglich schon eine Beule in seiner Hose hat?

Ich jedenfalls fühle, dass sich bei mir etwas tut. Die Hiebe lösen ein angenehmes Ziehen in meinem Unterleib aus. Oder ist es vielleicht eher die Tatsache, dass ich hier mit blankem Hintern vor meinem Lehrer stehe, noch dazu mitten in unserem Klassenzimmer?

Die Aufregung, dass vielleicht doch noch jemand im Haus ist und plötzlich auftauchen könnte? Ich zucke zusammen, reibe mir über die schmerzende Hinterbacke.

Er hat leicht reden, denke ich, als ich wieder Position annehme und meinen Rock erneut hochschlage. Er muss auch nicht halb nackt vor der Tafel stehen und sich von einem Irren den Hintern versohlen lassen!

Dieser Schlag war gut platziert, so knapp unten an meinem Poansatz, dass die Vibration bis vor zu meiner Pussy reicht. Ich frage mich, wie es weitergehen wird, wenn ich alle zehn Schläge bekommen habe. Wird Herr Müller dann für heute genug haben?

Wird er mich nach Hause schicken? Oder war das am Ende erst der Anfang? Wird er heute Abend womöglich noch ganz andere Dinge mit mir anstellen? Würde er wirklich mit mir schlafen? Möchte ich denn wirklich mit ihm schlafen? Ist doch irgendwie krank vom eigenen Pauker gevögelt zu werden, oder? Andererseits… wenn schon von einem Lehrer, dann doch am liebsten von Herrn Müller. Ich drehe mich um, als der letzte Schlag gefallen ist, und strahle Herrn Müller an.

Irgendwie erwarte ich so etwas wie Lob von ihm. Ein paar Worte, dass er stolz ist, wie tapfer ich seine Behandlung erduldet habe. Natürlich kommt von ihm nichts in die Richtung. Los, zurück mit dem Gesicht an die Tafel! Seine Anweisung ist schroff und unpersönlich.

Trotzdem drehe ich mich schnell wieder nach, um meinen Lehrer zufrieden zu stellen, und hebe brav mein Röckchen in die Luft. Herr Müller kommt mit langsamen Schritten auf mich zu, bleibt dann so nahe hinter mir stehen, dass ich seinen Atem auf meiner Schulter spüren kann.

Eine eigenartige Spannung liegt in der Luft, eine unsichtbare Kraft, die sich genau so anfühlt, wie ich mir Elektrizität vorstelle. Würde jemand neben uns eine Zigarette anmachen, ich könnte schwören, dass es zu einer Explosion käme. Die Sekunden, bis der Professor mich anfasst, erscheinen mir endlos. So sehr, wie ich den Mathematiker immer für seine schweren Prüfungsfragen und die schlechten Noten gehasst habe, so sehr begehre ich jetzt seine Berührung.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mich in seine starken Arme zieht und mich sein Verlangen spüren lässt. Ich frage mich, ob er gut bestückt ist. Ob mein Lehrer, neben seiner Gabe mit Zahlen umzugehen, vielleicht auch interessante Qualitäten als Liebhaber mitbringt? Überrascht zucke ich zusammen, als ich Herrn Müllers Hand zwischen meinen Beinen spüre. Auch wenn ich schon damit gerechnet hatte, dass er mir heute Nachmittag nahe kommen würde, bin ich doch etwas verblüfft, als ich tatsächlich seine Finger an meiner Muschi fühle.

Verwirrt, dass er es wirklich wagt, die letzte Grenze zwischen uns zu überschreiten, und mich unverfroren an meiner intimsten Stelle berührt - und genau das macht Herr Müller, und zwar ziemlich ausgiebig! Genussvoll schiebt er seine Finger über meinen Kitzler, drückt meine kleinen Schamlippen auseinander. Die Berührung ist geschmeidig, ich kann fühlen, dass ich inzwischen feucht genug bin, um seiner Hand eine glitschige Reise durch meine Spalte zu ermöglichen.

Ich halte die Luft an, als ich spüre, wie sich die Hand meinem kleinen Loch annähert, presse gespannt die Lippen zusammen, als ich Mittel- und Zeigefinger meines Lehrers spüre, die sich mit sanftem Druck in mein Inneres schieben. Leise stöhne ich auf, als Herr Müller in mir ist, meine zarten Scheidenwände mit seinen rauen Fingern reizt.

Herr Müller zieht seine Hand zurück und als ich meinen Kopf drehe kann ich sehen, wie er meine Flüssigkeit langsam zwischen seinen Fingern verreibt.

Will er womöglich, dass ich wimmere und das arme, kleine Mädchen mime, das eigentlich nur dem bösen Wolf entkommen möchte? Nachdem seine Finger starr und unnachgiebig vor meinem Mund liegen, und mir sein Blick sagt, dass er eigentlich nicht zu Scherzen aufgelegt ist, gebe ich nach, und lasse zu, dass er mir seine Hand zwischen die Lippen schiebt.

Ich schmecke eine klebrige Flüssigkeit, leicht salzig, aber nicht unbedingt unangenehm wie ich finde. Ich lasse meine Zunge um seine Finger kreisen, sauge mit meinen Lippen fest und gierig an seinem Fleisch. Ich lecke schneller, nehme seine Finger tiefer in meinen Rachen. Meinem Lehrer entfährt ein leises Stöhnen. Im nächsten Moment spüre ich seine zweite Hand an meinem Kopf.

...

Ihr werdet mich nicht nackt und gefesselt, mit einem Kerl alleine lassen und dass auch noch vierundzwanzig Stunden lang. Ich komme zwischendurch vorbei und schaue nach, ob alles in Ordnung ist! Er nahm die junge Frau am Oberarm und zerrte sie durch einen Flur.

