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Cs geschichten vagina befriedigen

06-01-2018 Comments Off on Cs geschichten vagina befriedigen Vicky Brumbaugh  

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An manchen Tagen brauchte ich das. Heute war so ein Tag … Seine Wangenmuskeln zuckten ganz leicht unter der Haut. Er schüttelte den Kopf, aber seine Hand lag schon zwischen meinen Schenkeln.

Seine Finger hatten sich schon zwischen meine Schamlippen gedrängt. Seine Fingerkuppen schon meinen Kitzler umgarnt. Ich bog mich etwas zurück, öffnete meine Schenkel und schloss die Augen. Mein Orgasmus kam wie immer schnell unter diesen Fingern. Keine Finger sonst vermochten mich in solche Ekstase zu versetzen.

Sie brauchten nicht viel zu tun. Mich nur eben zu berühren. Er murmelte etwas sehr Unanständiges hinter mir her, das ich lächelnd mit auf den Flur nahm. Ich übersah den jetzt schon fast giftigen Blick der Sekretärin. Sie mochte mich nicht, weil sie selbst gerne von ihm angefasst werden wollte. Ich wollte mir ein kleines, feines Frühstück gönnen. Und auch er freute sich, mich zu sehen. Er sah gut aus. Er hatte die Ärmel hochgekrempelt. Seine behaarten Unterarme waren erotischer Hochgenuss für mich.

Ich genoss die sich anbahnende Wärme auf meiner Haut, während ich das Croissant in den Milchkaffee tauchte. Ich wusste er beobachtete mich dabei und wurde geil. Auf dem Gang zu den Waschräumen ahnte ich schon seinen Atem im Nacken.

Die Tür der kleinen Abstellkammer fiel hinter uns zu. Sein Glied war perfekt geformt. Kein anderes Glied vermochte mich so in Ekstase zu versetzen nur dadurch, dass ich es anfasste, dass ich es mit den Fingern befriedigte, wie das Glied von Udo. Seine Hoden perfekt auf das Glied abgestimmt und seine Potenz verblüffte mich immer noch, wenn sie in meiner Hand klebrig lüstern endete. Udo hatte keine Zeit, seinen Höhepunkt lange hinaus zu zögern. Ich wollte nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, bevor es weiter zum Freibad ging.

Theo kannte ich schon lange. Er war eigentlich nie mein Typ gewesen, aber jedes Mal danach, war ich mir darüber gar nicht mehr so sicher. Seine Mundwinkel zuckten, als er mich sah. Bei dem Wetter hatten die Leute keine Lust auf alte Möbel.

Ich schob mein Kleid an den Seiten auseinander. Theo kniete sich vor mich. Sein Mund schloss sich in Sekundenschnelle um meinen Kitzler. Zog ihn aus den schützenden Schamlippen hervor. Die kräftigen Lippen umklammerten meinen lauernden Knopf. Machten ihn hart, pressten ihn zusammen und zogen die Hitze aus ihm heraus.

Ich konnte es schmatzen hören in meinem Schritt. Ein Schmatzen das anschwoll, bis ich mich aufbäumte vor der obszönen Geilheit dieses Geräusches. Seine Zunge hatte eine Art mich da unten zu lutschen und zu saugen, die ich bei keiner anderen Zunge bis jetzt erlebt hatte. Sie schaffte es in Bruchteilen von Augenblicken mich nass und willenlos zu machen, bis sie mich in einem ekstatischen Rausch der Lust endend erlöste.

Mein Kitzler war Theos Mund, seinen Lippen und im Besonderen seiner Zunge absolut hörig geworden … Mein nächster Stopp führte mich zur Autowerkstatt, wo ich Manuel vor einem Jahr erst kennen gelernt hatte. Sein Lächeln schob sich warm durch meinen Körper.

Manuel lächelte, als wenn er eine kleine Abwechslung gebrauchen konnte. Ich beugte mich sofort über seinen Schritt, knöpfte die Arbeiterhose auf und vergrub mich in seiner Männlichkeit. Mein Mund umschloss sein hartes Teil gnadenlos. Stopfte es sich gierig hinein. Ich empfand schon wieder eine solche Geilheit. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, geil zu sein. Und trotz der schwülen Hitze bedeckte Gänsehaut die feuchte Oberfläche meines Körpers.

Und es fing auch schon wieder an zu kribbeln in meinem Unterleib, in meinen Nippeln. Es vibrierte ungeduldig zwischen meinen Lippen. Das Ding entwickelte sich zu einem Monster, das nur dazu gemacht war sich auf meiner Zunge zu entladen. Kein anderes Glied vermochte so auf meiner Zunge zu zergehen, wie Manuels. Während ich Manuel hinter hersah musste ich lächelnd feststellen; kein Schwanz vermochte meinen Mund, meine Lippen und meine Zunge so zu betören, wie Manuels.

Es fühlte sich an, als ob mein Mund, meine Lippen und meine Zunge diesem Schwanz hörig geworden war … Jetzt fehlte mir nur noch eine Kleinigkeit zu einem gebührenden Abschluss meines freien Tages. Es wurde Zeit, zum Freibad zu fahren. Die Vorspiele waren der perfekte Auftakt für ein gelungenes Finale. Meine Nippel blieben hart.

Die Sonne stand hoch am Mittagshimmel. Der Bademeister grinste über das ganze Gesicht, als er mich sah. Ich hatte ihn vermisst, stellte ich fest und er mich auch. Ich suchte mir einen schönen Platz auf der Liegewiese, von dem aus ich ihn beobachten konnte. Die Muskeln waren durchtrainiert angespannt unter Sonne gebräunter Haut. Ich stellte mir vor, wie er mich gleich vögeln würde und seufzte zufrieden.

Wir trafen uns in einer der abgelegenen Umkleidekabinen. Ich spazierte hinein und etwas später schlich er dazu. Sein Teil war schon dick. Das ungewöhnliche Gewicht ihrer Brüste machte der jungen Frau zu schaffen. Das Atmen fiel ihr erstaunlich schwer, ohne dass sie den Grund sagen konnte. Unbewusst glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihre Vulva. Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund erregt. Ihr Blick war nicht wirklich auf das kaum möblierte Zimmer gerichtet.

Sie dachte nur daran, dass dieser Albtraum endlich vorbei war. Ihre andere Hand legte sich auf ihren gewaltigen Busen und streichelte diesen. Die anfängliche Erregung steigerte sich immer mehr. Während ihre Hand immer fordernder ihre glatte Vulva rieb, streichelte sie sich gleichzeitig ihren harten Busen.

Deutlich zeichneten sich ihre steifen Brustwarzen unter dem durchnässten Nachthemdchen ab. Ihre Lust wandelte sich in Euphorie. Sie stützte sich so gut es geht an der Wand ab, um nicht hilflos auf die Knie zu sinken. Immer schneller bewegten sich ihre Finger um die geschwollene Scham.

Ihr Lustnektar tropfte nun förmlich zwischen den Schamlippen des Mädchens heraus und lief an ihren schlanken Schenkeln herunter. Aus Stöhnen wurde ein ekstatisches Keuchen, welches sich mit einem wilden Zucken ihres Körpers vereinte. Ihre Brüste kribbelten als würden tausend Hände sie streicheln und tausend Lippen sie küssen. Iris japste vor ungekannter Geilheit.

Sie genoss ihre Freiheit, ihre Lust und trieb sich mit ihren Fingern zu einem fulminanten Höhepunkt. Sie kreischte und bäumte sich auf, wobei ihre riesige Brüste wild durch die Luft baumelten. Die junge Frau war auf den Boden gesunken und streichelte sich weiter ihre Brüste und ihre Scham.

Noch immer war ihre Lust allgegenwertig. Die Tür öffnete sich. Iris blickte verwirrt auf. Das Kribbeln in ihrem Körper hatte aufgehört und ihre Lust schien auf einmal wie weggeblasen.

Ihr neuer Besitzer ist mit den Modifikationen sehr zufrieden. In seiner Hand hielt er ein Gerät, welches an eine Fernbedienung erinnerte. Horror , Science Fiction. Mai Klinik des Horrors Teil 2: Iris — der erste Test. Klinik des Horrors Zu Teil 1 Teil 2: Iris — der erste Test [Elektroschocks, erzwungener Orgasmus] Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt.

Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren. Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt.

Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete. Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange.

Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein. Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat.

Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte.

Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben. Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst? Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen.

Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein? Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte. Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht. Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war.

Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen. Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen.

Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war.

Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden. Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge.

Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe.

Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt. Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen.

Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht.

Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden?

Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben.

Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern. Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden.

Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert. Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war.

Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt. Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust. Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren.

In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen.

Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben. Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete.

Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer. Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an. Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen. Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde.

Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten. Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte.

Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust. Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte.

Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte. Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts.

Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers. Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht.

Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete. Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen. Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper.

Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals.

Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde. Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung.

Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig. Wir werden in ein paar Stunden das Programm wiederholen, um zu sehen, ob ihr Körper sich auf die gleiche Stimulation anders verhält. Iris zuckte leicht zusammen. Ob aus Lust oder Schamempfinden, war sie sich selbst nicht bewusste. Die weiterführenden Tests werden erst in der nächsten Woche durchgeführt. Danach beginnen wir mit den chemischen und chirurgischen Optimierungstests. Aber keine Sorge, wir haben in zwischen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt.

In drei Monaten haben Sie es hinter sich. Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an ihnen gezeigt. Ich werde Ihnen jetzt wieder die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie in Ruhe in sich gehen können. Wild zuckte sie umher und kämpfte um jeden Millimeter Spielraum gegen ihre gnadenlosen Fesseln. Dann fühlte sie, wie die Unbekannte erneut die Kopfhörer über ihre Ohren zog und sie versank aufs Neue in einer taubstummen Finsternis.

Weiter zu Teil 3. Mai Klinik des Horrors Teil 1: Iris — die Vorbereitung. Klinik des Horrors Teil 1: Ein Gewitter lag in der Luft und niemand konnte sich vor der drückenden Stimmung in Sicherheit bringen. Dunkle Wolken raubten dem Himmel die Helligkeit und verwandelten die Stadt in einen bedrohlichen Moloch. Autos stauten sich an Baustellen und immer wieder war lautes Hupen zu hören, während die Motoren ihre Abgase in die Luft pusteten. Iris trug schwer an ihren Einkäufen für das sehnsüchtig erwartete Wochenende.

Die junge Medizinstudentin hatte eine Woche Praktikum hinter sich und war nun fast froh in den kommenden Wochen wieder in der Uni lernen zu können. Dazu war das Personal ihr, der Neuen, gegenüber, alles andere als rücksichtsvoll. Die meisten Geschäfte hatten inzwischen geschlossen. Obstläden und eine Schneiderei flankierten den Zugang zu dem Haus, in dem Iris wohnte. Jetzt waren die Lichter erloschen und das Mädchen betrat den kühlen, dunklen Innenhof des Altbaus aus den 50er Jahren.

Der schwarze Lieferwagen mit polnischem Nummernschild fiel ihr nicht weiter auf. Das Treppenhaus lag im Dunkeln. Sie hatte den Lichtschalter zwar betätigt, aber offenbar funktionierte das Licht mal wieder nicht. Ihre Absätze verursachten hallende Geräusche, während sie sich die Stufen in den vierten Stock hoch quälte. Die beiden Einkaufstüten schienen Tonnen zu wiegen.

Eigentlich hatte sie nicht viel eingekauft. Brot, Salat, Gemüse, Wasserflaschen, etwas Schokoladeeis für einsame Stunden, welches vermutlich schon halb geschmolzen in dem Plastikbecher schwamm. Sie ernährte sich bewusst und versuchte auf ihre Art die Welt zu verbessern. Schlafzimmer, Küche, Bad — nicht viel aber es reichte der jungen Frau vom Land aus. Iris Engelein kam eigentlich aus einem Nest in Westdeutschland. Sie war eine vorbildliche Schülerin und ihre alleinerziehende Mutter arbeitete selbst als Krankenschwester.

Sie nahm die Schritte hinter hier nicht bewusst wahr. Zu erschöpft war sie vom Geschehen des Tages. So war zumindest dieser oberflächliche Kontakt erhalten geblieben. Sie musste heute Abend unbedingt mal wieder ihre Emails checken. Das verschwitzte Mädchen lächelte leicht bei dem Gedanken. Es war ein jugendliches Lächeln. Vielleicht war dies der Grund, warum man sie immer nach ihrem Ausweis fragte, wenn sie abends irgendwo alleine wegging.

Iris steckte den Schlüssel in das Schloss ihrer Wohnungstür. Sie wollte ihn gerade drehen, als sich plötzlich eine kräftige Hand um ihren Mund legte und ihren überraschten Aufschrei unterdrückte. Ein mächtiger Körper drückte sie gegen die Holztür. Das Mädchen war zu überrascht, um sofort zu reagieren. Schon spürte sie einen Stich an ihrem Hals. Der Stich in ihre Halsschlagader tat nicht weh. Es war lediglich ein komisches Gefühl, welches im aufkommenden Adrenalinrausch unterging.

Während sie darüber nachdachte, wie sie sich gegen den Unbekannten wehren könnte, verteilte sich das Gift bereits in ihrem Körper. Jeder ihrer Herzschläge trieb es weiter durch ihren Körper. Mühelos überwanden die eingespritzten Moleküle die Blut-Hirnschranke in ihrem Kopf und bevor sie wusste, was passiert war, fiel Iris bewusstlos in die Arme des unbekannten Mannes. Ihr Körper fühlte sich fremd an.

Ihr Blick war verschwommen und es dauerte einige Lidschläge, bis sie sich ungefähr orientieren konnte. Grelles Neonlicht fiel von der Decke und brannte in ihren Augen. Sie lag offenbar auf dem Rücken, konnte aber weder Arme, noch Beine oder gar ihren Kopf bewegen. Langsam erahnte sie Manschetten, die sich um ihren nackten Körper gelegt hatte und sie an jeder Bewegung hinderten.

Sie wollte etwas sagen, doch konnte sie ihren Kiefer nicht bewegen. Unverständliche Laute kamen über ihre Lippen und Iris realisierte langsam, dass etwas zwischen ihren Zähnen steckte. Mühsam ertastete sie mit der Zunge den Ballknebel, der in ihrem Mund steckte. Panik breite sich in ihrem noch immer sedierten Körper aus. Nur zögerlich kehrte das Gefühl zurück und sie begriff, dass ihre Schenkel weit geöffnet waren.

Weit geöffnet lag sie für jeden da, der seinen Blick auf sie richten würde. Aber war da jemand? Sie konnte nichts hören als das leise surren eines Transformators. Sie konnte sich nicht bewegen und nicht um Hilfe rufen, oder in Erfahrung bringen, was eigentlich los war. Sie war offenbar an einen Stuhl gefesselt der Ähnlichkeiten mit dem eines Gynäkologen hatte. Sie hatte sich beim Besuch ihres Frauenarztes schon öfters in einer ähnlichen Stellung befunden, doch noch nie war sie dabei gefesselt worden.

Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Tropf, der offenbar irgendwie mit ihr verbunden war, und eine durchsichtige Flüssigkeit abgab. Sie wusste nicht, wo man die Kanüle in sie eingeführt hatte, doch vermutete sie ihren linken Arm. Das Licht schmerzte sie und überall in ihrem Körper begann es zu kribbeln, als würden kleine Roboter in ihr Arbeiten.

War dies ein Albtraum? Es musste ein Albtraum sein. Sie war bestimmt nur überarbeitet und ihr Körper verarbeitete jetzt die Bilder der vergangenen Wochen im Praktikum. Der Gedanke beruhigte sie nur oberflächlich. Nein, wenn dies ein Traum war, würde sie nicht darüber nachdenken, oder? Durch den langsam abnehmenden Flüssigkeitsstand in dem Tropf ahnte sie, dass sie wohl Stunden hier lag. Immer wieder riss sie verzweifelt an ihren Fesseln, doch die Bänder waren so gekonnt an ihren Körper angelegt, dass sie sich nur um wenigen Millimeter bewegen konnte, was man nur als leichtes Zucken wahrnahm.

Sie erinnern sich vielleicht an mich, ja? Jetzt trat ein Mann mit schwarzem Haar und kantigem Gesicht in ihr Blickfeld. Er überprüfte scheinbar den Tropf. Sie konnte ihn zwar sehen und er kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie konnte sein Gesicht nicht zu ordnen.

Sie haben vor einem Monat an der Universität bei einer Untersuchung mitgemacht. Erinnern Sie sich jetzt? Oder haben sie mehr auf meine hübsche Assistentin geachtet. Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf. Sie erinnert sich an diese Umfrage, die der Doktor und seine Assistentin angeblich für irgendeine Studie bei ihr an der Uni durchgeführt hatten.

Sie hatte nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen müssen und hatte dafür genau wie die anderen Studentinnen zehn Euro bekommen. Damals war es ein verlockendes Angebot.

Jetzt keimte jedoch Panik in ihr auf. Verzweifelt versuchte sie sich an die Fragen zu erinnern. Sie sind unter vielen Kandidatinnen auserwählt worden an meiner Testreihe teilzunehmen. Sie war doch keine Versuchsperson. So führte man keine Tests durch. Sie fühlte, wie sie unterhalb ihrer linken Brust berührte. Dann wurde etwas von einer feingliedrigen Hand an ihrer Schläfe befestigt.

Diese werden uns während der Studie wertvolle Erkenntnisse über ihren Körper liefern. Sie sind nicht die Erste. Und ich werde an Ihnen in den nächsten Wochen nichts ausprobieren, wo ich mir nicht sicher bin. Sie sind sicher neugierig, was genau wir untersuchen?

Erst langsam tat es weh. Was sprach er da von Wochen? Er konnte sie doch nicht wirklich entführt haben, um sie hier wochenlang für irgendwelche Experimente zu missbrauchen. Sie lebten in Deutschland des Jahrhunderts und nicht mehr in der Nazizeit. Verzweifelt versuchte sie sich zu wehren doch die Fesseln gaben ihre keinerlei Spielraum. Nicht einmal ihren Kopf konnte sie bewegen. Sie nahm den Duft eines weiblichen Parfüms wahr, konnte es aber nicht einordnen. Es roch irgendwie billig. Dann fühlte sie eine Hand an ihrer Brust.

Sie streichelte Iris über ihre kleinen, festen Brüste. Ein Schauer durchfuhr sie und die Hand wanderte langsam tiefer, glitt über ihren flachen Bauch bis zu ihrer Scham und streichelte den blonden Flaum des Mädchens. Du sollst dich nicht aufregen. Wir wollen nur Ihr Bestes. Sie hob und senkte ihr Becken, welches sich auf diese Weise ein wenig Spielraum erkämpfen konnte.

Sie hörte nicht, wie der Arzt zu einem Schrank ging und eine kleine Flasche herauszog. Er stach eine Nadel hinein und zog einige Milliliter eines Beruhigungsmittels auf. Die Droge schoss durch den dünnen Schlauch in ihre Adern und verteilte sich rasch in ihrem Blutkreislauf. Der Widerstand des Mädchens wurde schwächer und sie fühlte, wie ihr Körper schlaff wurde. Ihr Verstand blieb jedoch wach.

Eingeschlossen in einem regungslosen Leib. Das Mittel verliert bald seine Wirkung. Sie konnte sich nicht rühren. Ihre Muskeln waren gelähmt, selbst ihr Herzschlag und ihre Atmung verlangsamten sich. Aus der bisherigen, von Erniedrigung und Ungewissheit bestimmter Furcht, wurde nun glatte Todesangst. Die Medizinstudentin wusste nicht, was er ihr gespritzt hatte, aber sie war sich bewusst, dass er ihren Körper an den Rande des Todes gebracht hatte.

Natascha kam zurück in den Raum. Sie hatte Rasierzeug auf einem Rollwagen mitgebracht. Mit einer Schere begann sie erst einmal, die Schamhaare des unter Drogen gesetzten Mädchens zu beschneiden.

Dann schäumte sie den ganzen Bereich um die Vulva ein und setzte ein scharfes Rasiermesser an. Immer wieder tauchte sie die Klinge in die warme Wasserschüssel und setzte sie dann wieder an ihrer an. Ohne Hektik entfernte sie auch die letzten Haare von der Haut des hilflosen Mädchens, wie eine Priesterin, die eine Opfergabe für ein heiliges Ritual vorbereitet.

Am Ende säuberte sie den gesamten Bereich. Sie legte das Messer weg und streichelte Iris über ihre leicht gerötete Vulva.

Es fühlte sich so glatt an, als hätten sie noch niemals Schamhaare besessen. Doktor Asloft hatte derweil weitere Messgeräte an dem Körper der Studentin angeschlossen. Manche Sensoren waren mit Funk ausgestattet, doch einige Kabel schienen nun direkt mit ihrem schlanken Körper verbunden zu sein.

An ihren Brustwarzen hatte er kleine Elektroden angebracht. Als Natascha mit ihrer Arbeit fertig war und einen Schritt zurück machte, brachte er eine weitere Elektrode an ihrer Klitoris an.

Dafür spreizte er ihre Schamlippen und umspielte ihren Kitzler mit seinem Finger, bis die Perle sich deutlich abzeichnete. Da Sie noch Jungfrau sind, verzichten wir erst einmal auf das Einführen einer Vaginalelektrode. Aber keine Sorge, das wird noch kommen. Sie sind sozusagen ein Testobjekt dass stellvertretend ist, für die sexuelle Unschuld. Hilflos, eingesperrt in ihrem Körper konnte sie weder Schreien, noch sich sonst irgendwie ausdrücken.

Sie konnte nicht einmal ihre Augenlider bewegen. Sie konnte nur das lächelnde Gesicht ihres Peinigers anstarren, der leise zu ihr sprach: Wenn die Droge ihre Wirkung verloren hat, kommen wir zurück, und beginnen mit der Elektroschockbehandlung.

Das Blickfeld von Iris verdunkelte sich und ihr Geist war in einer dunklen Nacht gefangen, aus der es kein Entkommen gab. Weiter zu Teil 2. Mai Jane - die Piratenbraut. Hier ist sie nun, Jane aus meiner Geschichte Piratenprinzessin. Natürlich nicht so hübsch wie in Wirklichkeit, aber immerhin finde ich sie doch ganz gelungen. Ich schreibe gerade am 3. Kapitel und hoffe es hier bald zu veröffentlichen. Bis dahin wünsche ich euch viel spass mit meinem Piraten Girly.

Da ich gerade eine wieder an meiner Piratengeschichte schreibe, und so habe ich mich mal wieder ans Grafiktablet gesetzt. Da die ich mit den Schatten beim Colorieren noch nicht fertig bin, zeig ich es einfach Mal in Schwarz.

Und ab morgen gibts auch wieder Jack Sparrow und Fluch der Karibik. Mai Die Schildwächterin von Astranaar. Hier eine neue Geschichte von mir, die von den beiden zuvor von der Elfe Nachtglanz gezeichneten Bildern inspiriert wurde. Viel spass beim Lesen und Kommentieren. Die Nachtelfen hatten durch den Dritten Krieg viel von ihrem einstigen Reich verloren.

Neue und alte Feinde machten sich an den Grenzen ihres Reichs zu schaffen. Cinea Nachtglanz war eine dieser Wächterinnen. Sie gehörte den Schildwachen, der tapferen Orden von Kriegerinnen der Nachtelfen. Die elfische Amazone streift sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, um besser nach dem Feind Ausschau zu halten.

Sie hatte einen violetten Hautton, der ins Rosa überzugehen schien. Cinea stand alleine auf der Brücke. Viele ihrer Schwestern waren bei den Angriffen der Orcs und anderer Monster verletzt worden. Während sich die Mondpriesterinnen um ihre Wunden kümmerten, stand die Amazone alleine an der Front. Ihre bläulich glimmenden Augen verengten sich leicht.

Nebelschleier zeichneten sich am Rande des lila Waldes ab. Die Nacht brach herein. Und die Natur wandelte ihr Kleid. Diese Zeit war voller Wunder, doch auch voller Gefahren.

Unachtsamkeit konnte tödlich sein. Langsam schritt Cinea auf der der Brücke näher an das feindselige Ufer. Ihre Hände legten sich um ihr leicht gebogenes Zweihandschwert. Jahrhunderte hatte Nachtglanz damit den Kampf geübt, so dass diese Waffe zu einer Erweiterung ihrer selbst geworden war.

Hinter einem Busch erkannte sie die verhasste Fresse eines Trolls. Sofort stürzte sich die Elfenkriegerin auf diesen Feind, um ihm keine Chance zu Flucht zu lassen. Sie wollte gerade auf ihn einschlagen, als sie Falle entdeckte.

Ohne in Reichweite des Trolls zu sein, begann sie mit ihrer Klinge wild umherzuwirbeln. Das mächtige Zweihandschwert durchtrennte die Ranken, die sie festhielten und binnen weniger Augenblicke sah sich der Troll einem bedrohlichen Klingenwirbel gegenüber. Er reagierte nicht schnell genug und sie streckte mit ihrem letzten Schwung nieder.

Die scharfe Klinge glitt durch seinen Brustpanzer wie durch Butter und sein Blut benetzte den Boden noch bevor sein erschlaffender Körper niederfiel. Plötzlich tauchten drei Orcs aus dem Gebüsch auf. Sie erreichte ihn, doch bevor ihr Schwert sein Herz fand, schlug er mit ganzer kraft die Klinge zur Seite. Eine Kaskade von Funken spürte durch das Zwielicht.

Der Zweite Orc stürmte sie an. Sein Axthieb traf sie mit voller Wucht an der Seite. Nur ihr seitlicher Schuppenpanzer verhinderte einen tödlichen Schlag. Trotzdem keuchte Cinea laut auf und wurde zur Seite geschleudert. Die Nachtelfe fiel hin, doch eine geschickte Rolle verhalf ihr, sofort wieder in Kampfposition zu knien. Der dritte Orc stürmte auf sie zu und die Schildwache hob gekonnt ihre Klinge zu einem Gegenschlag. Die Streitaxt des Orcs war gewaltig und er holte weit aus, um von oben auf sie herab zu schlagen.

Instinktiv nutzte die Kaldorei diese Schwachstelle aus. Sie hechtete auf ihn zu und trieb ihr langes Schwert tief in seine Brust. Blut spritze heraus, als die Klinge ihn vollständig durchbohrte. Cinea Nachtglanz hatte zwei der vier Angreifer, die ihr eine Falle gestellt hatten, getötet.

Doch nun steckte ihre Waffe tief in der Brust eines Mannes, während sie ein Anderer angriff. Sie hatte keine Wahl als das den Griff loszulassen. Sie sprang zurück, so dass die Axt, die ihren Kopf von den Schultern trennen sollte, nur durch Luft schnitt.

Ihre zu einem Pferdeschwanz gebundenes, silbernes Haar wirbelte wild durch die Luft. Ihre langen Elfenohren legten sich etwas enger an ihren Kopf an.

Wut und Zorn funkelten in ihren Augen. Wut auf ihre Feinde und Zorn auf ihre Dummheit, dass sie sich von der Brücke weg in diese Falle hatte locken lassen. Der zweite noch lebende Orc setzte ihr nach. Die Klinge seiner Streitaxt streifte über ihre Schulterrüstung und glitt über ihren Arm ab. Nur eine leichte Schnittwunde blieb als Zeichen auf ihrer Haut zurück.

Trotzdem keuchte Cinea auf. Ohne Waffe konnte sie sich gegen die beiden Krieger nicht zur Wehr setzen, so suchte sie verzweifelt nach einer Möglichkeit zum Rückzug. Bis zur Brücke waren es ungefähr 50 Schritte, zu viel um einfach dort hin zu laufen, trotzdem war dies ihre einzige Chance.

Die Nachtelfe sprang auf und rannte los. Sie kaum nur wenige Schritte, da warf sich einer der Orcs auf sie und fiel mit ihr zusammen auf den weichen Waldboden. Er grunzte etwas Unverständliches. Zu spät merkte sie, wie die Axt des anderen Orcs auf sie niederfuhr. Unfähig der tödlichen Waffe auszuweichen, musste sie den Hieb mit ansehen. Doch in dem Moment flog etwas anderes durch die Luft. Es war kein Schmerz, denn sie fühlte, einfach nur das seltsame Gefühl, als der Stahl ihre Haut und Muskeln durchtrennte.

Die verwundete Elfe versuchte sich auf zu richten doch der Hieb gegen ihr Bein hatte sie kampfunfähig gemacht. Der Orc neben hier war jedoch noch fit. Er griff seine Axt und stellte sich der Raubkatze. Die Katze sprang ihn an und trieb wie ein Berserker ihre Krallen tief in die grüne Haut des Orckriegers, während sie seinem Hieb auswich. Verzweifelt versuchte der Orc die Bestie los zu werden, doch sie war schneller. Wie ein Wirbelwind tanzte sie um ihn herum und biss und kratze ihn immer und immer wieder, bis das Blut zwischen seinen von Muskeln durchzogenen Körper hervor quoll.

Cinea blickte fassungslos zu der wilden Bestie, die ihr das Leben gerettet hatte. Blut tropfte von ihren Krallen und Zähnen. Auch sie selbst blutete in Strömen. Die Katze kam näher und vor ihren Augen verwandelte sie sich plötzlich. Kurze Bartstoppeln markierten sein kantiges Kinn, während langes dunkelblaues Haar über seine Schultern fiel. Er trug eine Lederrüstung, die sich eng an seinen muskulösen Körper schmiegte. Seine goldenen Augen funkelten leicht, als er sich neben ihr niederkniete und sie wie eine Feder aufhob.

Mit einer Hand unter ihren Knien und der anderen unter ihren Schultern trug er sie zurück nach Astranaar. Andere Schildwachen bewachten nun die Brücke. Cinea verfluchte sich für ihren Leichtsinn, doch keine ihrer Schwestern hatte ihr einen Vorwurf gemacht.

In ihren Augen hatte sie vier Feinde erschlagen und war so eine Heldin. Die Schildwachen hatten im 3. Krieg schwere Verluste hinnehmen müssen, und nicht mehr viele Veteranen dienten bei ihnen.

Cinea hatte die ganze Nacht und den halben Tag geschlafen, als sie ein wenig unsicher die Treppe der Taverne herunter kam. Der Druide, der ihr im Kampf beigestanden hatte und ihr das Leben gerettet hatte, war ebenfalls dort. Sie kannte ihn nicht und so wollte sie wenigstens seinen Namen erfahren. Der Heilungszauber der Priesterin hatte ihre Wunde zwar verschlossen, doch fühlte sie sich immer noch ein wenig unsicher auf dem Bein, welches von der Axt der Orcs getroffen wurde.

Er trank gerade einen Mondbeersaft und blickte fast ein wenig erstaunt zu ihr. Ihre Wangen färbten sich dunkel. Ich schulde Euch etwas. Ich tat, was ich für richtig hielt. Es gab nicht viele männliche Kaldorei und so hatte seine Nähe fast eine magische Anziehungskraft auf sie. Ich bevorzuge es irgendwie, wenn man von den weisen Druiden spricht. Alten, ja so konnte man ihn nach über Jahren nennen, auch wenn er sich nicht wirklich Alt fühlte.

Die Macht des Weltenbaums hatte ihn und die anderen seines Volkes mit ewiger Jugend und Gesundheit ausgestattet, so hat er sich seit damals kaum gewandelt, auch wenn er auf seinen Reisen zahlreiche Erfahrungen gesammelt hat.

Auch sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und spielte etwas verlegen mit ihren Ohren. Faelchu betrachte sie nun etwas aufmerksam. Er nippte an seinem Mondbeersaft, drehte die Schale dann und reichte sie Cinea. Der Saft der Mondbeeren wirkte so rot wie Blut. Sie blickte in die Augen des Mannes, der ihr seinen Saft anbot. Nach kurzem Zögern ergriff sie die Schale und setze ihre lila Lippen an diese.

Sie trank langsam, nahm den Geschmack in sich auf, während sie weiter zu den goldenen Augen des Druiden sah. Ein Gefühl der Gelassenheit breitete sich in ihr aus. Ihr Gespräch fand nun ohne Worte statt. Es befolgte Jahrtausende alte Regeln der Nachtelfengesellschaft, die nirgendwo niedergeschrieben waren.

Trotzdem fühlte die junge Elfe sich heimisch in dieser Welt der Ahnen. Sie glaubte fast, Faelchus Gedanken lesen zu können.

Jede noch so kleine Geste hatte auf einmal ihre momentane Bedeutung. Auf jede Berührung ihrer Blicke schien ein geheimer Dialog zu folgen. Stunden vergingen in denen beiden dieser Welt entrückt waren. Die Nacht war schon wieder über Astranaar hereingebrochen, als sich beide von ihren Plätzen erhoben und gemeinsam nach oben gingen. Ihre violette Haut wurde nur durch ein schwaches Licht einer leuchtenden Ranke hellt. Ihr silbernes Haar war geöffnet und wirkte wie wertvolles Geschmeide.

Faelchu stand ebenfalls nackt vor ihr. Seine blaue Haut wirkte dunkel und schien kein Licht zu fangen. Sein eben so langes, wildes, ungeordnetes Haar fiel wirr über seine kräftigen Schultern. Beide blickten sich in gegenseitig an. Erforschten mit ihren Augen den Körper des anderen.

Dies war kein einfach Akt der animalischen Lust, dies war ein Ritual der Leidenschaft. Cinea war die Erste, die aus ihrer gewollten Passivität erwachte. Sie legte ihre Hand auf seine Brust und erforschte die Finger der Kaldorei streichelten die Konturen seiner maskulinen Brust nach. Sie küsste ihn mit ihren Fingerkuppen, glitt durch das wirre Brusthaar und bemerkte auch das erregte, halbsteife Glied zwischen seinen Beinen.

Die Amazonen der Schildwachen schenkten sich gelegentlich gegenseitig Lust, doch waren sie alle Frauen. Faelchu würde ihr erster Mann sein, doch hatte sie keine Angst vor dem Mann, der mehr als 20 Mal so alt wie sie war. Mit Jahren war auch Cinea kein Kind mehr. Sie war eine erwachsene Frau die eine Nacht mit diesem Mann verbringen wollte.

Nun griff er nach ihr. Er berührte ihre Wange und es fühlte sich an, als würde das Leben aus seinen Fingerkuppen auf sie überspringen. Sie wand sich unter einem wohligen Schauer und schloss die Augen. Die Schildwache biss sich auf die Lippen, um ihre Lust nicht ganz so offen zur Schau zu stellen. Seine glitt sanft an ihrem Hals hinab zu ihren üppigen, weiblichen Rundungen.

Er umspielte die lila Brustwarzen der Elfe und betrachtete die sinnliche Reaktion der Kaldorei. Ihr Körper strahlte eine angenehme Wärme aus. Ihr weiblicher Duft stieg bis zu seiner Nase, die er wie ein Raubtier, welches die Witterung aufnimmt, in sich sog. Faelchu spürte das heben und senken ihrer Brust unter seiner Berührung. Anders als andere Völker unterwarfen die Nachtelfen die Natur nicht, sie brauchte sie dazu, sie ihren Bedürfnissen zu folgen. Dies war ein heiliges Band zwischen den Kaldorei und der sie umgebenden Schöpfung.

Das Bett war überzogen mit einer Decke aus Flachs, die sich weich an ihren Körper schmiegte. Sie blickte ihn mit einer Mischung aus unsicherer Erwartung und Verlangen an, wie sie es bei sich selbst nicht kannte. Er beugte sich leicht über sie, während er sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln niederkniete und streichelte ihr noch einmal sanft über die Wange.

Cinea seufzte auf, als sie abermals seine Wärme an ihrem Gesicht spürte. Sie blickte in seine goldenen Augen und dann fühlte sie sein Glied an ihrer Pforte. Das männliche Geschlecht spreizte ihre feuchten, leicht geschwollenen Lippen und drang tiefer in die unerforschten Gebiete ihrer Weiblichkeit vor. Ihr Jungfernhäutchen hatte sie schon viel vielen Jahren durch das Spiel einer Schwester verloren.

So erfuhr sie keinen Schmerz, als er sich in ihr bewegte. Ihre Scheide triefte vor Feuchtigkeit, denn ihr Körper war willig ihn zu empfangen und seine Saat in sich auf zu nehmen. Faelchu durchlief einer Schauer der Lust. Wie viele Jahrhunderte war es her, dass er mit einer Partnerin das Lager geteilt hatte?

Er wusste es nicht mehr richtig, denn die Erinnerungen waren verblasst. Er fühlte sein Gemächt in ihrem Leib und erfreute sich an der ihm dargebotenen Lustspalte, die ihn so gierig und eng aufnahm. Sein Phallus bohrte sich langsam in sie.

Cinea gab ihm instinktiv war er begehrte. Und er begehrte sie. Seine Lust auf das Weibchen, welches unter ihm lag, erweckte seine animalischen Gelüste.

Das Tier in ihm erwachte. Cinea keuchte wohlig auf. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zum ersten Mal das warme, männliche Glied in sich zu fühlen. Die Elfe krallte sich mit ihren Fingern in die Decke, auf der sie lag.

Sie konnte jenes neue Gefühl der Leidenschaft kaum einordnen, doch fühlte es sich gut an. Sie wusste nicht, wie sie es anders hätte beschreiben können. Niemals hätte sie geahnt, dass sie sich dort unten so unvollständig fühlen würde, als in dem Moment, in dem er sich aus ihr zum ersten Mal zurückzog.

Es tat so gut, ihn tief in sich zu fühlen. Sie schrie auf, legte ihre Faust auf ihren geöffneten Mund, damit ihre Laute nicht in der ganzen Stadt zu hören waren.

Jeder davon erfüllte sie mit einer Woge der Lust, die sie bis dahin nicht für möglich gehalten hätte. Sie versuchte ihre Laute unter Kontrolle zu haben, doch schon bald gab sie diesen Versuch auf und konzentrierte sich nur noch auf das warme Fleisch, welches sich tief in ihr bewegte und ihr fast den Verstand raubte. Bald schon tropfte der Lustnektar aus ihrer Spalte und lief diese entlang bis zu ihrem Polöchlein. Die Elfe war in einem Rausch gefangen und auch Faelchu ging es nicht viel besser.

Er rammte nun seine Männlichkeit förmlich in ihre eine Vulva, genoss den feuchten Empfang ebenso wie das leichte Zucken ihrer Scheide. Er erregte sich an ihrem lauten keuchen und stöhnen, welches ihm fast ebenso viel Lust schenkte, wie der eigentliche Akt.

Die Kaldorei bäumte sich auf und schien fast vor Wollust zu vergehen. Auch der Druide konnte seine aufgestauten Gelüste nicht mehr länger verbergen. Er wollte es nicht. Cinea merkte, wie Faelchus Atem auf einmal immer schneller aus seinen Lungen gepresst wurde. Sie fühlte, wie das Glied in ihr auf einmal erzitterte und in ihrer fruchtbaren Grotte zu zucken begann. Der Gedanke seinen Samen tief in sich zu spüren, ihn in sich aufzunehmen, überwältigte die Nachtelfe in diesem Moment.