Nur wenige Meter davon entfernt standen ein Bett und ein Tisch, auf dem ein Rucksack stand. Ihr Hintern zeigte genau zum Bett. Wenn Mike sich da drauf legte, konnte er ihr Intimstes, bis auf den Millimeter genau sehen. Bitte Mike, schau weg! Leise seufzte er auf. Irgendwie tat ihm die Frau doch leid. Langsam stand er auf und ging um den Bock herum. Er kniete sich vor ihr nieder, griff unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an. Man sah ihr an, dass ihre Mutter eine Spanierin war.

So zart, fast wie eine Porzellanpuppe. Es hat mit einem Joint angefangen. Dann fing sie an LSD und Kokain zu konsumieren. Und mit nur dreiundzwanzig Jahren setzte sie sich den goldenen Schuss! Es dient als Abschreckung. Langsam erhob er sich und ging zum Tisch. Erst jetzt sah Saskia, dass eine Reitgerte darauf lag, die Mike nun zur Hand nahm.

Schon fast vorsichtig ging er auf die zitternde Frau zu und hob dabei die Reitgerte. Noch bist du auf sein Geld nicht angewiesen, noch kannst du dich wehren. Dieser sah, wie sich die ersten Tropfen des weiblichen Nektars bildeten und an den wohlgeformten Oberschenkeln, in die Tiefe rannen. Mike nickte, stand auf und stellte sich vor Saskia. Dankend hob diese den Kopf und zog an der Kippe. Ich hatte auch nie Interesse daran. Sich mal nicht fragen, warum die Freunde immer rarer werden, nur weil man keine Zeit mehr hat, um Tanzen oder ins Kino zu gehen.

Die junge Frau senkte den Kopf und nickte leicht. Ich dachte einmal ist keinmal und hab ihn genommen. Der Kick war so geil, dass ich mir dann selbst welche besorgt habe! Ich bin bereit dich mit zunehmen, als meine rechte Hand, aber nur unter der Voraussetzung, dass du keinen Joint mehr rauchst oder sonstige Drogen zu dir nimmst. Mike nickte grinsend und ging an seinen Rucksack. Er nahm eine kleine Mappe raus und legte sie auf den Tisch. Dann musst du wieder in Ketten.

Aber ich verspreche dir, dass es das letzte Mal ist, wo du so was durch stehen musst. Als sie fertig war, ging sie ohne Umschweife wieder zum Bock. Ohne etwas zu sagen, kettete Mike sie wieder an. Aber so ganz schusselig bin ich auch nicht! Leise schrie die junge Frau auf. Abrupt zog er die Gerte wieder weg und ging in die Knie. Und dann Gnade dir Gott! Irgendwann fiel auch sie in einen tiefen Schlaf, trotz der unangenehmen Haltung. Deine Teilnahme daran, hat sich mildernd auf deine Strafe ausgewirkt.

Und denk dran, keine Drogen! Mike aber packte die Reitgerte in den Rucksack und eilte nach Hause. Er freute sich schon auf den Kurs und auf Saskia.

Saskia wurde von ihrem Vater an den Ausgangspunkt gebracht. Es war die kleine Polizeiwache, auf der Mike sie damals abgeholt hatte. Alle Anderen sind bereits da. Kleidung, Waschzeug und Toilettenartikel werden euch gestellt. Dann kontrollierte er das Ergebnis und nickte zufrieden. Du hast dein Versprechen gehalten. Mit so einem Kurs hofft der Staat euch von dem Dreck weg zuholen. Wir sollten schon lange unterwegs sein! Der bringt uns nur hin! Erst als sie die Stadt hinter sich gelassen hatte, meldete Mike sich zu Wort.

Es ist eine Premiere und ein Testmodell. Ob sich das aber durchsetzt, weis bis jetzt noch keiner. Fakt ist, dass wir jetzt in eine Herberge fahren, die fast zweihundert Kilometer weit entfernt ist. Wenn wir dort ankommen, werdet ihr mit Kleidern und Toilettenartikel versorgt werden und dann bringe ich euch auf euer Zimmer, in dem ihr alle schlafen werdet.

In dieser Herberge habt ihr euch an gewisse Regeln zu halten. Aufgestanden wird um halb sieben. Wer diese Zeiten vergisst, hat Pech gehabt. Zwischenmahlzeit mit Joghurt oder Obst gibt es um zehn und mittags um drei!

Wer sich widersetzt hat mit Strafe zu rechnen. Ihr seid hier, damit ihr von dem Dreck weg kommt! Ihr seid die Versuchskaninchen! Das lasse ich nicht zu! Nein, das will ich nicht! Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Nach fast vier Stunden Fahrt kamen sie an ein riesiges Haus, das an einem Waldrand stand. Die vier Frauen folgten ihm stumm und unsicher. Die Betten habt ihr selbst zu machen. Den Rest macht das Personal. Dusche und Toilette findet ihr nebenan.

Ich schlafe am anderen Ende des Korridors. Aber wer nicht pariert kommt auch zu mir. Denn in meinem Zimmer steht der Strafbock! An diesem Tag war es ganz schlimm. Sie hatte sich von Mike Hilfe erhofft, stattdessen wurde sie behandelt, wie eine Sklavin. Nur Saskia musste mit ihm mitkommen. Wieder lag sie so, das Mike ihre Scham genau sehen konnte, wenn er auf dem Bett lag. Dir zwischendurch mal den Hintern zu versohlen!

Mike legte sich flach auf den Boden und robbte unter den Bock. Nun konnte er Saskias Scham ganz genau sehen. Wirst du schon wieder geil? Ich dachte, du wolltest mir helfen? Ich hab ne wunderbare Aussicht! Saskia lief knallrot an und schloss die Augen.

Saskia zitterte vor Wut und vor Scham. War es denn nicht schlimm genug, dass ein fremder Kerl ihr Intimstes kannte?