Ihr Kopf und ihr Becken erlebten gleichzeitig jenes tiefe Gefühl der ekstatischen Lust, welches man gemeinhin als Orgasmus bezeichnet. Dann erreichten die Wogen der Lust auch ihren Verstand und schlugen wie ein Gewittersturm über diesen zusammen.

Die Elfe fühlte sich losgelöst von ihrem Körper. Sie fühlte sich auf eine andere Ebene katapultiert, aus der sie nun langsam zurückschwebte. Mehrere Minuten vergingen in den die beiden sich noch ineinander versunken ihren lüsternen Zuckungen hingaben.

Dann lösten sich ihre Körper und sie schmiegte sich auf dem Bett aneinander. Zärtlich berührten sich ihre Finger. Sanft glitt ihr Atem über die Haut des anderen. Irgendwann fielen sie gemeinsam in den Zustand der Traumruhe. Der König von Lordaeron hatte zahlreiche Gäste aus dem ganzen Land eingeladen.


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Entspannen und relaxen, vielleicht was Schickes zum Anziehen kaufen, in der Sonne liegen, meine Haut bräunen und — sexuelle Befriedigung. Die gehörte vor allem und unbedingt dazu. Die hatte ich mir verdient. Ich hatte viel gearbeitet in den letzten Wochen. Und dabei war die sexuelle Befriedigung zu kurz gekommen. Und das musste sich ändern. Ich hatte das Dokument brav abgegeben. Ein Dokument, das ich bis abends spät noch bearbeitet hatte.

Zu Hause, in meiner Freizeit. Aber das war es mir wert gewesen. Dafür bekam ich jetzt diesen Tag geschenkt. Das Dokument lag dort, wo es hin gehörte. Die Sekretärin hatte mir ein neidisches Lächeln zu geworfen. Sie wusste, ich würde eine wundervolle Zeit mit wundervollen Dingen verbringen, während sie hinterm PC hocken blieb.

Ich schob die Tür zu seinem Büro auf. Obwohl es noch relativ früh am Morgen war, konnte man die Hitze schon fühlen die sich im Laufe der nächsten Stunden auf den Tag legen würde.

Es war eine schwüle Hitze. Eine Hitze, die einen zu Dingen veranlassen konnte, an die man bei kühleren Temperaturen nicht zwangsläufig denken musste. Das gestreifte Hemd stand ihm ausgezeichnet.

Die Krawatte dazu abgestimmt. Ich zog die Tür hinter mir zu. Er war so in seine Arbeit vertieft, er sah mich erst, als ich schon fast vor ihm stand. Sein Gesicht blieb ausdruckslos. Er zog ein ganz klein wenig vielleicht die rechte Augenbraue hoch.

Ansonsten hatte er sich wie immer unter Kontrolle. Hier war er Chef. Hier war sein Reich. Hier herrschte und beherrschte er. Und ich bekam eine solche Lust auf ihn.

Jetzt und hier, dass ich gar nicht anders konnte. Ich stellte mich neben seinen Bürostuhl und zog mein Kleid an den Seiten auseinander. Darunter war ich nackt. Manchmal zog ich keinen Slip an, wenn ich aus dem Haus ging. An manchen Tagen brauchte ich das. Heute war so ein Tag … Seine Wangenmuskeln zuckten ganz leicht unter der Haut.

Er schüttelte den Kopf, aber seine Hand lag schon zwischen meinen Schenkeln. Seine Finger hatten sich schon zwischen meine Schamlippen gedrängt. Seine Fingerkuppen schon meinen Kitzler umgarnt. Ich bog mich etwas zurück, öffnete meine Schenkel und schloss die Augen. Mein Orgasmus kam wie immer schnell unter diesen Fingern. Keine Finger sonst vermochten mich in solche Ekstase zu versetzen. Sie brauchten nicht viel zu tun. Mich nur eben zu berühren. Er murmelte etwas sehr Unanständiges hinter mir her, das ich lächelnd mit auf den Flur nahm.

Ich übersah den jetzt schon fast giftigen Blick der Sekretärin. Sie mochte mich nicht, weil sie selbst gerne von ihm angefasst werden wollte. Ich wollte mir ein kleines, feines Frühstück gönnen.

Und auch er freute sich, mich zu sehen. Er sah gut aus. Er hatte die Ärmel hochgekrempelt. Seine behaarten Unterarme waren erotischer Hochgenuss für mich. Ich genoss die sich anbahnende Wärme auf meiner Haut, während ich das Croissant in den Milchkaffee tauchte. Ich wusste er beobachtete mich dabei und wurde geil. Auf dem Gang zu den Waschräumen ahnte ich schon seinen Atem im Nacken.

Die Tür der kleinen Abstellkammer fiel hinter uns zu. Sein Glied war perfekt geformt. Kein anderes Glied vermochte mich so in Ekstase zu versetzen nur dadurch, dass ich es anfasste, dass ich es mit den Fingern befriedigte, wie das Glied von Udo. Seine Hoden perfekt auf das Glied abgestimmt und seine Potenz verblüffte mich immer noch, wenn sie in meiner Hand klebrig lüstern endete.

Udo hatte keine Zeit, seinen Höhepunkt lange hinaus zu zögern. Ich wollte nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, bevor es weiter zum Freibad ging. Theo kannte ich schon lange. Er war eigentlich nie mein Typ gewesen, aber jedes Mal danach, war ich mir darüber gar nicht mehr so sicher. Seine Mundwinkel zuckten, als er mich sah. Bei dem Wetter hatten die Leute keine Lust auf alte Möbel. Ich schob mein Kleid an den Seiten auseinander.

Theo kniete sich vor mich. Sein Mund schloss sich in Sekundenschnelle um meinen Kitzler. Zog ihn aus den schützenden Schamlippen hervor. Unbekannte Hände hatten ihren Körper gestreichelt. Hände hatte ihre Scham befühlt und waren in sie eingedrungen.

Hände hatten ihren Mund geöffnet und etwas in diesen geschoben. In ihrer von der Droge verzerrten Wahrnehmung waren es vielleicht auch Tentakel. Sie hörte plötzlich ein Geräusch.

War es das Monster? Es ist schön, dass Sie wieder wach sind. Wir haben dank Ihres Einsatzes in den letzten sechs Wochen wertvolle Erkenntnisse erlangt. Natürlich werden wir diese bei weiteren Versuchspersonen verifizieren müssen. Dann sprach er mit freundlicher, heller Stimme zu ihr: Aber da Sie noch Jungfrau sind, hat sich das Gremium dagegen entschieden.

Stattdessen will man Sie nun für einen wohlhabenden Kunden vorbereiten, der sich schon immer so etwas gewünscht hat. Sie selbst werden dabei von den Ergebnissen unserer gemeinsamen Experimente profitieren. Aber jetzt dürfen Sie erst einmal von anderen profitieren. Mit einem selbstzufriedenen Lächeln beugte er sich zu ihr und meinte: Das ist Lyktan Der Name wird Sie vielleicht interessieren, denn es wird die Welt der Schönheitschirurgie revolutionieren.

Genau wie Botox ist es sehr giftig und viele der ersten Probandinnen starben leider, bis wir die richtige Formel und Dosierung gefunden hatten. Natascha steht mit dem Reanimationswagen bereit, sollte Ihr Körper versagen. Unser Kunde hat viel Geld in unsere Klinik und damit auch in Sie investiert. Deshalb wollen wir doch nicht, dass er nun enttäuscht wird, oder? Nun, es ist eine komplexe Mischung aus hochpotenten Wirkstoffen. Die Injektion regt vor allem das Zellwachstum an.

Wir werden dir dafür noch eine spezielle Nährflüssigkeit geben, damit dein Körper dieses Wunder der Wissenschaft auch verkraftet.

Nein, tun Sie das nicht, wollte sie schreien, doch ihr Mund war versiegelt. Hilflos war sie diesem Monsterdoktor ausgeliefert. Sie zuckte in ihren Fesseln, doch wie so oft waren diese stärker. Er senkte sich zu ihr runter und flüsterte: Dieses Mittel wird deine Brüste über Nacht wachsen lassen.

Ich muss es dafür allerdings direkt in diese injizieren. Es wird wehtun, aber der Schmerz wird bestimmt bald aufhören und dich in eine tolle Frau verwandeln, so wie du sein sollst. Dann sah sie wie sich die Spritze nieder senkte, bevor sie ihrem eigenen Blickfeld entschwand.

Sie spürte den Einstich in ihre flache Brustwarze. Die Nadel drang tiefer in sie ein. Adrenalin schoss durch ihren Körper. Das Piepsen des Herzmonitors offenbarte ihre Anspannung. Er drückte den Inhalt der Spritze schnell in das Fettgewebe, welches durch die Menge dieser giftgrünen Substanz augenblicklich anschwoll. Iris konnte den Schrecken des Augenblicks kaum verarbeiten. Sie fühlte die Nadel in ihrer Brust bei jedem Atemzug.

Jeder Herzschlag trieb das Gift weiter in ihren Körper. Es war Gift, so viel wusste die junge Frau. Das Kribbeln schmerzte wie der Stich eine Wespe. Schnell breitete es sich in ihrer linken Brust aus. Als sich der Arzt erneut über sie beugte, um die zweite Spritze anzusetzen.

Ganz nahe ihrer rechten Brustwarze stach er in ihr Fleisch. Der Schmerz ging unter, denn die Wirkung der ersten Injektion überstieg sie um weiten.

Auch hier spritzte Asloft die giftgrüne Flüssigkeit in das Brustgewebe, welches nun ebenfalls anschwoll. Sie spürte ein Brennen und ein Ziehen in der Brust, welches sich immer weiter ausdehnte.

Bald schon begann ihr Puls so heftig zu schlagen, dass man ihn an ihrem zierlichen Hals direkt von der Schlagader ablesen konnte. Das Monster griff nach ihr. Aslofts Gesicht verwandelte sich vor ihren Augen in das Monster. Seine Arme wurden für sie zu Tentakeln und glitten glitschig über ihre flachen Brüste. Sie wanderten zu ihrem Hals und ihrer Scham. Es fühlte sich an, als würde sich die Tentakel gleichzeitig in ihren Mund und ihre Scheide bohren.

Es fühlte sich an als würde das Monster durch ihre Brüste und jede Pore ihres Körpers in sie eindringen und in ihr wüten. Sie schrie ohnmächtig gegen eine Wand aus Wahnsinn an, wie ein kleines Kind, welches sich in einem gewaltigen Wald aus schwarzen Schatten verlaufen hatte. Verschwommen hörte sie neben dem immer schneller piepsenden Herzmonitor und dem Rauschen in ihren Ohren noch etwas anderes. Natascha rief dem Arzt mit besorgter Stimme etwas auf Russisch zu.

Sie schwamm in einem Ozean aus Flammen. Sie blickte auf ihre Arme und Beine. Ihre nackte, jugendliche Haut begann vor ihren Augen zu kochen und platze auf. Sie fühlte den Schmerz bei lebendigem Leib zu verbrennen. Doch sie starb nicht in diesem Feuer. Sie spürte, wie sich die Flammen um sie herum verdunkelten und ihr jungfräulicher Leib in einen giftgrünen See fiel, der die Flammen erstickte. Sie wollte Atmen doch es ging nicht, denn der widerliche Saft ergoss sich in ihren Mund.

Es schmeckte bitter und zugleich salzig. Erst schluckte sie es. Dann drang es in ihre Luftröhre ein. Jeder Atemzug füllte ihre Lungen mit der giftgrünen Flüssigkeit.

Sie hustete, doch der Husten tauschte nur ihre kostbare Luft gegen das Gift aus. Nackt lag das Mädchen auf einen Operationstisch. Die Beine waren weit geöffnet und blickten einladend zu den Männern und Frauen in ihren Kitteln.

Keiner schien sie wahrzunehmen. Wer war es, der da unten auf dem Tisch lag, und was sollten all die Schläuche und Instrumente, welche in den Körper des Mädchens eingeführt wurden. Iris konnte sehen wie ein Mann mit dem Joystick auf einen 3D Monitor blickte.

Offenbar bediente er ein Werkzeug, welches sich tief in den zerbrechlichen Eingeweiden des Mädchens befand. Dann fiel ihr Blick auf den Rest ihres Körpers. So zerbrechlich ihre Schenkel, ihre Hüften und ihre Hände auch wirkten, so üppig war ihr Busen. Dieser hob sich wie zwei reife Melonen von ihrem Körper ab. Es wirkte unnatürlich, überzeichnet und doch gehörten sie dem Mädchen, dessen Gesicht unter einer Atemmaske verborgen blieb. Auch in die Brust führten einige Schläuche und man konnte erkennen, wie die Chirurgen daran arbeiteten.

Iris kam näher, um sich die Operation genauer anzusehen. Sie immer wieder sprachen die Männer und Frauen etwas, dass sie nicht verstand, denn sie war gefangen in dieser Geisterwelt. In denen Iris jedes Detail mitverfolgen konnte. Sie sah, wie man ein Netz aus Metal in die Brüste des unbekannten Mädchens einführte. Sie beobachtete einen Chirurgen, wie er mit einer Sonde unter ihrem Kitzler etwas anbrachte, was wie ein Mikrochip aussah. Sie bemerkte sogar die Kabel, welche unter der Haut des Mädchens gezogen wurden, als wäre sie ein Gebäude in dem man Telefonleitungen verlegt.

All dies erlebte sie in ihrem körperlosen Zustand. Sie fühlte mit diesem Mädchen. Sie fühlte jeden Schnitt, jedes Zucken und jede Naht. Je weiter die Operation voranschritt um so mehr Erlebte sie es nun am eigenen Körper.

Sie konnte spüren, wie die Hände des Arztes ihren Busen berührten. Sie erlebte, wie man das Kabel unter ihrer Haut entlang zog. Das Sonnenlicht fiel auf ihr blondes Haar. Ihre Glieder schmerzten wie nach einem Marathonlauf. Sie keuchte und rang nach Luft. Iris konnte kaum glauben, was sie gerade geträumt hatte. Es war doch ein Traum. Unsicher blickte sie auf ihre Hände. Sie zeigten keine Spuren von Fesseln. Erleichtert atmete sie auf und schwang sich noch immer schlaftrunken aus dem Bett.

Iris sackte fast zusammen, so schwach waren ihre Beine. Immer wieder musste sie sich ins Gedächtnis rufen, dass alles nur ein böser Traum war. Sie hielt sich an der Wand fest, um nicht vorne überzukippen. Das ungewöhnliche Gewicht ihrer Brüste machte der jungen Frau zu schaffen.

Das Atmen fiel ihr erstaunlich schwer, ohne dass sie den Grund sagen konnte. Unbewusst glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihre Vulva. Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund erregt. Ihr Blick war nicht wirklich auf das kaum möblierte Zimmer gerichtet.

Sie dachte nur daran, dass dieser Albtraum endlich vorbei war. Ihre andere Hand legte sich auf ihren gewaltigen Busen und streichelte diesen. Die anfängliche Erregung steigerte sich immer mehr. Während ihre Hand immer fordernder ihre glatte Vulva rieb, streichelte sie sich gleichzeitig ihren harten Busen.

Deutlich zeichneten sich ihre steifen Brustwarzen unter dem durchnässten Nachthemdchen ab. Ihre Lust wandelte sich in Euphorie. Sie stützte sich so gut es geht an der Wand ab, um nicht hilflos auf die Knie zu sinken. Immer schneller bewegten sich ihre Finger um die geschwollene Scham.

Ihr Lustnektar tropfte nun förmlich zwischen den Schamlippen des Mädchens heraus und lief an ihren schlanken Schenkeln herunter. Aus Stöhnen wurde ein ekstatisches Keuchen, welches sich mit einem wilden Zucken ihres Körpers vereinte.

Ihre Brüste kribbelten als würden tausend Hände sie streicheln und tausend Lippen sie küssen. Iris japste vor ungekannter Geilheit. Sie genoss ihre Freiheit, ihre Lust und trieb sich mit ihren Fingern zu einem fulminanten Höhepunkt. Sie kreischte und bäumte sich auf, wobei ihre riesige Brüste wild durch die Luft baumelten.

Die junge Frau war auf den Boden gesunken und streichelte sich weiter ihre Brüste und ihre Scham. Noch immer war ihre Lust allgegenwertig. Die Tür öffnete sich. Iris blickte verwirrt auf. Das Kribbeln in ihrem Körper hatte aufgehört und ihre Lust schien auf einmal wie weggeblasen.

Ihr neuer Besitzer ist mit den Modifikationen sehr zufrieden. In seiner Hand hielt er ein Gerät, welches an eine Fernbedienung erinnerte. Horror , Science Fiction. Mai Klinik des Horrors Teil 2: Iris — der erste Test. Klinik des Horrors Zu Teil 1 Teil 2: Iris — der erste Test [Elektroschocks, erzwungener Orgasmus] Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt.

Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren. Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt. Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete.

Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange. Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein. Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat. Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte.

Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben. Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst? Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen. Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein? Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte.

Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht. Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war.

Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen. Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen. Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war.

Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden.

Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge. Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt.

Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen. Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger.

Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht. Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war.

War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden?

Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben. Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern. Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert. Sie erinnerte sich an den Fragebogen.

Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet.

Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt. Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust. Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren.

In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen. Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben.

Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete. Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer. Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an.

Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen.

Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde. Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten.

Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte. Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust. Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Bald schon stöhnte sie nur noch.

Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte. Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte.

Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts. Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers.

Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht. Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete. Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen.

Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper. Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals. Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde. Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung.

Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig. Wir werden in ein paar Stunden das Programm wiederholen, um zu sehen, ob ihr Körper sich auf die gleiche Stimulation anders verhält. Iris zuckte leicht zusammen. Ob aus Lust oder Schamempfinden, war sie sich selbst nicht bewusste. Die weiterführenden Tests werden erst in der nächsten Woche durchgeführt. Danach beginnen wir mit den chemischen und chirurgischen Optimierungstests.

Aber keine Sorge, wir haben in zwischen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt. In drei Monaten haben Sie es hinter sich. Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an ihnen gezeigt. Ich werde Ihnen jetzt wieder die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie in Ruhe in sich gehen können.

Wild zuckte sie umher und kämpfte um jeden Millimeter Spielraum gegen ihre gnadenlosen Fesseln. Dann fühlte sie, wie die Unbekannte erneut die Kopfhörer über ihre Ohren zog und sie versank aufs Neue in einer taubstummen Finsternis. Weiter zu Teil 3. Mai Klinik des Horrors Teil 1: Iris — die Vorbereitung.

Klinik des Horrors Teil 1: Ein Gewitter lag in der Luft und niemand konnte sich vor der drückenden Stimmung in Sicherheit bringen. Dunkle Wolken raubten dem Himmel die Helligkeit und verwandelten die Stadt in einen bedrohlichen Moloch. Autos stauten sich an Baustellen und immer wieder war lautes Hupen zu hören, während die Motoren ihre Abgase in die Luft pusteten.

Iris trug schwer an ihren Einkäufen für das sehnsüchtig erwartete Wochenende. Die junge Medizinstudentin hatte eine Woche Praktikum hinter sich und war nun fast froh in den kommenden Wochen wieder in der Uni lernen zu können. Dazu war das Personal ihr, der Neuen, gegenüber, alles andere als rücksichtsvoll. Die meisten Geschäfte hatten inzwischen geschlossen. Obstläden und eine Schneiderei flankierten den Zugang zu dem Haus, in dem Iris wohnte.

Jetzt waren die Lichter erloschen und das Mädchen betrat den kühlen, dunklen Innenhof des Altbaus aus den 50er Jahren. Der schwarze Lieferwagen mit polnischem Nummernschild fiel ihr nicht weiter auf.

Das Treppenhaus lag im Dunkeln. Sie hatte den Lichtschalter zwar betätigt, aber offenbar funktionierte das Licht mal wieder nicht. Ihre Absätze verursachten hallende Geräusche, während sie sich die Stufen in den vierten Stock hoch quälte. Die beiden Einkaufstüten schienen Tonnen zu wiegen.

Eigentlich hatte sie nicht viel eingekauft. Brot, Salat, Gemüse, Wasserflaschen, etwas Schokoladeeis für einsame Stunden, welches vermutlich schon halb geschmolzen in dem Plastikbecher schwamm. Sie ernährte sich bewusst und versuchte auf ihre Art die Welt zu verbessern. Schlafzimmer, Küche, Bad — nicht viel aber es reichte der jungen Frau vom Land aus.

Iris Engelein kam eigentlich aus einem Nest in Westdeutschland. Sie war eine vorbildliche Schülerin und ihre alleinerziehende Mutter arbeitete selbst als Krankenschwester. Sie nahm die Schritte hinter hier nicht bewusst wahr. Zu erschöpft war sie vom Geschehen des Tages. So war zumindest dieser oberflächliche Kontakt erhalten geblieben. Sie musste heute Abend unbedingt mal wieder ihre Emails checken. Das verschwitzte Mädchen lächelte leicht bei dem Gedanken.

Es war ein jugendliches Lächeln. Vielleicht war dies der Grund, warum man sie immer nach ihrem Ausweis fragte, wenn sie abends irgendwo alleine wegging. Iris steckte den Schlüssel in das Schloss ihrer Wohnungstür. Sie wollte ihn gerade drehen, als sich plötzlich eine kräftige Hand um ihren Mund legte und ihren überraschten Aufschrei unterdrückte. Ein mächtiger Körper drückte sie gegen die Holztür. Das Mädchen war zu überrascht, um sofort zu reagieren.

Schon spürte sie einen Stich an ihrem Hals. Der Stich in ihre Halsschlagader tat nicht weh. Es war lediglich ein komisches Gefühl, welches im aufkommenden Adrenalinrausch unterging. Während sie darüber nachdachte, wie sie sich gegen den Unbekannten wehren könnte, verteilte sich das Gift bereits in ihrem Körper. Jeder ihrer Herzschläge trieb es weiter durch ihren Körper. Mühelos überwanden die eingespritzten Moleküle die Blut-Hirnschranke in ihrem Kopf und bevor sie wusste, was passiert war, fiel Iris bewusstlos in die Arme des unbekannten Mannes.

Ihr Körper fühlte sich fremd an. Ihr Blick war verschwommen und es dauerte einige Lidschläge, bis sie sich ungefähr orientieren konnte. Grelles Neonlicht fiel von der Decke und brannte in ihren Augen.

Sie lag offenbar auf dem Rücken, konnte aber weder Arme, noch Beine oder gar ihren Kopf bewegen. Langsam erahnte sie Manschetten, die sich um ihren nackten Körper gelegt hatte und sie an jeder Bewegung hinderten. Sie wollte etwas sagen, doch konnte sie ihren Kiefer nicht bewegen. Unverständliche Laute kamen über ihre Lippen und Iris realisierte langsam, dass etwas zwischen ihren Zähnen steckte. Mühsam ertastete sie mit der Zunge den Ballknebel, der in ihrem Mund steckte.

Panik breite sich in ihrem noch immer sedierten Körper aus. Nur zögerlich kehrte das Gefühl zurück und sie begriff, dass ihre Schenkel weit geöffnet waren. Weit geöffnet lag sie für jeden da, der seinen Blick auf sie richten würde.

Aber war da jemand? Sie konnte nichts hören als das leise surren eines Transformators. Sie konnte sich nicht bewegen und nicht um Hilfe rufen, oder in Erfahrung bringen, was eigentlich los war.

Sie war offenbar an einen Stuhl gefesselt der Ähnlichkeiten mit dem eines Gynäkologen hatte. Sie hatte sich beim Besuch ihres Frauenarztes schon öfters in einer ähnlichen Stellung befunden, doch noch nie war sie dabei gefesselt worden. Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Tropf, der offenbar irgendwie mit ihr verbunden war, und eine durchsichtige Flüssigkeit abgab.

Sie wusste nicht, wo man die Kanüle in sie eingeführt hatte, doch vermutete sie ihren linken Arm. Das Licht schmerzte sie und überall in ihrem Körper begann es zu kribbeln, als würden kleine Roboter in ihr Arbeiten. War dies ein Albtraum? Es musste ein Albtraum sein. Sie war bestimmt nur überarbeitet und ihr Körper verarbeitete jetzt die Bilder der vergangenen Wochen im Praktikum. Der Gedanke beruhigte sie nur oberflächlich. Nein, wenn dies ein Traum war, würde sie nicht darüber nachdenken, oder?

Durch den langsam abnehmenden Flüssigkeitsstand in dem Tropf ahnte sie, dass sie wohl Stunden hier lag. Immer wieder riss sie verzweifelt an ihren Fesseln, doch die Bänder waren so gekonnt an ihren Körper angelegt, dass sie sich nur um wenigen Millimeter bewegen konnte, was man nur als leichtes Zucken wahrnahm. Sie erinnern sich vielleicht an mich, ja? Jetzt trat ein Mann mit schwarzem Haar und kantigem Gesicht in ihr Blickfeld.

Er überprüfte scheinbar den Tropf. Sie konnte ihn zwar sehen und er kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie konnte sein Gesicht nicht zu ordnen. Sie haben vor einem Monat an der Universität bei einer Untersuchung mitgemacht. Erinnern Sie sich jetzt? Oder haben sie mehr auf meine hübsche Assistentin geachtet. Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf.

Sie erinnert sich an diese Umfrage, die der Doktor und seine Assistentin angeblich für irgendeine Studie bei ihr an der Uni durchgeführt hatten. Sie hatte nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen müssen und hatte dafür genau wie die anderen Studentinnen zehn Euro bekommen. Damals war es ein verlockendes Angebot. Jetzt keimte jedoch Panik in ihr auf. Verzweifelt versuchte sie sich an die Fragen zu erinnern. Sie sind unter vielen Kandidatinnen auserwählt worden an meiner Testreihe teilzunehmen.

Sie war doch keine Versuchsperson. So führte man keine Tests durch. Sie fühlte, wie sie unterhalb ihrer linken Brust berührte.

Dann wurde etwas von einer feingliedrigen Hand an ihrer Schläfe befestigt. Diese werden uns während der Studie wertvolle Erkenntnisse über ihren Körper liefern. Sie sind nicht die Erste. Und ich werde an Ihnen in den nächsten Wochen nichts ausprobieren, wo ich mir nicht sicher bin.

Sie sind sicher neugierig, was genau wir untersuchen? Erst langsam tat es weh. Was sprach er da von Wochen? Er konnte sie doch nicht wirklich entführt haben, um sie hier wochenlang für irgendwelche Experimente zu missbrauchen.

Sie lebten in Deutschland des Jahrhunderts und nicht mehr in der Nazizeit. Verzweifelt versuchte sie sich zu wehren doch die Fesseln gaben ihre keinerlei Spielraum. Nicht einmal ihren Kopf konnte sie bewegen.

Sie nahm den Duft eines weiblichen Parfüms wahr, konnte es aber nicht einordnen. Es roch irgendwie billig. Dann fühlte sie eine Hand an ihrer Brust. Sie streichelte Iris über ihre kleinen, festen Brüste. Ein Schauer durchfuhr sie und die Hand wanderte langsam tiefer, glitt über ihren flachen Bauch bis zu ihrer Scham und streichelte den blonden Flaum des Mädchens.

Du sollst dich nicht aufregen. Wir wollen nur Ihr Bestes. Sie hob und senkte ihr Becken, welches sich auf diese Weise ein wenig Spielraum erkämpfen konnte. Sie hörte nicht, wie der Arzt zu einem Schrank ging und eine kleine Flasche herauszog. Er stach eine Nadel hinein und zog einige Milliliter eines Beruhigungsmittels auf. Die Droge schoss durch den dünnen Schlauch in ihre Adern und verteilte sich rasch in ihrem Blutkreislauf. Der Widerstand des Mädchens wurde schwächer und sie fühlte, wie ihr Körper schlaff wurde.

Ihr Verstand blieb jedoch wach. Eingeschlossen in einem regungslosen Leib. Das Mittel verliert bald seine Wirkung. Sie konnte sich nicht rühren. Ihre Muskeln waren gelähmt, selbst ihr Herzschlag und ihre Atmung verlangsamten sich. Aus der bisherigen, von Erniedrigung und Ungewissheit bestimmter Furcht, wurde nun glatte Todesangst. Die Medizinstudentin wusste nicht, was er ihr gespritzt hatte, aber sie war sich bewusst, dass er ihren Körper an den Rande des Todes gebracht hatte.

Natascha kam zurück in den Raum. Sie hatte Rasierzeug auf einem Rollwagen mitgebracht. Mit einer Schere begann sie erst einmal, die Schamhaare des unter Drogen gesetzten Mädchens zu beschneiden.

Dann schäumte sie den ganzen Bereich um die Vulva ein und setzte ein scharfes Rasiermesser an. Immer wieder tauchte sie die Klinge in die warme Wasserschüssel und setzte sie dann wieder an ihrer an. Ohne Hektik entfernte sie auch die letzten Haare von der Haut des hilflosen Mädchens, wie eine Priesterin, die eine Opfergabe für ein heiliges Ritual vorbereitet. Am Ende säuberte sie den gesamten Bereich. Sie legte das Messer weg und streichelte Iris über ihre leicht gerötete Vulva.

Es fühlte sich so glatt an, als hätten sie noch niemals Schamhaare besessen. Doktor Asloft hatte derweil weitere Messgeräte an dem Körper der Studentin angeschlossen. Manche Sensoren waren mit Funk ausgestattet, doch einige Kabel schienen nun direkt mit ihrem schlanken Körper verbunden zu sein. An ihren Brustwarzen hatte er kleine Elektroden angebracht.

Als Natascha mit ihrer Arbeit fertig war und einen Schritt zurück machte, brachte er eine weitere Elektrode an ihrer Klitoris an. Dafür spreizte er ihre Schamlippen und umspielte ihren Kitzler mit seinem Finger, bis die Perle sich deutlich abzeichnete.

Da Sie noch Jungfrau sind, verzichten wir erst einmal auf das Einführen einer Vaginalelektrode. Aber keine Sorge, das wird noch kommen.

Sie sind sozusagen ein Testobjekt dass stellvertretend ist, für die sexuelle Unschuld. Hilflos, eingesperrt in ihrem Körper konnte sie weder Schreien, noch sich sonst irgendwie ausdrücken. Sie konnte nicht einmal ihre Augenlider bewegen. Sie konnte nur das lächelnde Gesicht ihres Peinigers anstarren, der leise zu ihr sprach: Wenn die Droge ihre Wirkung verloren hat, kommen wir zurück, und beginnen mit der Elektroschockbehandlung. Das Blickfeld von Iris verdunkelte sich und ihr Geist war in einer dunklen Nacht gefangen, aus der es kein Entkommen gab.

Weiter zu Teil 2. Mai Jane - die Piratenbraut. Hier ist sie nun, Jane aus meiner Geschichte Piratenprinzessin. Natürlich nicht so hübsch wie in Wirklichkeit, aber immerhin finde ich sie doch ganz gelungen. Ich schreibe gerade am 3. Kapitel und hoffe es hier bald zu veröffentlichen. Bis dahin wünsche ich euch viel spass mit meinem Piraten Girly. Da ich gerade eine wieder an meiner Piratengeschichte schreibe, und so habe ich mich mal wieder ans Grafiktablet gesetzt.

Da die ich mit den Schatten beim Colorieren noch nicht fertig bin, zeig ich es einfach Mal in Schwarz. Und ab morgen gibts auch wieder Jack Sparrow und Fluch der Karibik.

Mai Die Schildwächterin von Astranaar. Hier eine neue Geschichte von mir, die von den beiden zuvor von der Elfe Nachtglanz gezeichneten Bildern inspiriert wurde. Viel spass beim Lesen und Kommentieren. Die Nachtelfen hatten durch den Dritten Krieg viel von ihrem einstigen Reich verloren.

Neue und alte Feinde machten sich an den Grenzen ihres Reichs zu schaffen. Cinea Nachtglanz war eine dieser Wächterinnen. Sie gehörte den Schildwachen, der tapferen Orden von Kriegerinnen der Nachtelfen. Die elfische Amazone streift sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, um besser nach dem Feind Ausschau zu halten. Sie hatte einen violetten Hautton, der ins Rosa überzugehen schien. Cinea stand alleine auf der Brücke.

Viele ihrer Schwestern waren bei den Angriffen der Orcs und anderer Monster verletzt worden. Während sich die Mondpriesterinnen um ihre Wunden kümmerten, stand die Amazone alleine an der Front. Ihre bläulich glimmenden Augen verengten sich leicht. Nebelschleier zeichneten sich am Rande des lila Waldes ab. Die Nacht brach herein.

Und die Natur wandelte ihr Kleid. Diese Zeit war voller Wunder, doch auch voller Gefahren. Unachtsamkeit konnte tödlich sein. Langsam schritt Cinea auf der der Brücke näher an das feindselige Ufer.

Ihre Hände legten sich um ihr leicht gebogenes Zweihandschwert. Jahrhunderte hatte Nachtglanz damit den Kampf geübt, so dass diese Waffe zu einer Erweiterung ihrer selbst geworden war. Hinter einem Busch erkannte sie die verhasste Fresse eines Trolls. Sofort stürzte sich die Elfenkriegerin auf diesen Feind, um ihm keine Chance zu Flucht zu lassen.

Sie wollte gerade auf ihn einschlagen, als sie Falle entdeckte. Ohne in Reichweite des Trolls zu sein, begann sie mit ihrer Klinge wild umherzuwirbeln. Das mächtige Zweihandschwert durchtrennte die Ranken, die sie festhielten und binnen weniger Augenblicke sah sich der Troll einem bedrohlichen Klingenwirbel gegenüber. Er reagierte nicht schnell genug und sie streckte mit ihrem letzten Schwung nieder. Die scharfe Klinge glitt durch seinen Brustpanzer wie durch Butter und sein Blut benetzte den Boden noch bevor sein erschlaffender Körper niederfiel.

Plötzlich tauchten drei Orcs aus dem Gebüsch auf. Sie erreichte ihn, doch bevor ihr Schwert sein Herz fand, schlug er mit ganzer kraft die Klinge zur Seite. Eine Kaskade von Funken spürte durch das Zwielicht. Der Zweite Orc stürmte sie an. Sein Axthieb traf sie mit voller Wucht an der Seite. Nur ihr seitlicher Schuppenpanzer verhinderte einen tödlichen Schlag. Trotzdem keuchte Cinea laut auf und wurde zur Seite geschleudert.

Die Nachtelfe fiel hin, doch eine geschickte Rolle verhalf ihr, sofort wieder in Kampfposition zu knien. Der dritte Orc stürmte auf sie zu und die Schildwache hob gekonnt ihre Klinge zu einem Gegenschlag. Die Streitaxt des Orcs war gewaltig und er holte weit aus, um von oben auf sie herab zu schlagen. Instinktiv nutzte die Kaldorei diese Schwachstelle aus. Sie hechtete auf ihn zu und trieb ihr langes Schwert tief in seine Brust.

Blut spritze heraus, als die Klinge ihn vollständig durchbohrte. Cinea Nachtglanz hatte zwei der vier Angreifer, die ihr eine Falle gestellt hatten, getötet.

Doch nun steckte ihre Waffe tief in der Brust eines Mannes, während sie ein Anderer angriff. Sie hatte keine Wahl als das den Griff loszulassen. Sie sprang zurück, so dass die Axt, die ihren Kopf von den Schultern trennen sollte, nur durch Luft schnitt.

Ihre zu einem Pferdeschwanz gebundenes, silbernes Haar wirbelte wild durch die Luft. Ihre langen Elfenohren legten sich etwas enger an ihren Kopf an. Wut und Zorn funkelten in ihren Augen. Wut auf ihre Feinde und Zorn auf ihre Dummheit, dass sie sich von der Brücke weg in diese Falle hatte locken lassen.

Der zweite noch lebende Orc setzte ihr nach. Die Klinge seiner Streitaxt streifte über ihre Schulterrüstung und glitt über ihren Arm ab. Nur eine leichte Schnittwunde blieb als Zeichen auf ihrer Haut zurück. Trotzdem keuchte Cinea auf. Ohne Waffe konnte sie sich gegen die beiden Krieger nicht zur Wehr setzen, so suchte sie verzweifelt nach einer Möglichkeit zum Rückzug.

Bis zur Brücke waren es ungefähr 50 Schritte, zu viel um einfach dort hin zu laufen, trotzdem war dies ihre einzige Chance. Die Nachtelfe sprang auf und rannte los. Sie kaum nur wenige Schritte, da warf sich einer der Orcs auf sie und fiel mit ihr zusammen auf den weichen Waldboden.

Er grunzte etwas Unverständliches. Zu spät merkte sie, wie die Axt des anderen Orcs auf sie niederfuhr. Unfähig der tödlichen Waffe auszuweichen, musste sie den Hieb mit ansehen.

Doch in dem Moment flog etwas anderes durch die Luft. Es war kein Schmerz, denn sie fühlte, einfach nur das seltsame Gefühl, als der Stahl ihre Haut und Muskeln durchtrennte. Die verwundete Elfe versuchte sich auf zu richten doch der Hieb gegen ihr Bein hatte sie kampfunfähig gemacht. Der Orc neben hier war jedoch noch fit. Er griff seine Axt und stellte sich der Raubkatze. Die Katze sprang ihn an und trieb wie ein Berserker ihre Krallen tief in die grüne Haut des Orckriegers, während sie seinem Hieb auswich.

Verzweifelt versuchte der Orc die Bestie los zu werden, doch sie war schneller. Wie ein Wirbelwind tanzte sie um ihn herum und biss und kratze ihn immer und immer wieder, bis das Blut zwischen seinen von Muskeln durchzogenen Körper hervor quoll. Cinea blickte fassungslos zu der wilden Bestie, die ihr das Leben gerettet hatte. Blut tropfte von ihren Krallen und Zähnen. Auch sie selbst blutete in Strömen.

Die Katze kam näher und vor ihren Augen verwandelte sie sich plötzlich. Kurze Bartstoppeln markierten sein kantiges Kinn, während langes dunkelblaues Haar über seine Schultern fiel. Er trug eine Lederrüstung, die sich eng an seinen muskulösen Körper schmiegte. Seine goldenen Augen funkelten leicht, als er sich neben ihr niederkniete und sie wie eine Feder aufhob. Mit einer Hand unter ihren Knien und der anderen unter ihren Schultern trug er sie zurück nach Astranaar.

Andere Schildwachen bewachten nun die Brücke. Cinea verfluchte sich für ihren Leichtsinn, doch keine ihrer Schwestern hatte ihr einen Vorwurf gemacht. In ihren Augen hatte sie vier Feinde erschlagen und war so eine Heldin.