Mussten jetzt noch drei Fremde hinzu kommen, die sie noch nie gesehen hatte und deren Namen sie nicht mal kannte. Laut Erziehungsprotokoll muss sie vierundzwanzig Stunden nackt sein.

Auch beim Unterricht und beim Essen! Saskia zuckte erschrocken zusammen. Das durfte nicht war sein. Ja, sie war feucht. Sie ist nicht feucht! Saskia zog scharf die Luft ein. Da du nicht freiwillig bereit bist, dich zu entspannen, muss ich wohl nach helfen. Ich komme sonst auf dumme Gedanken! Du kannst nun zu Bett gehen. Nils wird dich begleiten! Ihr seid ja fertig!

So, und nun ab ins Bett! Neugierig sahen sie ihn an, aber keine traute sich nach Saskia zu fragen. Er wusch sich ausgiebig und trocknete sich ab. Und sei dies alles nicht noch genug, wurde ihm noch, mit einem Ruck, das Handtuch weggerissen. Ich hoffe die Lage ist dir genauso unbequem, wie mir! Ich habe keine Angst vor dir! Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du sanft, wie ein Lamm sein! Saskia nickte kurz und klatschte ihm die Reitgerte an die Hoden. Ich habe es in meiner Jackentasche gefunden.

Mal sehen, wie deine Eichel auf dieses Kribbeln reagiert. Zum Orgasmus kommt man damit nicht! Saskia zuckte mit den Schultern und robbte unter den Bock.

Er wand sich in seinen Fesseln und fluchte vor sich hin. Wenn dieser Kurs vorbei ist, wirst du zahm sein, wie eine kleine Katze! Saskia wichse im sanft den Schwanz. Dann robbte sie unter dem Bock hervor, legte die Gerte weg und griff nach Mikes Zigaretten. Das Orgasmusgel tat seine Wirkung. Sein Kopf versuchte sich seine Rache auszumalen, aber die Gier in seinem Schwanz blockte jeden asexuellen Gedanken.

Ja, das tat es. Er zog mir die Beine weit auseinander und fühlte, ob ich feucht geworden war. Nun wurde es etwas härter. Er steckte mir ohne Vorwarnung zwei Finger rein und bewegte sie heftig. Er hatte sich wohl in der Zwischenzeit mit etwas Gleitgel bewaffnet und schon spürte ich einen seiner Finger in meinem Hintern.

Holla, das geht aber schnell. Er zog sich aus. Dann war er neben mir, zog meinen Kopf an meinem Haaren hoch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund.

Von langen Vorspielen scheint der Doktor allerdings wenig zu halten. Er fragte mich wo mein Vibi sei. In meinem Rucksack und da fand er ihn auch. Er schaltete ihn an und steckte ihn mir hinein. Währenddessen schüttete er mir einen Teil des Sekts auf den Rücken und leckte ihn wieder ab. Geil was er tut, aber was macht mein Kopf?

Zack, der Kopf war schon wieder an.. So werde ich nie kommen. Jedenfalls wollte er, dass ich mich umdrehe und mich auf den Rücken lege. Ich gehorchte wieder brav. Meine Augen waren noch immer verbunden, aber ich konnte hören, wie er sich ein Kondom überstreifte. Ich wartete ziemlich gespannt, wie er sich wohl anfühlen würde. Währenddessen hatte immer noch den Vibi drinstecken. Das schien ihn aber wenig zu stören, denn er zog meine Beine auseinander und drang, glaube ich, zum Vibi in mich ein.

Es war überrraschenderweise okay, obwohl ich Angst hatte, dass es weh tun könnte… Ahh, der Kopf war nicht auszuschalten. Noch kurzer Zeit zog er sich wieder raus und sagte mir, dass ich mich wieder umdrehen solle. Er wollte mich in den Hintern ficken. Also sagte ich, dass er aufhören soll, was er dann auch tat. Ich nahm meine Augenbinde und Handfesseln ab und nahm ihn genauer unter Lupe.

Ich war erstaunt was ich sah, denn er war richtig durchgeschwitzt und wirklich ziemlich behaart. Er fragte mich, wie es mir gefallen hatte.

Nett wars, aber ich bin einfach nicht gekommen. Das war ihm auch klar.. Also sagte er, dass ich ihm zeigen soll, wie ich es mir selbst mache. Ich sagte, dass ich dann vergessen muss, dass er da ist und nahm mir die Augenbinde und verband mir selbst die Augen. Ich legte mich neben ihn hin und schnappte mir den Vibi und machte es mir. Es dauerte gar nicht lange, bis ich dann auch kam.

Als ich fertig war, war er wieder scharf und läutete Runde zwei ein. Er nahm mich dann doggystyle. Das war ziemlich gut, da ich aber gerade schon gekommen war, musste ich mit der Hand nachhelfen. Egal, denn ich hatte einen guten Orgasmus. Angekündigt hatte er, dass er mir das Gehirn rausvögeln wollte 6 bis 8 mal und wir uns sicher ganz oft sehen werden. Er spüre, dass wir uns verstehen und dass es was dauerhaftes werden würde.

Naja, irgendwie passte aber unsere Wellenlänge nicht und so lagen wir in seinen Erholungsphasen nebeneinander auf dem Bett und es wollte nicht so recht ein Gespräch entstehen. Nichtsdestotrotz legte er beim Sex noch ne Schippe drauf. Er fesselte mich wieder und nahm mich härter.. Dabei fragte er mich, ob es mir Schlampe denn gefallen würde. Er steht auf Beschimpfen mieses Drecksstück, Schlampe, Hure.. Und mich zu schlagen. In Runde drei fing er an mir auf den Hintern zu schlagen, erst leicht, dann immer fester.

Ich war schon ziemlich angeturnt, so dass es mir erst nichts ausmachte.









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Ich komme zwischendurch vorbei und schaue nach, ob alles in Ordnung ist! Er nahm die junge Frau am Oberarm und zerrte sie durch einen Flur. Nur wenige Meter davon entfernt standen ein Bett und ein Tisch, auf dem ein Rucksack stand. Ihr Hintern zeigte genau zum Bett. Wenn Mike sich da drauf legte, konnte er ihr Intimstes, bis auf den Millimeter genau sehen.

Bitte Mike, schau weg! Leise seufzte er auf. Irgendwie tat ihm die Frau doch leid. Langsam stand er auf und ging um den Bock herum. Er kniete sich vor ihr nieder, griff unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an.

Man sah ihr an, dass ihre Mutter eine Spanierin war. So zart, fast wie eine Porzellanpuppe. Es hat mit einem Joint angefangen. Dann fing sie an LSD und Kokain zu konsumieren. Und mit nur dreiundzwanzig Jahren setzte sie sich den goldenen Schuss! Es dient als Abschreckung. Langsam erhob er sich und ging zum Tisch. Erst jetzt sah Saskia, dass eine Reitgerte darauf lag, die Mike nun zur Hand nahm. Schon fast vorsichtig ging er auf die zitternde Frau zu und hob dabei die Reitgerte.

Noch bist du auf sein Geld nicht angewiesen, noch kannst du dich wehren. Dieser sah, wie sich die ersten Tropfen des weiblichen Nektars bildeten und an den wohlgeformten Oberschenkeln, in die Tiefe rannen. Mike nickte, stand auf und stellte sich vor Saskia. Dankend hob diese den Kopf und zog an der Kippe. Ich hatte auch nie Interesse daran. Sich mal nicht fragen, warum die Freunde immer rarer werden, nur weil man keine Zeit mehr hat, um Tanzen oder ins Kino zu gehen. Die junge Frau senkte den Kopf und nickte leicht.

Ich dachte einmal ist keinmal und hab ihn genommen. Der Kick war so geil, dass ich mir dann selbst welche besorgt habe! Ich bin bereit dich mit zunehmen, als meine rechte Hand, aber nur unter der Voraussetzung, dass du keinen Joint mehr rauchst oder sonstige Drogen zu dir nimmst. Mike nickte grinsend und ging an seinen Rucksack. Er nahm eine kleine Mappe raus und legte sie auf den Tisch. Dann musst du wieder in Ketten. Aber ich verspreche dir, dass es das letzte Mal ist, wo du so was durch stehen musst.

Als sie fertig war, ging sie ohne Umschweife wieder zum Bock. Ohne etwas zu sagen, kettete Mike sie wieder an. Aber so ganz schusselig bin ich auch nicht! Leise schrie die junge Frau auf. Abrupt zog er die Gerte wieder weg und ging in die Knie. Und dann Gnade dir Gott! Irgendwann fiel auch sie in einen tiefen Schlaf, trotz der unangenehmen Haltung.

Deine Teilnahme daran, hat sich mildernd auf deine Strafe ausgewirkt. Und denk dran, keine Drogen! Mike aber packte die Reitgerte in den Rucksack und eilte nach Hause. Er freute sich schon auf den Kurs und auf Saskia. Saskia wurde von ihrem Vater an den Ausgangspunkt gebracht. Es war die kleine Polizeiwache, auf der Mike sie damals abgeholt hatte. Alle Anderen sind bereits da. Kleidung, Waschzeug und Toilettenartikel werden euch gestellt. Dann kontrollierte er das Ergebnis und nickte zufrieden.

Du hast dein Versprechen gehalten. Mit so einem Kurs hofft der Staat euch von dem Dreck weg zuholen. Wir sollten schon lange unterwegs sein! Der bringt uns nur hin! Erst als sie die Stadt hinter sich gelassen hatte, meldete Mike sich zu Wort.

Es ist eine Premiere und ein Testmodell. Ob sich das aber durchsetzt, weis bis jetzt noch keiner. Fakt ist, dass wir jetzt in eine Herberge fahren, die fast zweihundert Kilometer weit entfernt ist. Wenn wir dort ankommen, werdet ihr mit Kleidern und Toilettenartikel versorgt werden und dann bringe ich euch auf euer Zimmer, in dem ihr alle schlafen werdet.

In dieser Herberge habt ihr euch an gewisse Regeln zu halten. Aufgestanden wird um halb sieben. Wer diese Zeiten vergisst, hat Pech gehabt. Zwischenmahlzeit mit Joghurt oder Obst gibt es um zehn und mittags um drei! Wer sich widersetzt hat mit Strafe zu rechnen. Ihr seid hier, damit ihr von dem Dreck weg kommt! Ihr seid die Versuchskaninchen! Das lasse ich nicht zu!

Nein, das will ich nicht! Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Nach fast vier Stunden Fahrt kamen sie an ein riesiges Haus, das an einem Waldrand stand.

Die vier Frauen folgten ihm stumm und unsicher. Die Betten habt ihr selbst zu machen. Den Rest macht das Personal. Dusche und Toilette findet ihr nebenan. Ich schlafe am anderen Ende des Korridors. Aber wer nicht pariert kommt auch zu mir.

Denn in meinem Zimmer steht der Strafbock! An diesem Tag war es ganz schlimm. Sie hatte sich von Mike Hilfe erhofft, stattdessen wurde sie behandelt, wie eine Sklavin. Nur Saskia musste mit ihm mitkommen. Wieder lag sie so, das Mike ihre Scham genau sehen konnte, wenn er auf dem Bett lag.

Dir zwischendurch mal den Hintern zu versohlen! Angekündigt hatte er, dass er mir das Gehirn rausvögeln wollte 6 bis 8 mal und wir uns sicher ganz oft sehen werden. Er spüre, dass wir uns verstehen und dass es was dauerhaftes werden würde. Naja, irgendwie passte aber unsere Wellenlänge nicht und so lagen wir in seinen Erholungsphasen nebeneinander auf dem Bett und es wollte nicht so recht ein Gespräch entstehen.