All dies erlebte sie in ihrem körperlosen Zustand. Sie fühlte mit diesem Mädchen. Sie fühlte jeden Schnitt, jedes Zucken und jede Naht. Je weiter die Operation voranschritt um so mehr Erlebte sie es nun am eigenen Körper. Sie konnte spüren, wie die Hände des Arztes ihren Busen berührten. Sie erlebte, wie man das Kabel unter ihrer Haut entlang zog. Das Sonnenlicht fiel auf ihr blondes Haar. Ihre Glieder schmerzten wie nach einem Marathonlauf.

Sie keuchte und rang nach Luft. Iris konnte kaum glauben, was sie gerade geträumt hatte. Es war doch ein Traum. Unsicher blickte sie auf ihre Hände. Sie zeigten keine Spuren von Fesseln. Erleichtert atmete sie auf und schwang sich noch immer schlaftrunken aus dem Bett. Iris sackte fast zusammen, so schwach waren ihre Beine. Immer wieder musste sie sich ins Gedächtnis rufen, dass alles nur ein böser Traum war.

Sie hielt sich an der Wand fest, um nicht vorne überzukippen. Das ungewöhnliche Gewicht ihrer Brüste machte der jungen Frau zu schaffen. Das Atmen fiel ihr erstaunlich schwer, ohne dass sie den Grund sagen konnte. Unbewusst glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihre Vulva.

Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund erregt. Ihr Blick war nicht wirklich auf das kaum möblierte Zimmer gerichtet. Sie dachte nur daran, dass dieser Albtraum endlich vorbei war. Ihre andere Hand legte sich auf ihren gewaltigen Busen und streichelte diesen. Die anfängliche Erregung steigerte sich immer mehr.

Während ihre Hand immer fordernder ihre glatte Vulva rieb, streichelte sie sich gleichzeitig ihren harten Busen. Deutlich zeichneten sich ihre steifen Brustwarzen unter dem durchnässten Nachthemdchen ab. Ihre Lust wandelte sich in Euphorie.

Sie stützte sich so gut es geht an der Wand ab, um nicht hilflos auf die Knie zu sinken. Immer schneller bewegten sich ihre Finger um die geschwollene Scham. Ihr Lustnektar tropfte nun förmlich zwischen den Schamlippen des Mädchens heraus und lief an ihren schlanken Schenkeln herunter. Aus Stöhnen wurde ein ekstatisches Keuchen, welches sich mit einem wilden Zucken ihres Körpers vereinte. Ihre Brüste kribbelten als würden tausend Hände sie streicheln und tausend Lippen sie küssen. Iris japste vor ungekannter Geilheit.

Sie genoss ihre Freiheit, ihre Lust und trieb sich mit ihren Fingern zu einem fulminanten Höhepunkt. Sie kreischte und bäumte sich auf, wobei ihre riesige Brüste wild durch die Luft baumelten. Die junge Frau war auf den Boden gesunken und streichelte sich weiter ihre Brüste und ihre Scham. Noch immer war ihre Lust allgegenwertig. Die Tür öffnete sich. Iris blickte verwirrt auf. Das Kribbeln in ihrem Körper hatte aufgehört und ihre Lust schien auf einmal wie weggeblasen. Ihr neuer Besitzer ist mit den Modifikationen sehr zufrieden.

In seiner Hand hielt er ein Gerät, welches an eine Fernbedienung erinnerte. Horror , Science Fiction. Mai Klinik des Horrors Teil 2: Iris — der erste Test. Klinik des Horrors Zu Teil 1 Teil 2: Iris — der erste Test [Elektroschocks, erzwungener Orgasmus] Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt.

Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren. Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt.

Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete. Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange. Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein.

Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat. Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte.

Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben. Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst? Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen. Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein?

Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte. Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht. Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war. Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen.

Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen. Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln.

Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war. Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden.

Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge. Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen.

Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt. Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen. Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger.

Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht. Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie.

Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben.

Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern. Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert.

Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen.

Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt.

Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust. Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren.

In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen. Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben. Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen.

Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete. Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer.

Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an. Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen. Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde. Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten.

Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte. Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust. Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte. Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust.

Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte. Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts.

Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers. Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht. Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete.

Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen.

Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper.

Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals. Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde. Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung. Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig. Wir werden in ein paar Stunden das Programm wiederholen, um zu sehen, ob ihr Körper sich auf die gleiche Stimulation anders verhält.

Iris zuckte leicht zusammen. Ob aus Lust oder Schamempfinden, war sie sich selbst nicht bewusste. Die weiterführenden Tests werden erst in der nächsten Woche durchgeführt. Danach beginnen wir mit den chemischen und chirurgischen Optimierungstests. Aber keine Sorge, wir haben in zwischen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt.

In drei Monaten haben Sie es hinter sich. Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an ihnen gezeigt.

Ich werde Ihnen jetzt wieder die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie in Ruhe in sich gehen können. Wild zuckte sie umher und kämpfte um jeden Millimeter Spielraum gegen ihre gnadenlosen Fesseln.

Dann fühlte sie, wie die Unbekannte erneut die Kopfhörer über ihre Ohren zog und sie versank aufs Neue in einer taubstummen Finsternis. Weiter zu Teil 3. Mai Klinik des Horrors Teil 1: Iris — die Vorbereitung. Klinik des Horrors Teil 1: Ein Gewitter lag in der Luft und niemand konnte sich vor der drückenden Stimmung in Sicherheit bringen. Dunkle Wolken raubten dem Himmel die Helligkeit und verwandelten die Stadt in einen bedrohlichen Moloch. Autos stauten sich an Baustellen und immer wieder war lautes Hupen zu hören, während die Motoren ihre Abgase in die Luft pusteten.

Iris trug schwer an ihren Einkäufen für das sehnsüchtig erwartete Wochenende. Die junge Medizinstudentin hatte eine Woche Praktikum hinter sich und war nun fast froh in den kommenden Wochen wieder in der Uni lernen zu können. Dazu war das Personal ihr, der Neuen, gegenüber, alles andere als rücksichtsvoll. Die meisten Geschäfte hatten inzwischen geschlossen. Obstläden und eine Schneiderei flankierten den Zugang zu dem Haus, in dem Iris wohnte.

Jetzt waren die Lichter erloschen und das Mädchen betrat den kühlen, dunklen Innenhof des Altbaus aus den 50er Jahren. Der schwarze Lieferwagen mit polnischem Nummernschild fiel ihr nicht weiter auf. Das Treppenhaus lag im Dunkeln. Sie hatte den Lichtschalter zwar betätigt, aber offenbar funktionierte das Licht mal wieder nicht. Ihre Absätze verursachten hallende Geräusche, während sie sich die Stufen in den vierten Stock hoch quälte. Die beiden Einkaufstüten schienen Tonnen zu wiegen.

Eigentlich hatte sie nicht viel eingekauft. Brot, Salat, Gemüse, Wasserflaschen, etwas Schokoladeeis für einsame Stunden, welches vermutlich schon halb geschmolzen in dem Plastikbecher schwamm. Sie ernährte sich bewusst und versuchte auf ihre Art die Welt zu verbessern. Schlafzimmer, Küche, Bad — nicht viel aber es reichte der jungen Frau vom Land aus.

Iris Engelein kam eigentlich aus einem Nest in Westdeutschland. Sie war eine vorbildliche Schülerin und ihre alleinerziehende Mutter arbeitete selbst als Krankenschwester. Sie nahm die Schritte hinter hier nicht bewusst wahr. Zu erschöpft war sie vom Geschehen des Tages. So war zumindest dieser oberflächliche Kontakt erhalten geblieben.

Sie musste heute Abend unbedingt mal wieder ihre Emails checken. Das verschwitzte Mädchen lächelte leicht bei dem Gedanken. Es war ein jugendliches Lächeln. Vielleicht war dies der Grund, warum man sie immer nach ihrem Ausweis fragte, wenn sie abends irgendwo alleine wegging.

Iris steckte den Schlüssel in das Schloss ihrer Wohnungstür. Sie wollte ihn gerade drehen, als sich plötzlich eine kräftige Hand um ihren Mund legte und ihren überraschten Aufschrei unterdrückte. Ein mächtiger Körper drückte sie gegen die Holztür.

Das Mädchen war zu überrascht, um sofort zu reagieren. Schon spürte sie einen Stich an ihrem Hals. Der Stich in ihre Halsschlagader tat nicht weh. Es war lediglich ein komisches Gefühl, welches im aufkommenden Adrenalinrausch unterging. Während sie darüber nachdachte, wie sie sich gegen den Unbekannten wehren könnte, verteilte sich das Gift bereits in ihrem Körper.

Jeder ihrer Herzschläge trieb es weiter durch ihren Körper. Mühelos überwanden die eingespritzten Moleküle die Blut-Hirnschranke in ihrem Kopf und bevor sie wusste, was passiert war, fiel Iris bewusstlos in die Arme des unbekannten Mannes.

Ihr Körper fühlte sich fremd an. Ihr Blick war verschwommen und es dauerte einige Lidschläge, bis sie sich ungefähr orientieren konnte. Grelles Neonlicht fiel von der Decke und brannte in ihren Augen. Sie lag offenbar auf dem Rücken, konnte aber weder Arme, noch Beine oder gar ihren Kopf bewegen.

Langsam erahnte sie Manschetten, die sich um ihren nackten Körper gelegt hatte und sie an jeder Bewegung hinderten. Sie wollte etwas sagen, doch konnte sie ihren Kiefer nicht bewegen. Unverständliche Laute kamen über ihre Lippen und Iris realisierte langsam, dass etwas zwischen ihren Zähnen steckte.

Mühsam ertastete sie mit der Zunge den Ballknebel, der in ihrem Mund steckte. Panik breite sich in ihrem noch immer sedierten Körper aus. Nur zögerlich kehrte das Gefühl zurück und sie begriff, dass ihre Schenkel weit geöffnet waren. Weit geöffnet lag sie für jeden da, der seinen Blick auf sie richten würde.

Aber war da jemand? Sie konnte nichts hören als das leise surren eines Transformators. Sie konnte sich nicht bewegen und nicht um Hilfe rufen, oder in Erfahrung bringen, was eigentlich los war.

Sie war offenbar an einen Stuhl gefesselt der Ähnlichkeiten mit dem eines Gynäkologen hatte. Sie hatte sich beim Besuch ihres Frauenarztes schon öfters in einer ähnlichen Stellung befunden, doch noch nie war sie dabei gefesselt worden. Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Tropf, der offenbar irgendwie mit ihr verbunden war, und eine durchsichtige Flüssigkeit abgab.

Sie wusste nicht, wo man die Kanüle in sie eingeführt hatte, doch vermutete sie ihren linken Arm. Das Licht schmerzte sie und überall in ihrem Körper begann es zu kribbeln, als würden kleine Roboter in ihr Arbeiten.

War dies ein Albtraum? Es musste ein Albtraum sein. Sie war bestimmt nur überarbeitet und ihr Körper verarbeitete jetzt die Bilder der vergangenen Wochen im Praktikum. Der Gedanke beruhigte sie nur oberflächlich.

Nein, wenn dies ein Traum war, würde sie nicht darüber nachdenken, oder? Durch den langsam abnehmenden Flüssigkeitsstand in dem Tropf ahnte sie, dass sie wohl Stunden hier lag. Immer wieder riss sie verzweifelt an ihren Fesseln, doch die Bänder waren so gekonnt an ihren Körper angelegt, dass sie sich nur um wenigen Millimeter bewegen konnte, was man nur als leichtes Zucken wahrnahm.

Sie erinnern sich vielleicht an mich, ja? Jetzt trat ein Mann mit schwarzem Haar und kantigem Gesicht in ihr Blickfeld. Er überprüfte scheinbar den Tropf. Sie konnte ihn zwar sehen und er kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie konnte sein Gesicht nicht zu ordnen.

Sie haben vor einem Monat an der Universität bei einer Untersuchung mitgemacht. Erinnern Sie sich jetzt? Oder haben sie mehr auf meine hübsche Assistentin geachtet. Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf.

Sie erinnert sich an diese Umfrage, die der Doktor und seine Assistentin angeblich für irgendeine Studie bei ihr an der Uni durchgeführt hatten. Sie hatte nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen müssen und hatte dafür genau wie die anderen Studentinnen zehn Euro bekommen. Damals war es ein verlockendes Angebot. Jetzt keimte jedoch Panik in ihr auf. Verzweifelt versuchte sie sich an die Fragen zu erinnern. Sie sind unter vielen Kandidatinnen auserwählt worden an meiner Testreihe teilzunehmen.

Sie war doch keine Versuchsperson. So führte man keine Tests durch. Sie fühlte, wie sie unterhalb ihrer linken Brust berührte. Dann wurde etwas von einer feingliedrigen Hand an ihrer Schläfe befestigt. Diese werden uns während der Studie wertvolle Erkenntnisse über ihren Körper liefern. Sie sind nicht die Erste. Und ich werde an Ihnen in den nächsten Wochen nichts ausprobieren, wo ich mir nicht sicher bin.

Sie sind sicher neugierig, was genau wir untersuchen? Erst langsam tat es weh. Was sprach er da von Wochen? Er konnte sie doch nicht wirklich entführt haben, um sie hier wochenlang für irgendwelche Experimente zu missbrauchen. Sie lebten in Deutschland des Jahrhunderts und nicht mehr in der Nazizeit.

Verzweifelt versuchte sie sich zu wehren doch die Fesseln gaben ihre keinerlei Spielraum. Nicht einmal ihren Kopf konnte sie bewegen. Sie nahm den Duft eines weiblichen Parfüms wahr, konnte es aber nicht einordnen. Es roch irgendwie billig. Dann fühlte sie eine Hand an ihrer Brust. Sie streichelte Iris über ihre kleinen, festen Brüste. Ein Schauer durchfuhr sie und die Hand wanderte langsam tiefer, glitt über ihren flachen Bauch bis zu ihrer Scham und streichelte den blonden Flaum des Mädchens.

Du sollst dich nicht aufregen. Wir wollen nur Ihr Bestes. Sie hob und senkte ihr Becken, welches sich auf diese Weise ein wenig Spielraum erkämpfen konnte. Sie hörte nicht, wie der Arzt zu einem Schrank ging und eine kleine Flasche herauszog. Er stach eine Nadel hinein und zog einige Milliliter eines Beruhigungsmittels auf.

Die Droge schoss durch den dünnen Schlauch in ihre Adern und verteilte sich rasch in ihrem Blutkreislauf. Der Widerstand des Mädchens wurde schwächer und sie fühlte, wie ihr Körper schlaff wurde. Ihr Verstand blieb jedoch wach.

Eingeschlossen in einem regungslosen Leib. Das Mittel verliert bald seine Wirkung. Sie konnte sich nicht rühren. Ihre Muskeln waren gelähmt, selbst ihr Herzschlag und ihre Atmung verlangsamten sich. Aus der bisherigen, von Erniedrigung und Ungewissheit bestimmter Furcht, wurde nun glatte Todesangst. Die Medizinstudentin wusste nicht, was er ihr gespritzt hatte, aber sie war sich bewusst, dass er ihren Körper an den Rande des Todes gebracht hatte. Natascha kam zurück in den Raum. Sie hatte Rasierzeug auf einem Rollwagen mitgebracht.

Mit einer Schere begann sie erst einmal, die Schamhaare des unter Drogen gesetzten Mädchens zu beschneiden. Dann schäumte sie den ganzen Bereich um die Vulva ein und setzte ein scharfes Rasiermesser an. Immer wieder tauchte sie die Klinge in die warme Wasserschüssel und setzte sie dann wieder an ihrer an. Ohne Hektik entfernte sie auch die letzten Haare von der Haut des hilflosen Mädchens, wie eine Priesterin, die eine Opfergabe für ein heiliges Ritual vorbereitet.

Am Ende säuberte sie den gesamten Bereich. Sie legte das Messer weg und streichelte Iris über ihre leicht gerötete Vulva. Es fühlte sich so glatt an, als hätten sie noch niemals Schamhaare besessen. Doktor Asloft hatte derweil weitere Messgeräte an dem Körper der Studentin angeschlossen.

Manche Sensoren waren mit Funk ausgestattet, doch einige Kabel schienen nun direkt mit ihrem schlanken Körper verbunden zu sein. An ihren Brustwarzen hatte er kleine Elektroden angebracht.

Als Natascha mit ihrer Arbeit fertig war und einen Schritt zurück machte, brachte er eine weitere Elektrode an ihrer Klitoris an. Dafür spreizte er ihre Schamlippen und umspielte ihren Kitzler mit seinem Finger, bis die Perle sich deutlich abzeichnete. Da Sie noch Jungfrau sind, verzichten wir erst einmal auf das Einführen einer Vaginalelektrode.

Aber keine Sorge, das wird noch kommen. Sie sind sozusagen ein Testobjekt dass stellvertretend ist, für die sexuelle Unschuld. Hilflos, eingesperrt in ihrem Körper konnte sie weder Schreien, noch sich sonst irgendwie ausdrücken. Sie konnte nicht einmal ihre Augenlider bewegen.

Sie konnte nur das lächelnde Gesicht ihres Peinigers anstarren, der leise zu ihr sprach: Wenn die Droge ihre Wirkung verloren hat, kommen wir zurück, und beginnen mit der Elektroschockbehandlung.

Das Blickfeld von Iris verdunkelte sich und ihr Geist war in einer dunklen Nacht gefangen, aus der es kein Entkommen gab. Weiter zu Teil 2. Mai Jane - die Piratenbraut. Hier ist sie nun, Jane aus meiner Geschichte Piratenprinzessin. Natürlich nicht so hübsch wie in Wirklichkeit, aber immerhin finde ich sie doch ganz gelungen. Ich schreibe gerade am 3. Kapitel und hoffe es hier bald zu veröffentlichen.

Bis dahin wünsche ich euch viel spass mit meinem Piraten Girly. Da ich gerade eine wieder an meiner Piratengeschichte schreibe, und so habe ich mich mal wieder ans Grafiktablet gesetzt.

Da die ich mit den Schatten beim Colorieren noch nicht fertig bin, zeig ich es einfach Mal in Schwarz. Und ab morgen gibts auch wieder Jack Sparrow und Fluch der Karibik.

Mai Die Schildwächterin von Astranaar. Hier eine neue Geschichte von mir, die von den beiden zuvor von der Elfe Nachtglanz gezeichneten Bildern inspiriert wurde. Viel spass beim Lesen und Kommentieren.

Die Nachtelfen hatten durch den Dritten Krieg viel von ihrem einstigen Reich verloren. Neue und alte Feinde machten sich an den Grenzen ihres Reichs zu schaffen. Cinea Nachtglanz war eine dieser Wächterinnen. Sie gehörte den Schildwachen, der tapferen Orden von Kriegerinnen der Nachtelfen. Die elfische Amazone streift sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, um besser nach dem Feind Ausschau zu halten. Sie hatte einen violetten Hautton, der ins Rosa überzugehen schien.

Cinea stand alleine auf der Brücke. Viele ihrer Schwestern waren bei den Angriffen der Orcs und anderer Monster verletzt worden. Während sich die Mondpriesterinnen um ihre Wunden kümmerten, stand die Amazone alleine an der Front.

Ihre bläulich glimmenden Augen verengten sich leicht. Nebelschleier zeichneten sich am Rande des lila Waldes ab. Die Nacht brach herein. Und die Natur wandelte ihr Kleid. Diese Zeit war voller Wunder, doch auch voller Gefahren. Unachtsamkeit konnte tödlich sein. Langsam schritt Cinea auf der der Brücke näher an das feindselige Ufer. Ihre Hände legten sich um ihr leicht gebogenes Zweihandschwert. Jahrhunderte hatte Nachtglanz damit den Kampf geübt, so dass diese Waffe zu einer Erweiterung ihrer selbst geworden war.