Nichtsdestotrotz legte er beim Sex noch ne Schippe drauf. Er fesselte mich wieder und nahm mich härter.. Dabei fragte er mich, ob es mir Schlampe denn gefallen würde. Er steht auf Beschimpfen mieses Drecksstück, Schlampe, Hure.. Und mich zu schlagen. In Runde drei fing er an mir auf den Hintern zu schlagen, erst leicht, dann immer fester. Ich war schon ziemlich angeturnt, so dass es mir erst nichts ausmachte. Aber die letzten Schläge waren schon heftig. Er zog mich an den Haaren, beschimpfte mich und schlug mir am Ende auch noch leicht ins Gesicht.

Dann kam er zum dritten Mal.. Er hatte irgendwann aufgehört sich um meine Befriedigung zu bemühen, weil ihm beim Fingern vermutlich noch die allerletzten Reste meiner Tage begegnet waren ahh peinlich. Er nahm mich von hinten, während er mir den Vibi in den Hintern steckte. Ich kam und er wollte auf mich abspritzen..

Dann sagte er zu meiner Überraschung, dass er um Drei gehen müsse, denn irgendwann hätte auch eine Fortbildung mal ein Ende. Sein Alibi Huch, das überraschte mich, da er vorher immer wissen wollte, wie lange ich Zeit habe und meine Auskunft war bis Abends.

Naja, wir werden uns wohl eher nicht wiedersehen. Aber mit vier Orgasmen hatte er zumindest was für seine Zeit und sein Geld. Aber geknistert hat es einfach nicht. Und so angeturnt es mich vorher hat.. Am Tag danach fühle ich mich wirklich durchgevögelt. Mir tut der Rücken und die Schultern weh und ich bekomme langsam blaue Flecken auf den Oberschenkeln.. Aber ich habe es ja auch so gewollt.. Gefällt mir Gefällt mir. Den Richtigen, der dann auch noch zur richtigen Zeit kommt…Tom aus Bremen kam meinem Ideal ziemlich nahe..

Keine Ahnung, ich suche nicht, aber versuche mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.. Kommt mir bekannt vor, ich such auch nicht, allerdings bin ich ein Magnet für Vollidioten, ich mags zwar auch Zielführend, also wenn wer sagt wie es zu laufen hat, aber ich brauch Vorlaufzeit und wenn da die Chemie ned stimmt, kanns echt ned besser werden….

Das mit dem Vollidiotenmagnet hab ich weitesgehend abgestellt.. Ich finde es okay, wenn man ein wenig braucht bis man warm wird mit Menschen.. Eigentlich sortiert das doch schon ein paar von den Idioten aus.. Ja das mit dem Kopf ausschalten kenne ich auch. Die Unterrichtsstunden gehen zu Ende, ich sehe die letzten Schüler nach und nach das Gebäude verlassen und ihrer wohlverdienten Freizeit entgegen stürmen.

Für mich dagegen rückt die letzte Schulstunde bei Herrn Müller immer näher. Und ich ahne schon, dass er mir eine Lektion erteilen wird, die ich nicht so schnell vergessen werde. Als es 17 Uhr wird, schleiche ich leise den Gang entlang bis zum letzten Klassenzimmer.

Es ist ungewohnt ruhig im Haus, wahrscheinlich überhaupt das erste Mal, dass ich das Gebäude ganz ohne tratschende Mädchen, polternde Jungs und schimpfende Lehrer wahrnehme. Nicht einmal als ich kurz vor Herrn Müllers Raum stehe, höre ich ein Geräusch. Vielleicht hat er auf mich vergessen? Nein, ich fürchte so viel Glück habe ich nicht. Dazu ist unsere Vereinbarung wohl zu ungewöhnlich. Mein Herz rast wie wild, als ich nach der Türklinke greife.

Ist er am Ende etwa ein triebgesteuerter Perverser? Ich öffne die Tür einen Spalt und stecke meinen Kopf ins Zimmer. Herr Müller sitzt wie gewohnt an seinem Tisch, hat die Nase in ein Mathebuch gesteckt. Seine Feststellung klingt vorwurfsvoll, dabei ist es gerade einmal fünf Minuten nach fünf.

Als ich vor dem Lehrertisch bin, legt Herr Müller endlich seine Zeitschrift zur Seite um seine Aufmerksamkeit mir zu widmen. Schon allein die Nervosität wegen unserer Verabredung hat mich heute Nachmittag zum Suchtmittel greifen lassen. Ich will widersprechen, doch Herr Müller hebt abwehrend die Hand, noch bevor ich zu Wort komme.

Ich will dass du dich jetzt mit dem Gesicht zur Tafel stellst, und mit beiden Händen dein Röckchen hochziehst. Ich starre ihn an, irritiert von seinem plötzlich doch sehr eindeutigen Befehl. Das animiert ihn scheinbar zu weiteren Erklärungen. Du wirst mich weiter mit Herr Professor Müller ansprechen. Und jetzt tu was ich dir gesagt habe. Ich mache ein paar Schritte zur Tafel und stelle mich in die Mitte davor. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie sich mein Lehrer das Hemd hochkrempelt.

Dabei kann ich den Ansatz einer Tätowierung auf seinem rechten Arm erkennen. Ungläubig ziehe ich eine Augenbraue hoch. Ich muss grinsen, nicht nur das Tattoo, auch dass es heutzutage noch so etwas wie einen Zeigestab gibt, finde ich lustig. Ein genervtes Augen überdrehen kann ich mir dabei aber nicht verkneifen. Unverzüglich bekomme ich die Quittung für meinen Ungehorsam präsentiert.

Ein brennender Schmerz durchfährt mich und lässt mich überrascht aufkreischen. Ich werde dir jetzt noch neun weitere Stockhiebe geben. Und du wirst brav hier stehenbleiben und für mich mitzählen, ist das klar? Nicht dass es mich jemals angemacht hätte, von jemandem geschlagen zu werden, aber ich muss doch ehrlich zugeben, dass die Situation etwas sehr Erotisches hat - dass mein Lehrer etwas sehr Erotisches hat. Ich erkenne plötzlich eine Seite an ihm, die ich so noch nie gesehen habe.

Eine wilde Seite, eine dunkle Seite. Reiner Reflex ist das, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich so bestmöglich vor den Angriffen schütze. Der Professor variiert seine Schläge, konzentriert sie abwechselnd mehr auf meine linke, dann wieder auf die rechte Pobacke. Er selbst gibt dabei keinen Laut von sich. Ich frage mich, ob es ihn erregt, mich zu schlagen. Ob er womöglich schon eine Beule in seiner Hose hat? Ich jedenfalls fühle, dass sich bei mir etwas tut. Die Hiebe lösen ein angenehmes Ziehen in meinem Unterleib aus.

Oder ist es vielleicht eher die Tatsache, dass ich hier mit blankem Hintern vor meinem Lehrer stehe, noch dazu mitten in unserem Klassenzimmer? Die Aufregung, dass vielleicht doch noch jemand im Haus ist und plötzlich auftauchen könnte? Ich zucke zusammen, reibe mir über die schmerzende Hinterbacke. Er hat leicht reden, denke ich, als ich wieder Position annehme und meinen Rock erneut hochschlage. Er muss auch nicht halb nackt vor der Tafel stehen und sich von einem Irren den Hintern versohlen lassen!

Dieser Schlag war gut platziert, so knapp unten an meinem Poansatz, dass die Vibration bis vor zu meiner Pussy reicht. Ich frage mich, wie es weitergehen wird, wenn ich alle zehn Schläge bekommen habe. Wird Herr Müller dann für heute genug haben? Wird er mich nach Hause schicken? Oder war das am Ende erst der Anfang? Wird er heute Abend womöglich noch ganz andere Dinge mit mir anstellen? Würde er wirklich mit mir schlafen? Möchte ich denn wirklich mit ihm schlafen?

Ist doch irgendwie krank vom eigenen Pauker gevögelt zu werden, oder? Andererseits… wenn schon von einem Lehrer, dann doch am liebsten von Herrn Müller. Ich drehe mich um, als der letzte Schlag gefallen ist, und strahle Herrn Müller an.

Irgendwie erwarte ich so etwas wie Lob von ihm. Ein paar Worte, dass er stolz ist, wie tapfer ich seine Behandlung erduldet habe. Natürlich kommt von ihm nichts in die Richtung. Los, zurück mit dem Gesicht an die Tafel!

Seine Anweisung ist schroff und unpersönlich. Trotzdem drehe ich mich schnell wieder nach, um meinen Lehrer zufrieden zu stellen, und hebe brav mein Röckchen in die Luft.

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Holla, das geht aber schnell. Er zog sich aus. Dann war er neben mir, zog meinen Kopf an meinem Haaren hoch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Von langen Vorspielen scheint der Doktor allerdings wenig zu halten. Er fragte mich wo mein Vibi sei. In meinem Rucksack und da fand er ihn auch. Er schaltete ihn an und steckte ihn mir hinein. Währenddessen schüttete er mir einen Teil des Sekts auf den Rücken und leckte ihn wieder ab.

Geil was er tut, aber was macht mein Kopf? Zack, der Kopf war schon wieder an.. So werde ich nie kommen. Jedenfalls wollte er, dass ich mich umdrehe und mich auf den Rücken lege.

Ich gehorchte wieder brav. Meine Augen waren noch immer verbunden, aber ich konnte hören, wie er sich ein Kondom überstreifte. Ich wartete ziemlich gespannt, wie er sich wohl anfühlen würde. Währenddessen hatte immer noch den Vibi drinstecken. Das schien ihn aber wenig zu stören, denn er zog meine Beine auseinander und drang, glaube ich, zum Vibi in mich ein. Es war überrraschenderweise okay, obwohl ich Angst hatte, dass es weh tun könnte… Ahh, der Kopf war nicht auszuschalten.

Noch kurzer Zeit zog er sich wieder raus und sagte mir, dass ich mich wieder umdrehen solle. Er wollte mich in den Hintern ficken.

Also sagte ich, dass er aufhören soll, was er dann auch tat. Ich nahm meine Augenbinde und Handfesseln ab und nahm ihn genauer unter Lupe. Ich war erstaunt was ich sah, denn er war richtig durchgeschwitzt und wirklich ziemlich behaart. Er fragte mich, wie es mir gefallen hatte. Nett wars, aber ich bin einfach nicht gekommen. Das war ihm auch klar.. Also sagte er, dass ich ihm zeigen soll, wie ich es mir selbst mache. Ich sagte, dass ich dann vergessen muss, dass er da ist und nahm mir die Augenbinde und verband mir selbst die Augen.

Ich legte mich neben ihn hin und schnappte mir den Vibi und machte es mir. Es dauerte gar nicht lange, bis ich dann auch kam. Als ich fertig war, war er wieder scharf und läutete Runde zwei ein. Er nahm mich dann doggystyle. Das war ziemlich gut, da ich aber gerade schon gekommen war, musste ich mit der Hand nachhelfen.

Wird er mich nach Hause schicken? Oder war das am Ende erst der Anfang? Wird er heute Abend womöglich noch ganz andere Dinge mit mir anstellen? Würde er wirklich mit mir schlafen? Möchte ich denn wirklich mit ihm schlafen? Ist doch irgendwie krank vom eigenen Pauker gevögelt zu werden, oder? Andererseits… wenn schon von einem Lehrer, dann doch am liebsten von Herrn Müller.