Hinter einem Busch erkannte sie die verhasste Fresse eines Trolls. Sofort stürzte sich die Elfenkriegerin auf diesen Feind, um ihm keine Chance zu Flucht zu lassen. Sie wollte gerade auf ihn einschlagen, als sie Falle entdeckte.

Ohne in Reichweite des Trolls zu sein, begann sie mit ihrer Klinge wild umherzuwirbeln. Das mächtige Zweihandschwert durchtrennte die Ranken, die sie festhielten und binnen weniger Augenblicke sah sich der Troll einem bedrohlichen Klingenwirbel gegenüber. Er reagierte nicht schnell genug und sie streckte mit ihrem letzten Schwung nieder. Die scharfe Klinge glitt durch seinen Brustpanzer wie durch Butter und sein Blut benetzte den Boden noch bevor sein erschlaffender Körper niederfiel.

Plötzlich tauchten drei Orcs aus dem Gebüsch auf. Sie erreichte ihn, doch bevor ihr Schwert sein Herz fand, schlug er mit ganzer kraft die Klinge zur Seite. Eine Kaskade von Funken spürte durch das Zwielicht. Der Zweite Orc stürmte sie an. Sein Axthieb traf sie mit voller Wucht an der Seite. Nur ihr seitlicher Schuppenpanzer verhinderte einen tödlichen Schlag. Trotzdem keuchte Cinea laut auf und wurde zur Seite geschleudert.

Die Nachtelfe fiel hin, doch eine geschickte Rolle verhalf ihr, sofort wieder in Kampfposition zu knien. Der dritte Orc stürmte auf sie zu und die Schildwache hob gekonnt ihre Klinge zu einem Gegenschlag.

Die Streitaxt des Orcs war gewaltig und er holte weit aus, um von oben auf sie herab zu schlagen. Instinktiv nutzte die Kaldorei diese Schwachstelle aus.

Sie hechtete auf ihn zu und trieb ihr langes Schwert tief in seine Brust. Blut spritze heraus, als die Klinge ihn vollständig durchbohrte. Cinea Nachtglanz hatte zwei der vier Angreifer, die ihr eine Falle gestellt hatten, getötet. Doch nun steckte ihre Waffe tief in der Brust eines Mannes, während sie ein Anderer angriff.

Sie hatte keine Wahl als das den Griff loszulassen. Sie sprang zurück, so dass die Axt, die ihren Kopf von den Schultern trennen sollte, nur durch Luft schnitt. Ihre zu einem Pferdeschwanz gebundenes, silbernes Haar wirbelte wild durch die Luft. Ihre langen Elfenohren legten sich etwas enger an ihren Kopf an. Wut und Zorn funkelten in ihren Augen.

Wut auf ihre Feinde und Zorn auf ihre Dummheit, dass sie sich von der Brücke weg in diese Falle hatte locken lassen. Der zweite noch lebende Orc setzte ihr nach. Die Klinge seiner Streitaxt streifte über ihre Schulterrüstung und glitt über ihren Arm ab. Nur eine leichte Schnittwunde blieb als Zeichen auf ihrer Haut zurück. Trotzdem keuchte Cinea auf. Ohne Waffe konnte sie sich gegen die beiden Krieger nicht zur Wehr setzen, so suchte sie verzweifelt nach einer Möglichkeit zum Rückzug.

Bis zur Brücke waren es ungefähr 50 Schritte, zu viel um einfach dort hin zu laufen, trotzdem war dies ihre einzige Chance. Die Nachtelfe sprang auf und rannte los. Sie kaum nur wenige Schritte, da warf sich einer der Orcs auf sie und fiel mit ihr zusammen auf den weichen Waldboden. Er grunzte etwas Unverständliches. Zu spät merkte sie, wie die Axt des anderen Orcs auf sie niederfuhr. Unfähig der tödlichen Waffe auszuweichen, musste sie den Hieb mit ansehen.

Doch in dem Moment flog etwas anderes durch die Luft. Es war kein Schmerz, denn sie fühlte, einfach nur das seltsame Gefühl, als der Stahl ihre Haut und Muskeln durchtrennte. Die verwundete Elfe versuchte sich auf zu richten doch der Hieb gegen ihr Bein hatte sie kampfunfähig gemacht. Der Orc neben hier war jedoch noch fit. Er griff seine Axt und stellte sich der Raubkatze.

Die Katze sprang ihn an und trieb wie ein Berserker ihre Krallen tief in die grüne Haut des Orckriegers, während sie seinem Hieb auswich. Verzweifelt versuchte der Orc die Bestie los zu werden, doch sie war schneller. Wie ein Wirbelwind tanzte sie um ihn herum und biss und kratze ihn immer und immer wieder, bis das Blut zwischen seinen von Muskeln durchzogenen Körper hervor quoll. Cinea blickte fassungslos zu der wilden Bestie, die ihr das Leben gerettet hatte.

Blut tropfte von ihren Krallen und Zähnen. Auch sie selbst blutete in Strömen. Die Katze kam näher und vor ihren Augen verwandelte sie sich plötzlich. Kurze Bartstoppeln markierten sein kantiges Kinn, während langes dunkelblaues Haar über seine Schultern fiel. Er trug eine Lederrüstung, die sich eng an seinen muskulösen Körper schmiegte. Seine goldenen Augen funkelten leicht, als er sich neben ihr niederkniete und sie wie eine Feder aufhob.

Mit einer Hand unter ihren Knien und der anderen unter ihren Schultern trug er sie zurück nach Astranaar. Andere Schildwachen bewachten nun die Brücke. Cinea verfluchte sich für ihren Leichtsinn, doch keine ihrer Schwestern hatte ihr einen Vorwurf gemacht. In ihren Augen hatte sie vier Feinde erschlagen und war so eine Heldin.

Die Schildwachen hatten im 3. Krieg schwere Verluste hinnehmen müssen, und nicht mehr viele Veteranen dienten bei ihnen. Cinea hatte die ganze Nacht und den halben Tag geschlafen, als sie ein wenig unsicher die Treppe der Taverne herunter kam.

Der Druide, der ihr im Kampf beigestanden hatte und ihr das Leben gerettet hatte, war ebenfalls dort. Sie kannte ihn nicht und so wollte sie wenigstens seinen Namen erfahren. Der Heilungszauber der Priesterin hatte ihre Wunde zwar verschlossen, doch fühlte sie sich immer noch ein wenig unsicher auf dem Bein, welches von der Axt der Orcs getroffen wurde.

Er trank gerade einen Mondbeersaft und blickte fast ein wenig erstaunt zu ihr. Ihre Wangen färbten sich dunkel. Ich schulde Euch etwas. Ich tat, was ich für richtig hielt. Es gab nicht viele männliche Kaldorei und so hatte seine Nähe fast eine magische Anziehungskraft auf sie. Ich bevorzuge es irgendwie, wenn man von den weisen Druiden spricht.

Alten, ja so konnte man ihn nach über Jahren nennen, auch wenn er sich nicht wirklich Alt fühlte. Die Macht des Weltenbaums hatte ihn und die anderen seines Volkes mit ewiger Jugend und Gesundheit ausgestattet, so hat er sich seit damals kaum gewandelt, auch wenn er auf seinen Reisen zahlreiche Erfahrungen gesammelt hat.

Auch sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und spielte etwas verlegen mit ihren Ohren. Faelchu betrachte sie nun etwas aufmerksam.

Er nippte an seinem Mondbeersaft, drehte die Schale dann und reichte sie Cinea. Der Saft der Mondbeeren wirkte so rot wie Blut. Sie blickte in die Augen des Mannes, der ihr seinen Saft anbot. Nach kurzem Zögern ergriff sie die Schale und setze ihre lila Lippen an diese. Sie trank langsam, nahm den Geschmack in sich auf, während sie weiter zu den goldenen Augen des Druiden sah.

Ein Gefühl der Gelassenheit breitete sich in ihr aus. Ihr Gespräch fand nun ohne Worte statt. Es befolgte Jahrtausende alte Regeln der Nachtelfengesellschaft, die nirgendwo niedergeschrieben waren.

Trotzdem fühlte die junge Elfe sich heimisch in dieser Welt der Ahnen. Sie glaubte fast, Faelchus Gedanken lesen zu können. Jede noch so kleine Geste hatte auf einmal ihre momentane Bedeutung. Auf jede Berührung ihrer Blicke schien ein geheimer Dialog zu folgen. Stunden vergingen in denen beiden dieser Welt entrückt waren. Die Nacht war schon wieder über Astranaar hereingebrochen, als sich beide von ihren Plätzen erhoben und gemeinsam nach oben gingen.

Ihre violette Haut wurde nur durch ein schwaches Licht einer leuchtenden Ranke hellt. Ihr silbernes Haar war geöffnet und wirkte wie wertvolles Geschmeide. Faelchu stand ebenfalls nackt vor ihr. Seine blaue Haut wirkte dunkel und schien kein Licht zu fangen. Sein eben so langes, wildes, ungeordnetes Haar fiel wirr über seine kräftigen Schultern.

Beide blickten sich in gegenseitig an. Erforschten mit ihren Augen den Körper des anderen. Dies war kein einfach Akt der animalischen Lust, dies war ein Ritual der Leidenschaft.

Cinea war die Erste, die aus ihrer gewollten Passivität erwachte. Sie legte ihre Hand auf seine Brust und erforschte die Finger der Kaldorei streichelten die Konturen seiner maskulinen Brust nach. Sie küsste ihn mit ihren Fingerkuppen, glitt durch das wirre Brusthaar und bemerkte auch das erregte, halbsteife Glied zwischen seinen Beinen.

Die Amazonen der Schildwachen schenkten sich gelegentlich gegenseitig Lust, doch waren sie alle Frauen. Faelchu würde ihr erster Mann sein, doch hatte sie keine Angst vor dem Mann, der mehr als 20 Mal so alt wie sie war. Mit Jahren war auch Cinea kein Kind mehr. Sie war eine erwachsene Frau die eine Nacht mit diesem Mann verbringen wollte.

Nun griff er nach ihr. Er berührte ihre Wange und es fühlte sich an, als würde das Leben aus seinen Fingerkuppen auf sie überspringen. Sie wand sich unter einem wohligen Schauer und schloss die Augen.

Die Schildwache biss sich auf die Lippen, um ihre Lust nicht ganz so offen zur Schau zu stellen. Seine glitt sanft an ihrem Hals hinab zu ihren üppigen, weiblichen Rundungen. Er umspielte die lila Brustwarzen der Elfe und betrachtete die sinnliche Reaktion der Kaldorei.

Ihr Körper strahlte eine angenehme Wärme aus. Ihr weiblicher Duft stieg bis zu seiner Nase, die er wie ein Raubtier, welches die Witterung aufnimmt, in sich sog. Faelchu spürte das heben und senken ihrer Brust unter seiner Berührung. Anders als andere Völker unterwarfen die Nachtelfen die Natur nicht, sie brauchte sie dazu, sie ihren Bedürfnissen zu folgen. Dies war ein heiliges Band zwischen den Kaldorei und der sie umgebenden Schöpfung.

Das Bett war überzogen mit einer Decke aus Flachs, die sich weich an ihren Körper schmiegte. Sie blickte ihn mit einer Mischung aus unsicherer Erwartung und Verlangen an, wie sie es bei sich selbst nicht kannte. Er beugte sich leicht über sie, während er sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln niederkniete und streichelte ihr noch einmal sanft über die Wange. Cinea seufzte auf, als sie abermals seine Wärme an ihrem Gesicht spürte. Sie blickte in seine goldenen Augen und dann fühlte sie sein Glied an ihrer Pforte.

Das männliche Geschlecht spreizte ihre feuchten, leicht geschwollenen Lippen und drang tiefer in die unerforschten Gebiete ihrer Weiblichkeit vor. Ihr Jungfernhäutchen hatte sie schon viel vielen Jahren durch das Spiel einer Schwester verloren.

So erfuhr sie keinen Schmerz, als er sich in ihr bewegte. Ihre Scheide triefte vor Feuchtigkeit, denn ihr Körper war willig ihn zu empfangen und seine Saat in sich auf zu nehmen. Faelchu durchlief einer Schauer der Lust. Wie viele Jahrhunderte war es her, dass er mit einer Partnerin das Lager geteilt hatte? Er wusste es nicht mehr richtig, denn die Erinnerungen waren verblasst. Er fühlte sein Gemächt in ihrem Leib und erfreute sich an der ihm dargebotenen Lustspalte, die ihn so gierig und eng aufnahm.

Sein Phallus bohrte sich langsam in sie. Cinea gab ihm instinktiv war er begehrte. Und er begehrte sie. Seine Lust auf das Weibchen, welches unter ihm lag, erweckte seine animalischen Gelüste. Das Tier in ihm erwachte. Cinea keuchte wohlig auf. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zum ersten Mal das warme, männliche Glied in sich zu fühlen.

Die Elfe krallte sich mit ihren Fingern in die Decke, auf der sie lag. Sie konnte jenes neue Gefühl der Leidenschaft kaum einordnen, doch fühlte es sich gut an.

Sie wusste nicht, wie sie es anders hätte beschreiben können. Niemals hätte sie geahnt, dass sie sich dort unten so unvollständig fühlen würde, als in dem Moment, in dem er sich aus ihr zum ersten Mal zurückzog. Es tat so gut, ihn tief in sich zu fühlen. Sie schrie auf, legte ihre Faust auf ihren geöffneten Mund, damit ihre Laute nicht in der ganzen Stadt zu hören waren.

Jeder davon erfüllte sie mit einer Woge der Lust, die sie bis dahin nicht für möglich gehalten hätte. Sie versuchte ihre Laute unter Kontrolle zu haben, doch schon bald gab sie diesen Versuch auf und konzentrierte sich nur noch auf das warme Fleisch, welches sich tief in ihr bewegte und ihr fast den Verstand raubte.

Bald schon tropfte der Lustnektar aus ihrer Spalte und lief diese entlang bis zu ihrem Polöchlein. Die Elfe war in einem Rausch gefangen und auch Faelchu ging es nicht viel besser.

Er rammte nun seine Männlichkeit förmlich in ihre eine Vulva, genoss den feuchten Empfang ebenso wie das leichte Zucken ihrer Scheide. Jetzt und hier, dass ich gar nicht anders konnte. Ich stellte mich neben seinen Bürostuhl und zog mein Kleid an den Seiten auseinander. Darunter war ich nackt. Manchmal zog ich keinen Slip an, wenn ich aus dem Haus ging. An manchen Tagen brauchte ich das. Heute war so ein Tag … Seine Wangenmuskeln zuckten ganz leicht unter der Haut.

Er schüttelte den Kopf, aber seine Hand lag schon zwischen meinen Schenkeln. Seine Finger hatten sich schon zwischen meine Schamlippen gedrängt. Seine Fingerkuppen schon meinen Kitzler umgarnt. Ich bog mich etwas zurück, öffnete meine Schenkel und schloss die Augen.

Mein Orgasmus kam wie immer schnell unter diesen Fingern. Keine Finger sonst vermochten mich in solche Ekstase zu versetzen. Sie brauchten nicht viel zu tun. Mich nur eben zu berühren. Er murmelte etwas sehr Unanständiges hinter mir her, das ich lächelnd mit auf den Flur nahm. Ich übersah den jetzt schon fast giftigen Blick der Sekretärin. Sie mochte mich nicht, weil sie selbst gerne von ihm angefasst werden wollte.

Ich wollte mir ein kleines, feines Frühstück gönnen. Und auch er freute sich, mich zu sehen. Er sah gut aus. Er hatte die Ärmel hochgekrempelt. Seine behaarten Unterarme waren erotischer Hochgenuss für mich. Ich genoss die sich anbahnende Wärme auf meiner Haut, während ich das Croissant in den Milchkaffee tauchte. Ich wusste er beobachtete mich dabei und wurde geil. Auf dem Gang zu den Waschräumen ahnte ich schon seinen Atem im Nacken. Die Tür der kleinen Abstellkammer fiel hinter uns zu.

Sein Glied war perfekt geformt. Kein anderes Glied vermochte mich so in Ekstase zu versetzen nur dadurch, dass ich es anfasste, dass ich es mit den Fingern befriedigte, wie das Glied von Udo. Seine Hoden perfekt auf das Glied abgestimmt und seine Potenz verblüffte mich immer noch, wenn sie in meiner Hand klebrig lüstern endete. Udo hatte keine Zeit, seinen Höhepunkt lange hinaus zu zögern.

Ich wollte nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, bevor es weiter zum Freibad ging. Theo kannte ich schon lange. Er war eigentlich nie mein Typ gewesen, aber jedes Mal danach, war ich mir darüber gar nicht mehr so sicher.

Seine Mundwinkel zuckten, als er mich sah. Bei dem Wetter hatten die Leute keine Lust auf alte Möbel. Ich schob mein Kleid an den Seiten auseinander. Theo kniete sich vor mich. Sein Mund schloss sich in Sekundenschnelle um meinen Kitzler. Zog ihn aus den schützenden Schamlippen hervor. Die kräftigen Lippen umklammerten meinen lauernden Knopf. Machten ihn hart, pressten ihn zusammen und zogen die Hitze aus ihm heraus.

Ich konnte es schmatzen hören in meinem Schritt. Ein Schmatzen das anschwoll, bis ich mich aufbäumte vor der obszönen Geilheit dieses Geräusches. Seine Zunge hatte eine Art mich da unten zu lutschen und zu saugen, die ich bei keiner anderen Zunge bis jetzt erlebt hatte. Sie schaffte es in Bruchteilen von Augenblicken mich nass und willenlos zu machen, bis sie mich in einem ekstatischen Rausch der Lust endend erlöste.

Mein Kitzler war Theos Mund, seinen Lippen und im Besonderen seiner Zunge absolut hörig geworden … Mein nächster Stopp führte mich zur Autowerkstatt, wo ich Manuel vor einem Jahr erst kennen gelernt hatte. Sein Lächeln schob sich warm durch meinen Körper.

Manuel lächelte, als wenn er eine kleine Abwechslung gebrauchen konnte. Ich beugte mich sofort über seinen Schritt, knöpfte die Arbeiterhose auf und vergrub mich in seiner Männlichkeit. Mein Mund umschloss sein hartes Teil gnadenlos. Stopfte es sich gierig hinein. Ich empfand schon wieder eine solche Geilheit. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, geil zu sein. Und trotz der schwülen Hitze bedeckte Gänsehaut die feuchte Oberfläche meines Körpers.

Und es fing auch schon wieder an zu kribbeln in meinem Unterleib, in meinen Nippeln. Es vibrierte ungeduldig zwischen meinen Lippen. Das Ding entwickelte sich zu einem Monster, das nur dazu gemacht war sich auf meiner Zunge zu entladen. Kein anderes Glied vermochte so auf meiner Zunge zu zergehen, wie Manuels. Während ich Manuel hinter hersah musste ich lächelnd feststellen; kein Schwanz vermochte meinen Mund, meine Lippen und meine Zunge so zu betören, wie Manuels.

Es fühlte sich an, als ob mein Mund, meine Lippen und meine Zunge diesem Schwanz hörig geworden war … Jetzt fehlte mir nur noch eine Kleinigkeit zu einem gebührenden Abschluss meines freien Tages. Es wurde Zeit, zum Freibad zu fahren. Die Vorspiele waren der perfekte Auftakt für ein gelungenes Finale. Meine Nippel blieben hart. Die Sonne stand hoch am Mittagshimmel. Der Bademeister grinste über das ganze Gesicht, als er mich sah. Ich hatte ihn vermisst, stellte ich fest und er mich auch.