Ich drehe mich um, als der letzte Schlag gefallen ist, und strahle Herrn Müller an. Irgendwie erwarte ich so etwas wie Lob von ihm. Ein paar Worte, dass er stolz ist, wie tapfer ich seine Behandlung erduldet habe.

Natürlich kommt von ihm nichts in die Richtung. Los, zurück mit dem Gesicht an die Tafel! Seine Anweisung ist schroff und unpersönlich. Trotzdem drehe ich mich schnell wieder nach, um meinen Lehrer zufrieden zu stellen, und hebe brav mein Röckchen in die Luft. Herr Müller kommt mit langsamen Schritten auf mich zu, bleibt dann so nahe hinter mir stehen, dass ich seinen Atem auf meiner Schulter spüren kann.

Eine eigenartige Spannung liegt in der Luft, eine unsichtbare Kraft, die sich genau so anfühlt, wie ich mir Elektrizität vorstelle. Würde jemand neben uns eine Zigarette anmachen, ich könnte schwören, dass es zu einer Explosion käme.

Die Sekunden, bis der Professor mich anfasst, erscheinen mir endlos. So sehr, wie ich den Mathematiker immer für seine schweren Prüfungsfragen und die schlechten Noten gehasst habe, so sehr begehre ich jetzt seine Berührung. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mich in seine starken Arme zieht und mich sein Verlangen spüren lässt.

Ich frage mich, ob er gut bestückt ist. Ob mein Lehrer, neben seiner Gabe mit Zahlen umzugehen, vielleicht auch interessante Qualitäten als Liebhaber mitbringt? Überrascht zucke ich zusammen, als ich Herrn Müllers Hand zwischen meinen Beinen spüre. Auch wenn ich schon damit gerechnet hatte, dass er mir heute Nachmittag nahe kommen würde, bin ich doch etwas verblüfft, als ich tatsächlich seine Finger an meiner Muschi fühle.

Verwirrt, dass er es wirklich wagt, die letzte Grenze zwischen uns zu überschreiten, und mich unverfroren an meiner intimsten Stelle berührt - und genau das macht Herr Müller, und zwar ziemlich ausgiebig!

Genussvoll schiebt er seine Finger über meinen Kitzler, drückt meine kleinen Schamlippen auseinander. Die Berührung ist geschmeidig, ich kann fühlen, dass ich inzwischen feucht genug bin, um seiner Hand eine glitschige Reise durch meine Spalte zu ermöglichen. Ich halte die Luft an, als ich spüre, wie sich die Hand meinem kleinen Loch annähert, presse gespannt die Lippen zusammen, als ich Mittel- und Zeigefinger meines Lehrers spüre, die sich mit sanftem Druck in mein Inneres schieben.

Leise stöhne ich auf, als Herr Müller in mir ist, meine zarten Scheidenwände mit seinen rauen Fingern reizt. Herr Müller zieht seine Hand zurück und als ich meinen Kopf drehe kann ich sehen, wie er meine Flüssigkeit langsam zwischen seinen Fingern verreibt.

Will er womöglich, dass ich wimmere und das arme, kleine Mädchen mime, das eigentlich nur dem bösen Wolf entkommen möchte? Nachdem seine Finger starr und unnachgiebig vor meinem Mund liegen, und mir sein Blick sagt, dass er eigentlich nicht zu Scherzen aufgelegt ist, gebe ich nach, und lasse zu, dass er mir seine Hand zwischen die Lippen schiebt. Ich schmecke eine klebrige Flüssigkeit, leicht salzig, aber nicht unbedingt unangenehm wie ich finde. Ich lasse meine Zunge um seine Finger kreisen, sauge mit meinen Lippen fest und gierig an seinem Fleisch.

Ich lecke schneller, nehme seine Finger tiefer in meinen Rachen. Meinem Lehrer entfährt ein leises Stöhnen. Im nächsten Moment spüre ich seine zweite Hand an meinem Kopf.

Er krallt sich meinen Haarschopf, und schiebt meinen Kopf von sich weg. Erschrocken sehe ich ihn an. Die Frage geht ja wohl wirklich zu weit. Ich zögere einen Augenblick, bevor ich ihm antworte. Will mein Lehrer tatsächlich, dass ich ihn mit dem Mund befriedige? Ich bin schockiert und überrascht zugleich, als ich freie Sicht auf das beste Stück meines Mathe Lehrers bekomme. Dabei sieht sein Schwanz noch nicht einmal schlecht aus. Unsicher sehe ich zur Wanduhr, dann zur Tür.

Es ist fast halb sechs, um diese Uhrzeit wird uns niemand mehr stören. Nervös bin ich trotzdem. Was wir hier machen ist gefährlich. Ich stelle mich zwischen den Stuhl und den Lehrtisch, dann gehe ich langsam auf die Knie runter. Der Professor beobachtet mich aufmerksam. Ein zufriedenes Lächeln huscht über seine Lippen. Es durchfährt mich wie ein eisiger Blitz, als ich mit meinem Mund die zarte Spitze seiner Männlichkeit berühre, fast so als würde mich der Schwanz meines Lehrers elektrisieren.

Ich sehe Herrn Müller tief in die Augen, frage mich, was wohl in dem Moment in seinem Kopf vorgeht, als ich meine Zunge über seine Eichel streichen lasse, und einen ersten Lusttropfen von seiner warmen Haut lecke. Ob er Gewissensbisse hat? Angst, dass wir erwischt werden?

Oder ob er die Gefahr eher anregend findet? Denkt er überhaupt nach, oder gibt er sich einfach diesem aufregenden Moment hin? Neugierig erforsche ich seinen sehnigen Schaft mit meinen Lippen, lasse meine Zunge über jeden Zentimeter seiner prallen Männlichkeit wandern. Ich lecke vom Ansatz, bis zur Spitze und dann wieder zurück.

Mein Mund küsst seine Kronjuwelen, mit der Nase sauge ich gierig den herben, maskulinen Duft seiner Intimzone auf. Er riecht so männlich, so unglaublich scharf, dass ich gar nicht glauben kann, dass das der selbe Mann ist, der uns Woche für Woche in biederen Poloshirts und Langarmhemden mit sinnlosen Integralrechnungen quält. Plötzlich spüre ich die Hände vom Professor in meinem Haar. Erst wühlen sie sich langsam durch die volle Mähne, dann legen sie sich mit sanftem Druck auf meinen Hinterkopf.

Er hat mich fest im Griff und lässt mir keine Möglichkeit mehr, die Geschwindigkeit und Intensität meiner Bewegungen zu kontrollieren. Das durfte nicht war sein. Ja, sie war feucht. Sie ist nicht feucht! Saskia zog scharf die Luft ein. Da du nicht freiwillig bereit bist, dich zu entspannen, muss ich wohl nach helfen. Ich komme sonst auf dumme Gedanken! Du kannst nun zu Bett gehen. Nils wird dich begleiten!

Ihr seid ja fertig! So, und nun ab ins Bett! Neugierig sahen sie ihn an, aber keine traute sich nach Saskia zu fragen. Er wusch sich ausgiebig und trocknete sich ab. Und sei dies alles nicht noch genug, wurde ihm noch, mit einem Ruck, das Handtuch weggerissen. Ich hoffe die Lage ist dir genauso unbequem, wie mir! Ich habe keine Angst vor dir! Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du sanft, wie ein Lamm sein! Saskia nickte kurz und klatschte ihm die Reitgerte an die Hoden.

Ich habe es in meiner Jackentasche gefunden. Mal sehen, wie deine Eichel auf dieses Kribbeln reagiert. Zum Orgasmus kommt man damit nicht! Saskia zuckte mit den Schultern und robbte unter den Bock. Er wand sich in seinen Fesseln und fluchte vor sich hin.

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Das Orgasmusgel tat seine Wirkung. Sein Kopf versuchte sich seine Rache auszumalen, aber die Gier in seinem Schwanz blockte jeden asexuellen Gedanken. Immer abwechseln, mal die rechte Backe, mal die Linke. Seine Eier waren steinhart und voll bis oben hin.

Er wollte nur noch spritzen. Nun schrie Mike auf. Er glaubte wahnsinnig zu werden. Dieser Schlag auf seine Eier war zuviel. Irgendwann warf sie die Reitgerte weg und ging vor Mike in die Knie. Mal sehen, ob du dann unterschreibst. Doch so er auch zappelte, die Kette war zu kurz. Sie hat mir quasi den Federhandschuh hin geworfen. Bis ich mit ihr fertig bin, wird sie um Gnade winseln und betteln.

Wie konnte das passieren? Wo war er denn? Wie abgesprochen ist alles erlaub! Alle drei waren sie nackt. Das konnte nicht Mikes Ernst sein. Dann griff er nach der Gerte und gab den Anderen ein Zeichen. Instinktiv zog sie den Hintern ein. Dass dies ein Fehler war, merkte sie sofort. Erneut zog sie den Po ein und erneut massierte Fabian ihr den Kitzler. Langsam ging nun Sascha vor ihr in die Knie und begann mit ihren Brustwarzen zu spielen und an ihnen zu saugen. Sie war richtig geil!

Ihr war nun alles egal. Immer wieder lies er die Gerte auf Saskias Hintern knallen und immer wieder wurde ihr Kitzler und ihre Warzen stimuliert. Sofort fing sie an zu zappeln und unter dem Knebel zu schreien, aber es half alles nichts.

Saskia schrie auf vor Geilheit und Gier. Als sich Sascha, Fabian und Nils etwas gefangen hatten, verabschiedeten sie sich und verschwanden. Kurz schaute Mike ihnen nach. Dann trat er auf Saskia zu, riss ihr den Knebel aus dem Mund und ersetzte ihn durch seinen Schwanz. Saskia hatte ihm in die Eichel gebissen. Dann schaltete er den Vibrator auf kleine Stufe und legte sich wortlos ins Bett. Mit dumpfem Gemurmel versuchte sie, Mike auf sich aufmerksam zu machen, aber dieser schlief schon tief und fest.

Ihr Kopf war nach vorne, auf ihre Brust, gefallen und sie schnarchte leise vor sich hin. Gedankenverloren schaute er sie an. Warum zwingst du mich zu solch grausamen Mitteln? Warum machst du es mir nicht leichter? Mir hat es weh getan, dich an meine Freunde weiter zu geben und zu zusehen, wie sie dich quasi missbraucht haben!

Mir tut es weh, dich hier so gefesselt zu sehen! Du solltest neben mir liegen, in meinem Bett, angekuschelt an meiner Schulter! Ich werde keine Ruhe geben, bevor ich dich nicht von diesem Dreck weg habe, koste es was es wolle! Aus reiner Liebe zu dir! Wie in Trance trocknete er sich ab und zog sich an. Als er seine Turnschuhe zu band, faste er einen sonderbaren Entschluss. Er entfernte den Vibrator und nahm sie auf den Arm. Sie murmelte etwas vor sich hin, erwachte aber nicht.

Saskia erwacht in kuscheligen Laken und einer ebenso kuscheligen Decke. Dann fiel ihr alles wieder ein. Aber wie kam sie jetzt in Mikes Bett? Langsam streckte sich Saskia, kuschelte sich noch fester in die Decke und schloss wieder die Augen.

Er ging zu dem kleinen Tisch in der Ecke und stellte das Tablett ab. Dann deckte er den Tisch. Erstaunt schaute Saskia Mike zu, wie er Kaffee eingoss und dann erfreut auf sein Werk blickte. Dann kam er leise zum Bett. Schnell schloss sie die Augen und tat so, als ob sie schlief.

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