Ich suchte mir einen schönen Platz auf der Liegewiese, von dem aus ich ihn beobachten konnte. Die Muskeln waren durchtrainiert angespannt unter Sonne gebräunter Haut.


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Ich übersah den jetzt schon fast giftigen Blick der Sekretärin. Sie mochte mich nicht, weil sie selbst gerne von ihm angefasst werden wollte. Ich wollte mir ein kleines, feines Frühstück gönnen. Und auch er freute sich, mich zu sehen. Er sah gut aus. Er hatte die Ärmel hochgekrempelt. Seine behaarten Unterarme waren erotischer Hochgenuss für mich. Ich genoss die sich anbahnende Wärme auf meiner Haut, während ich das Croissant in den Milchkaffee tauchte.

Ich wusste er beobachtete mich dabei und wurde geil. Auf dem Gang zu den Waschräumen ahnte ich schon seinen Atem im Nacken. Die Tür der kleinen Abstellkammer fiel hinter uns zu. Sein Glied war perfekt geformt. Kein anderes Glied vermochte mich so in Ekstase zu versetzen nur dadurch, dass ich es anfasste, dass ich es mit den Fingern befriedigte, wie das Glied von Udo.

Seine Hoden perfekt auf das Glied abgestimmt und seine Potenz verblüffte mich immer noch, wenn sie in meiner Hand klebrig lüstern endete. Udo hatte keine Zeit, seinen Höhepunkt lange hinaus zu zögern.

Ich wollte nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, bevor es weiter zum Freibad ging. Theo kannte ich schon lange. Er war eigentlich nie mein Typ gewesen, aber jedes Mal danach, war ich mir darüber gar nicht mehr so sicher. Seine Mundwinkel zuckten, als er mich sah.

Bei dem Wetter hatten die Leute keine Lust auf alte Möbel. Ich schob mein Kleid an den Seiten auseinander. Theo kniete sich vor mich. Sein Mund schloss sich in Sekundenschnelle um meinen Kitzler. Zog ihn aus den schützenden Schamlippen hervor. Die kräftigen Lippen umklammerten meinen lauernden Knopf. Machten ihn hart, pressten ihn zusammen und zogen die Hitze aus ihm heraus. Ich konnte es schmatzen hören in meinem Schritt. Ein Schmatzen das anschwoll, bis ich mich aufbäumte vor der obszönen Geilheit dieses Geräusches.

Seine Zunge hatte eine Art mich da unten zu lutschen und zu saugen, die ich bei keiner anderen Zunge bis jetzt erlebt hatte. Sie schaffte es in Bruchteilen von Augenblicken mich nass und willenlos zu machen, bis sie mich in einem ekstatischen Rausch der Lust endend erlöste.

Mein Kitzler war Theos Mund, seinen Lippen und im Besonderen seiner Zunge absolut hörig geworden … Mein nächster Stopp führte mich zur Autowerkstatt, wo ich Manuel vor einem Jahr erst kennen gelernt hatte. Sein Lächeln schob sich warm durch meinen Körper. Manuel lächelte, als wenn er eine kleine Abwechslung gebrauchen konnte. Ich beugte mich sofort über seinen Schritt, knöpfte die Arbeiterhose auf und vergrub mich in seiner Männlichkeit.

Mein Mund umschloss sein hartes Teil gnadenlos. Stopfte es sich gierig hinein. Ich empfand schon wieder eine solche Geilheit. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, geil zu sein. Und trotz der schwülen Hitze bedeckte Gänsehaut die feuchte Oberfläche meines Körpers. Und es fing auch schon wieder an zu kribbeln in meinem Unterleib, in meinen Nippeln. Es vibrierte ungeduldig zwischen meinen Lippen.

Das Ding entwickelte sich zu einem Monster, das nur dazu gemacht war sich auf meiner Zunge zu entladen. Kein anderes Glied vermochte so auf meiner Zunge zu zergehen, wie Manuels. Während ich Manuel hinter hersah musste ich lächelnd feststellen; kein Schwanz vermochte meinen Mund, meine Lippen und meine Zunge so zu betören, wie Manuels.

Es fühlte sich an, als ob mein Mund, meine Lippen und meine Zunge diesem Schwanz hörig geworden war … Jetzt fehlte mir nur noch eine Kleinigkeit zu einem gebührenden Abschluss meines freien Tages. Es wurde Zeit, zum Freibad zu fahren. Die Vorspiele waren der perfekte Auftakt für ein gelungenes Finale. Meine Nippel blieben hart. Die Sonne stand hoch am Mittagshimmel.

Der Bademeister grinste über das ganze Gesicht, als er mich sah. Ich hatte ihn vermisst, stellte ich fest und er mich auch. Ich suchte mir einen schönen Platz auf der Liegewiese, von dem aus ich ihn beobachten konnte. Die Muskeln waren durchtrainiert angespannt unter Sonne gebräunter Haut. Ich stellte mir vor, wie er mich gleich vögeln würde und seufzte zufrieden. Wir trafen uns in einer der abgelegenen Umkleidekabinen. Ich spazierte hinein und etwas später schlich er dazu. Sein Teil war schon dick.

Ich zog seine kurze Hose runter und er mein Bikinihöschen. Sein Schwanz reckte sich nach oben. Ich griff danach, betrachtete es kurz wohlwollend, bevor es meinen Unterleib durchpflügen würde.

Seine Hände waren überall. Auf meinen Brüsten, meinem Bauch, meinen Schenkeln und in meinem Schritt. Er schob mich mit dem Bauch gegen die Kabinentür. Dann schoss sein Glied auch schon in mich. Und es war immer wieder überwältigend, dieses Glied. Meine Brüste wurden unsanft gequetscht. Mein Nippel rieben über das kalte Holz. Und ich schob meinen Hintern raus, damit er mich besser tief drinnen treffen konnte. Es ist schön, dass Sie wieder wach sind.

Wir haben dank Ihres Einsatzes in den letzten sechs Wochen wertvolle Erkenntnisse erlangt. Natürlich werden wir diese bei weiteren Versuchspersonen verifizieren müssen. Dann sprach er mit freundlicher, heller Stimme zu ihr: Aber da Sie noch Jungfrau sind, hat sich das Gremium dagegen entschieden. Stattdessen will man Sie nun für einen wohlhabenden Kunden vorbereiten, der sich schon immer so etwas gewünscht hat. Sie selbst werden dabei von den Ergebnissen unserer gemeinsamen Experimente profitieren.

Aber jetzt dürfen Sie erst einmal von anderen profitieren. Mit einem selbstzufriedenen Lächeln beugte er sich zu ihr und meinte: Das ist Lyktan Der Name wird Sie vielleicht interessieren, denn es wird die Welt der Schönheitschirurgie revolutionieren. Genau wie Botox ist es sehr giftig und viele der ersten Probandinnen starben leider, bis wir die richtige Formel und Dosierung gefunden hatten.

Natascha steht mit dem Reanimationswagen bereit, sollte Ihr Körper versagen. Unser Kunde hat viel Geld in unsere Klinik und damit auch in Sie investiert. Deshalb wollen wir doch nicht, dass er nun enttäuscht wird, oder? Nun, es ist eine komplexe Mischung aus hochpotenten Wirkstoffen. Die Injektion regt vor allem das Zellwachstum an. Wir werden dir dafür noch eine spezielle Nährflüssigkeit geben, damit dein Körper dieses Wunder der Wissenschaft auch verkraftet.

Nein, tun Sie das nicht, wollte sie schreien, doch ihr Mund war versiegelt. Hilflos war sie diesem Monsterdoktor ausgeliefert. Sie zuckte in ihren Fesseln, doch wie so oft waren diese stärker. Er senkte sich zu ihr runter und flüsterte: Dieses Mittel wird deine Brüste über Nacht wachsen lassen.

Ich muss es dafür allerdings direkt in diese injizieren. Es wird wehtun, aber der Schmerz wird bestimmt bald aufhören und dich in eine tolle Frau verwandeln, so wie du sein sollst. Dann sah sie wie sich die Spritze nieder senkte, bevor sie ihrem eigenen Blickfeld entschwand. Sie spürte den Einstich in ihre flache Brustwarze. Die Nadel drang tiefer in sie ein. Adrenalin schoss durch ihren Körper. Das Piepsen des Herzmonitors offenbarte ihre Anspannung.

Er drückte den Inhalt der Spritze schnell in das Fettgewebe, welches durch die Menge dieser giftgrünen Substanz augenblicklich anschwoll. Iris konnte den Schrecken des Augenblicks kaum verarbeiten. Sie fühlte die Nadel in ihrer Brust bei jedem Atemzug. Jeder Herzschlag trieb das Gift weiter in ihren Körper. Es war Gift, so viel wusste die junge Frau. Das Kribbeln schmerzte wie der Stich eine Wespe. Schnell breitete es sich in ihrer linken Brust aus. Als sich der Arzt erneut über sie beugte, um die zweite Spritze anzusetzen.

Ganz nahe ihrer rechten Brustwarze stach er in ihr Fleisch. Der Schmerz ging unter, denn die Wirkung der ersten Injektion überstieg sie um weiten. Auch hier spritzte Asloft die giftgrüne Flüssigkeit in das Brustgewebe, welches nun ebenfalls anschwoll.

Sie spürte ein Brennen und ein Ziehen in der Brust, welches sich immer weiter ausdehnte. Bald schon begann ihr Puls so heftig zu schlagen, dass man ihn an ihrem zierlichen Hals direkt von der Schlagader ablesen konnte.

Das Monster griff nach ihr. Aslofts Gesicht verwandelte sich vor ihren Augen in das Monster. Seine Arme wurden für sie zu Tentakeln und glitten glitschig über ihre flachen Brüste. Sie wanderten zu ihrem Hals und ihrer Scham. Es fühlte sich an, als würde sich die Tentakel gleichzeitig in ihren Mund und ihre Scheide bohren. Es fühlte sich an als würde das Monster durch ihre Brüste und jede Pore ihres Körpers in sie eindringen und in ihr wüten.

Sie schrie ohnmächtig gegen eine Wand aus Wahnsinn an, wie ein kleines Kind, welches sich in einem gewaltigen Wald aus schwarzen Schatten verlaufen hatte.

Verschwommen hörte sie neben dem immer schneller piepsenden Herzmonitor und dem Rauschen in ihren Ohren noch etwas anderes. Natascha rief dem Arzt mit besorgter Stimme etwas auf Russisch zu. Sie schwamm in einem Ozean aus Flammen. Sie blickte auf ihre Arme und Beine.

Ihre nackte, jugendliche Haut begann vor ihren Augen zu kochen und platze auf. Sie fühlte den Schmerz bei lebendigem Leib zu verbrennen. Doch sie starb nicht in diesem Feuer. Sie spürte, wie sich die Flammen um sie herum verdunkelten und ihr jungfräulicher Leib in einen giftgrünen See fiel, der die Flammen erstickte. Sie wollte Atmen doch es ging nicht, denn der widerliche Saft ergoss sich in ihren Mund.

Es schmeckte bitter und zugleich salzig. Erst schluckte sie es. Dann drang es in ihre Luftröhre ein. Jeder Atemzug füllte ihre Lungen mit der giftgrünen Flüssigkeit. Sie hustete, doch der Husten tauschte nur ihre kostbare Luft gegen das Gift aus. Nackt lag das Mädchen auf einen Operationstisch. Die Beine waren weit geöffnet und blickten einladend zu den Männern und Frauen in ihren Kitteln.

Keiner schien sie wahrzunehmen. Wer war es, der da unten auf dem Tisch lag, und was sollten all die Schläuche und Instrumente, welche in den Körper des Mädchens eingeführt wurden. Iris konnte sehen wie ein Mann mit dem Joystick auf einen 3D Monitor blickte. Offenbar bediente er ein Werkzeug, welches sich tief in den zerbrechlichen Eingeweiden des Mädchens befand.

Dann fiel ihr Blick auf den Rest ihres Körpers. So zerbrechlich ihre Schenkel, ihre Hüften und ihre Hände auch wirkten, so üppig war ihr Busen. Dieser hob sich wie zwei reife Melonen von ihrem Körper ab. Es wirkte unnatürlich, überzeichnet und doch gehörten sie dem Mädchen, dessen Gesicht unter einer Atemmaske verborgen blieb. Auch in die Brust führten einige Schläuche und man konnte erkennen, wie die Chirurgen daran arbeiteten.

Iris kam näher, um sich die Operation genauer anzusehen. Sie immer wieder sprachen die Männer und Frauen etwas, dass sie nicht verstand, denn sie war gefangen in dieser Geisterwelt. In denen Iris jedes Detail mitverfolgen konnte.

Sie sah, wie man ein Netz aus Metal in die Brüste des unbekannten Mädchens einführte. Sie beobachtete einen Chirurgen, wie er mit einer Sonde unter ihrem Kitzler etwas anbrachte, was wie ein Mikrochip aussah. Sie bemerkte sogar die Kabel, welche unter der Haut des Mädchens gezogen wurden, als wäre sie ein Gebäude in dem man Telefonleitungen verlegt. All dies erlebte sie in ihrem körperlosen Zustand. Sie fühlte mit diesem Mädchen. Sie fühlte jeden Schnitt, jedes Zucken und jede Naht.

Je weiter die Operation voranschritt um so mehr Erlebte sie es nun am eigenen Körper. Sie konnte spüren, wie die Hände des Arztes ihren Busen berührten. Sie erlebte, wie man das Kabel unter ihrer Haut entlang zog. Das Sonnenlicht fiel auf ihr blondes Haar. Ihre Glieder schmerzten wie nach einem Marathonlauf. Sie keuchte und rang nach Luft. Iris konnte kaum glauben, was sie gerade geträumt hatte.

Es war doch ein Traum. Unsicher blickte sie auf ihre Hände. Sie zeigten keine Spuren von Fesseln. Erleichtert atmete sie auf und schwang sich noch immer schlaftrunken aus dem Bett. Iris sackte fast zusammen, so schwach waren ihre Beine.

Immer wieder musste sie sich ins Gedächtnis rufen, dass alles nur ein böser Traum war. Sie hielt sich an der Wand fest, um nicht vorne überzukippen. Das ungewöhnliche Gewicht ihrer Brüste machte der jungen Frau zu schaffen. Das Atmen fiel ihr erstaunlich schwer, ohne dass sie den Grund sagen konnte.

Unbewusst glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihre Vulva. Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund erregt. Ihr Blick war nicht wirklich auf das kaum möblierte Zimmer gerichtet. Sie dachte nur daran, dass dieser Albtraum endlich vorbei war. Ihre andere Hand legte sich auf ihren gewaltigen Busen und streichelte diesen.

Die anfängliche Erregung steigerte sich immer mehr. Während ihre Hand immer fordernder ihre glatte Vulva rieb, streichelte sie sich gleichzeitig ihren harten Busen. Deutlich zeichneten sich ihre steifen Brustwarzen unter dem durchnässten Nachthemdchen ab.

Ihre Lust wandelte sich in Euphorie. Sie stützte sich so gut es geht an der Wand ab, um nicht hilflos auf die Knie zu sinken. Immer schneller bewegten sich ihre Finger um die geschwollene Scham. Ihr Lustnektar tropfte nun förmlich zwischen den Schamlippen des Mädchens heraus und lief an ihren schlanken Schenkeln herunter. Aus Stöhnen wurde ein ekstatisches Keuchen, welches sich mit einem wilden Zucken ihres Körpers vereinte.

Ihre Brüste kribbelten als würden tausend Hände sie streicheln und tausend Lippen sie küssen. Iris japste vor ungekannter Geilheit. Sie genoss ihre Freiheit, ihre Lust und trieb sich mit ihren Fingern zu einem fulminanten Höhepunkt. Sie kreischte und bäumte sich auf, wobei ihre riesige Brüste wild durch die Luft baumelten. Die junge Frau war auf den Boden gesunken und streichelte sich weiter ihre Brüste und ihre Scham.

Noch immer war ihre Lust allgegenwertig. Die Tür öffnete sich. Iris blickte verwirrt auf. Das Kribbeln in ihrem Körper hatte aufgehört und ihre Lust schien auf einmal wie weggeblasen.

Ihr neuer Besitzer ist mit den Modifikationen sehr zufrieden. In seiner Hand hielt er ein Gerät, welches an eine Fernbedienung erinnerte.

Horror , Science Fiction. Mai Klinik des Horrors Teil 2: Iris — der erste Test. Klinik des Horrors Zu Teil 1 Teil 2: Iris — der erste Test [Elektroschocks, erzwungener Orgasmus] Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt.

Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren. Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt. Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete.

Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange. Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein. Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat.

Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte. Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben.

Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst? Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen. Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein? Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte. Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht.

Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war. Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen. Fangen Sie an, Natascha.

Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen. Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war. Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden.

Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge. Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt. Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen.

Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation.

Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht. Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag?

Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben. Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern.

Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert. Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt.

Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust.

Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren. In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen. Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben. Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete.

Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer. Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an. Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen. Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde.

Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten.

Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte. Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust.

Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte. Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte.

Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts. Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers. Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht.

Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete. Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen. Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper.

Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals. Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde. Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung.

Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig. Wir werden in ein paar Stunden das Programm wiederholen, um zu sehen, ob ihr Körper sich auf die gleiche Stimulation anders verhält. Iris zuckte leicht zusammen. Ob aus Lust oder Schamempfinden, war sie sich selbst nicht bewusste. Die weiterführenden Tests werden erst in der nächsten Woche durchgeführt. Danach beginnen wir mit den chemischen und chirurgischen Optimierungstests.

Aber keine Sorge, wir haben in zwischen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt. In drei Monaten haben Sie es hinter sich. Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an ihnen gezeigt. Ich werde Ihnen jetzt wieder die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie in Ruhe in sich gehen können. Wild zuckte sie umher und kämpfte um jeden Millimeter Spielraum gegen ihre gnadenlosen Fesseln.

Dann fühlte sie, wie die Unbekannte erneut die Kopfhörer über ihre Ohren zog und sie versank aufs Neue in einer taubstummen Finsternis. Weiter zu Teil 3. Mai Klinik des Horrors Teil 1: Iris — die Vorbereitung. Klinik des Horrors Teil 1: Ein Gewitter lag in der Luft und niemand konnte sich vor der drückenden Stimmung in Sicherheit bringen.

Dunkle Wolken raubten dem Himmel die Helligkeit und verwandelten die Stadt in einen bedrohlichen Moloch. Autos stauten sich an Baustellen und immer wieder war lautes Hupen zu hören, während die Motoren ihre Abgase in die Luft pusteten. Iris trug schwer an ihren Einkäufen für das sehnsüchtig erwartete Wochenende.

Die junge Medizinstudentin hatte eine Woche Praktikum hinter sich und war nun fast froh in den kommenden Wochen wieder in der Uni lernen zu können. Dazu war das Personal ihr, der Neuen, gegenüber, alles andere als rücksichtsvoll. Die meisten Geschäfte hatten inzwischen geschlossen. Obstläden und eine Schneiderei flankierten den Zugang zu dem Haus, in dem Iris wohnte. Jetzt waren die Lichter erloschen und das Mädchen betrat den kühlen, dunklen Innenhof des Altbaus aus den 50er Jahren.

Der schwarze Lieferwagen mit polnischem Nummernschild fiel ihr nicht weiter auf. Das Treppenhaus lag im Dunkeln. Sie hatte den Lichtschalter zwar betätigt, aber offenbar funktionierte das Licht mal wieder nicht. Ihre Absätze verursachten hallende Geräusche, während sie sich die Stufen in den vierten Stock hoch quälte. Die beiden Einkaufstüten schienen Tonnen zu wiegen. Eigentlich hatte sie nicht viel eingekauft.

Brot, Salat, Gemüse, Wasserflaschen, etwas Schokoladeeis für einsame Stunden, welches vermutlich schon halb geschmolzen in dem Plastikbecher schwamm. Sie ernährte sich bewusst und versuchte auf ihre Art die Welt zu verbessern. Schlafzimmer, Küche, Bad — nicht viel aber es reichte der jungen Frau vom Land aus. Iris Engelein kam eigentlich aus einem Nest in Westdeutschland. Sie war eine vorbildliche Schülerin und ihre alleinerziehende Mutter arbeitete selbst als Krankenschwester.

Sie nahm die Schritte hinter hier nicht bewusst wahr. Zu erschöpft war sie vom Geschehen des Tages. So war zumindest dieser oberflächliche Kontakt erhalten geblieben. Sie musste heute Abend unbedingt mal wieder ihre Emails checken. Das verschwitzte Mädchen lächelte leicht bei dem Gedanken.

Es war ein jugendliches Lächeln. Vielleicht war dies der Grund, warum man sie immer nach ihrem Ausweis fragte, wenn sie abends irgendwo alleine wegging. Iris steckte den Schlüssel in das Schloss ihrer Wohnungstür. Sie wollte ihn gerade drehen, als sich plötzlich eine kräftige Hand um ihren Mund legte und ihren überraschten Aufschrei unterdrückte. Ein mächtiger Körper drückte sie gegen die Holztür.

Das Mädchen war zu überrascht, um sofort zu reagieren. Schon spürte sie einen Stich an ihrem Hals. Der Stich in ihre Halsschlagader tat nicht weh. Es war lediglich ein komisches Gefühl, welches im aufkommenden Adrenalinrausch unterging. Während sie darüber nachdachte, wie sie sich gegen den Unbekannten wehren könnte, verteilte sich das Gift bereits in ihrem Körper. Jeder ihrer Herzschläge trieb es weiter durch ihren Körper.

Mühelos überwanden die eingespritzten Moleküle die Blut-Hirnschranke in ihrem Kopf und bevor sie wusste, was passiert war, fiel Iris bewusstlos in die Arme des unbekannten Mannes.

Ihr Körper fühlte sich fremd an. Ihr Blick war verschwommen und es dauerte einige Lidschläge, bis sie sich ungefähr orientieren konnte. Grelles Neonlicht fiel von der Decke und brannte in ihren Augen. Sie lag offenbar auf dem Rücken, konnte aber weder Arme, noch Beine oder gar ihren Kopf bewegen.

Langsam erahnte sie Manschetten, die sich um ihren nackten Körper gelegt hatte und sie an jeder Bewegung hinderten. Sie wollte etwas sagen, doch konnte sie ihren Kiefer nicht bewegen. Unverständliche Laute kamen über ihre Lippen und Iris realisierte langsam, dass etwas zwischen ihren Zähnen steckte. Mühsam ertastete sie mit der Zunge den Ballknebel, der in ihrem Mund steckte. Panik breite sich in ihrem noch immer sedierten Körper aus.

Nur zögerlich kehrte das Gefühl zurück und sie begriff, dass ihre Schenkel weit geöffnet waren. Weit geöffnet lag sie für jeden da, der seinen Blick auf sie richten würde. Aber war da jemand? Sie konnte nichts hören als das leise surren eines Transformators. Sie konnte sich nicht bewegen und nicht um Hilfe rufen, oder in Erfahrung bringen, was eigentlich los war.

Sie war offenbar an einen Stuhl gefesselt der Ähnlichkeiten mit dem eines Gynäkologen hatte. Sie hatte sich beim Besuch ihres Frauenarztes schon öfters in einer ähnlichen Stellung befunden, doch noch nie war sie dabei gefesselt worden. Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Tropf, der offenbar irgendwie mit ihr verbunden war, und eine durchsichtige Flüssigkeit abgab. Sie wusste nicht, wo man die Kanüle in sie eingeführt hatte, doch vermutete sie ihren linken Arm.

Das Licht schmerzte sie und überall in ihrem Körper begann es zu kribbeln, als würden kleine Roboter in ihr Arbeiten. War dies ein Albtraum? Es musste ein Albtraum sein. Sie war bestimmt nur überarbeitet und ihr Körper verarbeitete jetzt die Bilder der vergangenen Wochen im Praktikum. Der Gedanke beruhigte sie nur oberflächlich. Nein, wenn dies ein Traum war, würde sie nicht darüber nachdenken, oder? Durch den langsam abnehmenden Flüssigkeitsstand in dem Tropf ahnte sie, dass sie wohl Stunden hier lag.

Immer wieder riss sie verzweifelt an ihren Fesseln, doch die Bänder waren so gekonnt an ihren Körper angelegt, dass sie sich nur um wenigen Millimeter bewegen konnte, was man nur als leichtes Zucken wahrnahm.

Sie erinnern sich vielleicht an mich, ja? Jetzt trat ein Mann mit schwarzem Haar und kantigem Gesicht in ihr Blickfeld. Er überprüfte scheinbar den Tropf. Sie konnte ihn zwar sehen und er kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie konnte sein Gesicht nicht zu ordnen.

Sie haben vor einem Monat an der Universität bei einer Untersuchung mitgemacht. Erinnern Sie sich jetzt? Oder haben sie mehr auf meine hübsche Assistentin geachtet. Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf. Sie erinnert sich an diese Umfrage, die der Doktor und seine Assistentin angeblich für irgendeine Studie bei ihr an der Uni durchgeführt hatten.

Sie hatte nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen müssen und hatte dafür genau wie die anderen Studentinnen zehn Euro bekommen. Damals war es ein verlockendes Angebot. Jetzt keimte jedoch Panik in ihr auf. Verzweifelt versuchte sie sich an die Fragen zu erinnern. Sie sind unter vielen Kandidatinnen auserwählt worden an meiner Testreihe teilzunehmen. Sie war doch keine Versuchsperson. So führte man keine Tests durch. Sie fühlte, wie sie unterhalb ihrer linken Brust berührte. Dann wurde etwas von einer feingliedrigen Hand an ihrer Schläfe befestigt.

Diese werden uns während der Studie wertvolle Erkenntnisse über ihren Körper liefern. Sie sind nicht die Erste. Und ich werde an Ihnen in den nächsten Wochen nichts ausprobieren, wo ich mir nicht sicher bin. Sie sind sicher neugierig, was genau wir untersuchen? Erst langsam tat es weh. Was sprach er da von Wochen? Er konnte sie doch nicht wirklich entführt haben, um sie hier wochenlang für irgendwelche Experimente zu missbrauchen.

Sie lebten in Deutschland des Jahrhunderts und nicht mehr in der Nazizeit. Verzweifelt versuchte sie sich zu wehren doch die Fesseln gaben ihre keinerlei Spielraum.

Nicht einmal ihren Kopf konnte sie bewegen. Sie nahm den Duft eines weiblichen Parfüms wahr, konnte es aber nicht einordnen. Es roch irgendwie billig. Dann fühlte sie eine Hand an ihrer Brust. Sie streichelte Iris über ihre kleinen, festen Brüste. Ein Schauer durchfuhr sie und die Hand wanderte langsam tiefer, glitt über ihren flachen Bauch bis zu ihrer Scham und streichelte den blonden Flaum des Mädchens.

Du sollst dich nicht aufregen. Wir wollen nur Ihr Bestes. Sie hob und senkte ihr Becken, welches sich auf diese Weise ein wenig Spielraum erkämpfen konnte. Sie hörte nicht, wie der Arzt zu einem Schrank ging und eine kleine Flasche herauszog. Er stach eine Nadel hinein und zog einige Milliliter eines Beruhigungsmittels auf.

Die Droge schoss durch den dünnen Schlauch in ihre Adern und verteilte sich rasch in ihrem Blutkreislauf. Der Widerstand des Mädchens wurde schwächer und sie fühlte, wie ihr Körper schlaff wurde. Ihr Verstand blieb jedoch wach. Eingeschlossen in einem regungslosen Leib. Das Mittel verliert bald seine Wirkung. Sie konnte sich nicht rühren. Ihre Muskeln waren gelähmt, selbst ihr Herzschlag und ihre Atmung verlangsamten sich. Aus der bisherigen, von Erniedrigung und Ungewissheit bestimmter Furcht, wurde nun glatte Todesangst.

Die Medizinstudentin wusste nicht, was er ihr gespritzt hatte, aber sie war sich bewusst, dass er ihren Körper an den Rande des Todes gebracht hatte. Natascha kam zurück in den Raum. Sie hatte Rasierzeug auf einem Rollwagen mitgebracht. Mit einer Schere begann sie erst einmal, die Schamhaare des unter Drogen gesetzten Mädchens zu beschneiden. Dann schäumte sie den ganzen Bereich um die Vulva ein und setzte ein scharfes Rasiermesser an.

Immer wieder tauchte sie die Klinge in die warme Wasserschüssel und setzte sie dann wieder an ihrer an. Ohne Hektik entfernte sie auch die letzten Haare von der Haut des hilflosen Mädchens, wie eine Priesterin, die eine Opfergabe für ein heiliges Ritual vorbereitet.

Am Ende säuberte sie den gesamten Bereich. Sie legte das Messer weg und streichelte Iris über ihre leicht gerötete Vulva. Es fühlte sich so glatt an, als hätten sie noch niemals Schamhaare besessen. Doktor Asloft hatte derweil weitere Messgeräte an dem Körper der Studentin angeschlossen. Manche Sensoren waren mit Funk ausgestattet, doch einige Kabel schienen nun direkt mit ihrem schlanken Körper verbunden zu sein.

An ihren Brustwarzen hatte er kleine Elektroden angebracht. Als Natascha mit ihrer Arbeit fertig war und einen Schritt zurück machte, brachte er eine weitere Elektrode an ihrer Klitoris an. Dafür spreizte er ihre Schamlippen und umspielte ihren Kitzler mit seinem Finger, bis die Perle sich deutlich abzeichnete.

Da Sie noch Jungfrau sind, verzichten wir erst einmal auf das Einführen einer Vaginalelektrode. Aber keine Sorge, das wird noch kommen.

Sie sind sozusagen ein Testobjekt dass stellvertretend ist, für die sexuelle Unschuld. Hilflos, eingesperrt in ihrem Körper konnte sie weder Schreien, noch sich sonst irgendwie ausdrücken. Sie konnte nicht einmal ihre Augenlider bewegen.

Sie konnte nur das lächelnde Gesicht ihres Peinigers anstarren, der leise zu ihr sprach: Wenn die Droge ihre Wirkung verloren hat, kommen wir zurück, und beginnen mit der Elektroschockbehandlung. Das Blickfeld von Iris verdunkelte sich und ihr Geist war in einer dunklen Nacht gefangen, aus der es kein Entkommen gab. Weiter zu Teil 2. Mai Jane - die Piratenbraut. Hier ist sie nun, Jane aus meiner Geschichte Piratenprinzessin.

Natürlich nicht so hübsch wie in Wirklichkeit, aber immerhin finde ich sie doch ganz gelungen. Ich schreibe gerade am 3. Kapitel und hoffe es hier bald zu veröffentlichen. Bis dahin wünsche ich euch viel spass mit meinem Piraten Girly. Da ich gerade eine wieder an meiner Piratengeschichte schreibe, und so habe ich mich mal wieder ans Grafiktablet gesetzt.

Da die ich mit den Schatten beim Colorieren noch nicht fertig bin, zeig ich es einfach Mal in Schwarz. Und ab morgen gibts auch wieder Jack Sparrow und Fluch der Karibik. Mai Die Schildwächterin von Astranaar. Hier eine neue Geschichte von mir, die von den beiden zuvor von der Elfe Nachtglanz gezeichneten Bildern inspiriert wurde. Viel spass beim Lesen und Kommentieren.

Die Nachtelfen hatten durch den Dritten Krieg viel von ihrem einstigen Reich verloren. Neue und alte Feinde machten sich an den Grenzen ihres Reichs zu schaffen. Cinea Nachtglanz war eine dieser Wächterinnen. Sie gehörte den Schildwachen, der tapferen Orden von Kriegerinnen der Nachtelfen. Die elfische Amazone streift sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, um besser nach dem Feind Ausschau zu halten.

Sie hatte einen violetten Hautton, der ins Rosa überzugehen schien. Cinea stand alleine auf der Brücke. Viele ihrer Schwestern waren bei den Angriffen der Orcs und anderer Monster verletzt worden. Während sich die Mondpriesterinnen um ihre Wunden kümmerten, stand die Amazone alleine an der Front. Ihre bläulich glimmenden Augen verengten sich leicht. Nebelschleier zeichneten sich am Rande des lila Waldes ab.

Die Nacht brach herein. Und die Natur wandelte ihr Kleid. Diese Zeit war voller Wunder, doch auch voller Gefahren. Unachtsamkeit konnte tödlich sein.

Langsam schritt Cinea auf der der Brücke näher an das feindselige Ufer. Ihre Hände legten sich um ihr leicht gebogenes Zweihandschwert. Jahrhunderte hatte Nachtglanz damit den Kampf geübt, so dass diese Waffe zu einer Erweiterung ihrer selbst geworden war. Hinter einem Busch erkannte sie die verhasste Fresse eines Trolls. Sofort stürzte sich die Elfenkriegerin auf diesen Feind, um ihm keine Chance zu Flucht zu lassen. Sie wollte gerade auf ihn einschlagen, als sie Falle entdeckte.

Ohne in Reichweite des Trolls zu sein, begann sie mit ihrer Klinge wild umherzuwirbeln. Das mächtige Zweihandschwert durchtrennte die Ranken, die sie festhielten und binnen weniger Augenblicke sah sich der Troll einem bedrohlichen Klingenwirbel gegenüber. Er reagierte nicht schnell genug und sie streckte mit ihrem letzten Schwung nieder. Die scharfe Klinge glitt durch seinen Brustpanzer wie durch Butter und sein Blut benetzte den Boden noch bevor sein erschlaffender Körper niederfiel.

Plötzlich tauchten drei Orcs aus dem Gebüsch auf. Sie erreichte ihn, doch bevor ihr Schwert sein Herz fand, schlug er mit ganzer kraft die Klinge zur Seite.

Eine Kaskade von Funken spürte durch das Zwielicht. Der Zweite Orc stürmte sie an. Sein Axthieb traf sie mit voller Wucht an der Seite. Nur ihr seitlicher Schuppenpanzer verhinderte einen tödlichen Schlag. Trotzdem keuchte Cinea laut auf und wurde zur Seite geschleudert. Die Nachtelfe fiel hin, doch eine geschickte Rolle verhalf ihr, sofort wieder in Kampfposition zu knien. Der dritte Orc stürmte auf sie zu und die Schildwache hob gekonnt ihre Klinge zu einem Gegenschlag.

Die Streitaxt des Orcs war gewaltig und er holte weit aus, um von oben auf sie herab zu schlagen. Instinktiv nutzte die Kaldorei diese Schwachstelle aus. Sie hechtete auf ihn zu und trieb ihr langes Schwert tief in seine Brust. Blut spritze heraus, als die Klinge ihn vollständig durchbohrte.

Cinea Nachtglanz hatte zwei der vier Angreifer, die ihr eine Falle gestellt hatten, getötet. Doch nun steckte ihre Waffe tief in der Brust eines Mannes, während sie ein Anderer angriff. Sie hatte keine Wahl als das den Griff loszulassen. Sie sprang zurück, so dass die Axt, die ihren Kopf von den Schultern trennen sollte, nur durch Luft schnitt.

Ihre zu einem Pferdeschwanz gebundenes, silbernes Haar wirbelte wild durch die Luft. Ihre langen Elfenohren legten sich etwas enger an ihren Kopf an. Wut und Zorn funkelten in ihren Augen. Wut auf ihre Feinde und Zorn auf ihre Dummheit, dass sie sich von der Brücke weg in diese Falle hatte locken lassen. Der zweite noch lebende Orc setzte ihr nach.

Die Klinge seiner Streitaxt streifte über ihre Schulterrüstung und glitt über ihren Arm ab. Nur eine leichte Schnittwunde blieb als Zeichen auf ihrer Haut zurück. Trotzdem keuchte Cinea auf. Ohne Waffe konnte sie sich gegen die beiden Krieger nicht zur Wehr setzen, so suchte sie verzweifelt nach einer Möglichkeit zum Rückzug. Bis zur Brücke waren es ungefähr 50 Schritte, zu viel um einfach dort hin zu laufen, trotzdem war dies ihre einzige Chance.

Die Nachtelfe sprang auf und rannte los. Sie kaum nur wenige Schritte, da warf sich einer der Orcs auf sie und fiel mit ihr zusammen auf den weichen Waldboden. Er grunzte etwas Unverständliches. Zu spät merkte sie, wie die Axt des anderen Orcs auf sie niederfuhr. Unfähig der tödlichen Waffe auszuweichen, musste sie den Hieb mit ansehen. Doch in dem Moment flog etwas anderes durch die Luft.

Es war kein Schmerz, denn sie fühlte, einfach nur das seltsame Gefühl, als der Stahl ihre Haut und Muskeln durchtrennte. Die verwundete Elfe versuchte sich auf zu richten doch der Hieb gegen ihr Bein hatte sie kampfunfähig gemacht.

Der Orc neben hier war jedoch noch fit. Er griff seine Axt und stellte sich der Raubkatze. Die Katze sprang ihn an und trieb wie ein Berserker ihre Krallen tief in die grüne Haut des Orckriegers, während sie seinem Hieb auswich. Verzweifelt versuchte der Orc die Bestie los zu werden, doch sie war schneller.

Wie ein Wirbelwind tanzte sie um ihn herum und biss und kratze ihn immer und immer wieder, bis das Blut zwischen seinen von Muskeln durchzogenen Körper hervor quoll. Cinea blickte fassungslos zu der wilden Bestie, die ihr das Leben gerettet hatte. Blut tropfte von ihren Krallen und Zähnen. Auch sie selbst blutete in Strömen. Die Katze kam näher und vor ihren Augen verwandelte sie sich plötzlich. Kurze Bartstoppeln markierten sein kantiges Kinn, während langes dunkelblaues Haar über seine Schultern fiel.

Er trug eine Lederrüstung, die sich eng an seinen muskulösen Körper schmiegte. Seine goldenen Augen funkelten leicht, als er sich neben ihr niederkniete und sie wie eine Feder aufhob. Mit einer Hand unter ihren Knien und der anderen unter ihren Schultern trug er sie zurück nach Astranaar.

Andere Schildwachen bewachten nun die Brücke. Cinea verfluchte sich für ihren Leichtsinn, doch keine ihrer Schwestern hatte ihr einen Vorwurf gemacht. In ihren Augen hatte sie vier Feinde erschlagen und war so eine Heldin. Die Schildwachen hatten im 3. Krieg schwere Verluste hinnehmen müssen, und nicht mehr viele Veteranen dienten bei ihnen. Cinea hatte die ganze Nacht und den halben Tag geschlafen, als sie ein wenig unsicher die Treppe der Taverne herunter kam. Der Druide, der ihr im Kampf beigestanden hatte und ihr das Leben gerettet hatte, war ebenfalls dort.

Sie kannte ihn nicht und so wollte sie wenigstens seinen Namen erfahren. Der Heilungszauber der Priesterin hatte ihre Wunde zwar verschlossen, doch fühlte sie sich immer noch ein wenig unsicher auf dem Bein, welches von der Axt der Orcs getroffen wurde.

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